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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog / About the blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

(Here you can find on the category english all news about the little wizard and his firends.)
www.Anthony-Noll.de


Anthony's Facebook Seite (german)

Anthony's Facebook side (english)

Seite des Autors im Intenet (author's side on the internet): http://www.francislinz.com/

Wieder ein Meilenstein, mit den Sieben-Meilen-Stiefeln hinter mir gelassen.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mi, August 19, 2020 16:16:19

Ach, wenn es doch nicht so viele wären. Wenngleich, der hier schon sehr entscheidend war. In vielerlei Hinsicht. Zum einen, die Übersetzung ins Englische des dritten Bandes hatte ja zwangsläufig im Gepäck, dass ich die deutsche Originalausgabe auch noch einmal gelesen habe.

 (Was jetzt der positiven Folgen wegen eigentlich auch noch einmal unterteilt werden muss. A) Ich habe erkennen dürfen, dass dieser Band viel besser ist, als ich ihn in Erinnerung hatte. Was sehr zu einer Verbesserung meiner seelischen Lage beiträgt. ? B) Ich konnte noch ein paar kleine Korrekturen anbringen. Und die Betonung liegt auf klein, denn grobe Schnitzer habe ich eigentlich nur drei entdeckt. Oder lassen wir es fünf sein, bei schlechter Laune. Womit ich leben kann. Jetzt aber ist er perfekt. Ein Zustand, von dem ich nicht einmal hoffte, ihn je bei diesem Band erreichen zu können. Auch wenn der Anfang manchmal etwas zäh ist. Was aber auch dem Umstand geschuldet ist, dass sich auf der Erde für Anthony nicht viel getan hat in der Zeit, da kann ich halt auch nichts dran ändern. (Was sich aber dann im vierten dramatisch ändert, wie wir wissen.) C) Ich habe entdecken dürfen, dass ich ein paar Sachen doch gar nicht einmal so schlecht hingekriegt habe. Rein vom Handwerklichen. Allerdings halte ich es für besser, diese nicht zu erwähnen, denn vielleicht versucht sich ein Leser dieser Zeilen an diesem Band, und da möchte ich doch gerne, dass er ziemlich unbelastet an die Sache herangeht. Ich sage nur so viel, Cliffhanger haben schon ihren Sinn. Und die Seiten dazwischen sind prima geeignet Sachen darin zu verstecken, die nicht sofort auffallen sollen. Denn es folgt ja irgendwann der letzte Band, und wer dann alle Bände noch einmal liest, wovon ich schwer ausgehe, denn in meiner unfasslichen Eitelkeit gehe ich nicht davon aus, dass irgendeiner auch nur ahnt, wie es ausgeht, wird dann feststellen müssen, ach, ich hätte auch selbst daraufkommen können. ? HaHaHa ? (Sorry, es gibt leider kein Emoji, das nur annähernd ausdrückt, wie es mir gerade geht.) Ich kenne ja eigentlich auch nur dieses eine. Und viel wichtiger als das Handwerk, das ist ja die Seele eines Buches. Eine Seele aber, die hat dieser Band eindeutig. (Entschuldigung, für einen weiteren Einschub, ich hoffe aber, dass ich dennoch die Kurve kriege. Denn eigentlich kenne ich nur eine andere Serie, wo der jeder Band seine eigene Seele hat. Und das ist das ist Star Wars, die Trilogie. Also die allerersten drei Folgen. Die erste ist so klasse, weil er ja eigentlich eine Low Budget Produktion war, und dennoch mehr drauf hatte als so viele Blockbuster, die Millionen gekostet haben. Die zweite, weil tatsächlich so etwas wie Tiefgang aufkam. Wohingegen ich dann bei der dritten Folge dann doch lieber das Grabtuch darüberlegen möchte.  Denn als die kleinen Ewoks aufgetaucht sind, da ist etwas in mir gestorben. Ich verstehe es ja, es geht ums Geld, es sollen selbst die Kleinsten mit ins Boot geholt werden. Aber ich persönlich habe es dann doch eher mit dem Tiefgang. Teil 4 bis 6, also 1-3, mit dem Kinde Skywalker, das war Popkornkino vom Feinsten, aber mit soviel Tiefgang, dass sie alle fast schon vom Boden abhoben. Und auch wenn viele an den kürzlich herausgekommen Folgen meckern, 7-9, da immerhin war der Versuch von Tiefgang zu spüren, und das möchte ich hier ausdrücklich loben.)

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, zweitens, mit drei Bänden, da kann man schon mal starten. Zwei sind nicht genug.  Zumal ich ja weiß, und das ist eines der wenigen Dinge, die mich positiv stimmen, in Bezug auf den deutschen Markt, auch wenn ich befürchte, dass der durch all meine Fehler kaum noch zu retten ist, wer den ersten Band kauft und dann den zweiten, der kauft auch den dritten.

Wobei es mir aber nicht so ums Geld geht, sondern mir zeigt, dass ich es handwerklich ganz geschickt gemacht habe. Denn die Reihe lässt sich fortsetzen, der kauft auch den vierten und fünften. So sagen es zumindest meine Zahlen. Und das ist nicht schlecht. Weiß ich doch nicht, ob ich tatsächlich in Matrix 4 gehen soll, der ja nächstes Jahr rauskommen soll. Der erste Teil, sensationell! Top 100 aller jemals gedrehten Filme. Teil zwei, sehenswert, aber nur der visuellen Effekte wegen. Teil 3, wo ist mein Grabestuch?

Obwohl, ehrlich gesagt, Teil drei von Star Wars wirkt dagegen, als hätte Ingmar Bergman Regie geführt, oder wie immer auch der depressive schwedische Zausel heißt.  ? Matrix 3 war so schlecht, dass man kaum Worte findet. Und wer mich kennt, weiß, dass ich nur selten die Kunst anderer beschmutze. Aber hier, da kann ich mich einfach nicht zurückhalten. Wenn man keine gute Lösung hat, dann ist es besser, man lässt es nur bei dem ersten Teil. Aber nein, es geht wieder ums Geld. Und wenn ich auch nicht viel versprechen kann, schon um nichts zu verraten, mangelnden Tiefgang oder eine an den Haaren herbeigezogene Lösung, das wird man dem letzten Anthony Band mit Sicherheit nicht vorwerfen könne. Vielleicht ein wenig zu kompliziert geschrieben, zumal ja angeblich die Kinder das Publikum sein sollen, was aber nur ein bedauerlicher Irrtum ist, aber den Vorwurf den müssen sich ja alle Bände gefallen lassen. Und sie können damit leben, sonst hätte ich sie ja gar nicht erst geschrieben.

 Ja, in der Tat, man kann viel aus den Fehlern anderer lernen. Aber vor allem aus den eigenen. Und es waren so viele. Aber vielleicht ist ja noch was zu machen, denn das einer wirklich mal gesagt hätte, „Anthony Noll, kenne ich, was für n‘ Scheiß!“ das ist mir noch nicht zu Ohren gekommen. Und so sind es vielleicht gar nicht so viele, die mitleidig darüber lachen und es müssen halt nur mehr werden, die freudig die Kunde davon ins Land tragen. Aber da habe ich ja meinen Langzeitplan.

Kurzum, mir geht es ganz gut, mit diesem weitern Schritt. Jetzt muss halt der dritte Teil, nach der groben Übersetzung noch einmal durchgelesen werden, was mindestens einen Monat dauert. Ohne Urlaub ohne Sonntage, denn wie gesagt, es war ja nur die erst grobe Übersetzung. Was aber Arbeit ist, die mehr Spaß macht, denn hier ist ja auch der Künstler gefragt, wo muss eine Kante abgefeilt werden, wo kommt eine Silbe hinzu. Dann wird der dritte Teil auch in der deutschen Fassung noch einmal auf Herz und Nieren überprüft. Der jetzt knapp 178.00 Wörter hat und keine 172.000. Was zeigt, dass sich nicht wirklich was verändert hat. Der dann mit neuem E-Book Cover in den Recall geht ? Spätestens Beginn Advent, vielleicht früher.

Ehrlich gesagt, wollte ich jetzt gleich den vierten und fünften deutschen Band auch sogleich herausbringen. Oder in kurzer Folge danach. So gut hat mir der dritte Band gefallen. Und mich aus dem Loch gerissen, dass es alles nur vergeblich ist. Aber ich mache es nicht, weil eben das mit dem Englischen noch nicht so ist, als wäre es eine zweite Haut über meiner Zunge. Nicht, dass ich unzufrieden bin mit den Erfolgen, mitnichten, hätte nie gedacht, dass ich diese Level erreiche, aber ist noch nicht 100%. Vielleicht 87,34546 % ? das aber ist mir zu wenig.

Fürwahr, ich bin durch den Cliffhanger am Schluss ganz aufgewühlt, dass ich sofort weitermachen möchte. Doch es wäre nicht gut. Denn wenn ich zwei Dinge im Leben gelernt habe, dann sind es die, wenn du Scheiße gebaut hast, dann stehe dazu, und wenn du etwas machst, dann mache es richtig. So gut, dass nach oben keine Handbreit mehr Platz hat. (Komisches Bild, nicht wahr? Seltsam, dass ich es noch nie woanders gelesen habe. Irgendwie unlogisch und doch gut.) Und nur wenn ich nach Plan vorgehe, dann kann ich vielleicht im Englischen auf 95% kommen, das aber wäre mir genug. Wobei sich das natürlich nur auf die Ausschöpfung meines persönlichen Talents bezieht. Bin ich doch selbst im Deutschen vielleicht bei 40% was die Sprache hergibt. Und das ist schon viel. Kenne ich doch Menschen bei denen 8% schon geschmeichelt wären. Ach, wer kennt die nicht.

Mit dem aus dem Loch reißen ist aber nicht gemeint, dass ich nicht an die Sache glauben würde. Nein, diesbezüglich ist das Kreuz meiner Religion ungebrochen. Die Story, der Plot, der war schon immer so gut, dass wenn die Richtige oder der Richtige darauf aufmerksam gemacht werden würde, eine Menge Leute satt davon werden könnten. Manch einer müssten sogar aufpassen, dass nicht die Kleidergrößen schneller wechseln, als das Auge zu blinzeln vermag. Nicht nur ich. Und das noch dazu mit einem guten Gewissen, ohne den Mitmenschen Müll oder wertlose Wertpapiere verkauft zu haben. (Ich frage mich ja immer, ob es diesen Menschen wirklich Spaß macht, das Geld ausgeben, das sie auf so widerliche Weise ergaunert haben. Mir würde es sogar bei einem Eis, das ich von solchem Gelde gekauft, den Magen umdrehen.) Denn wie wir wissen, eine Seele, die ist immer schön, egal, in welcher Brust sie lebt und liebt. Selbst wenn sie in einem Buch ruht.

In dem Sinne, Grüße wie immer auch von den anderen.



Zahlen, Zahlen, nichts als Zahlen

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on So, Juli 26, 2020 10:21:33

Na, dann gibt es heute mal ein paar Zahlen. Wobei ich all die warne, die selbst einen Blogg betreiben, weiterzulesen, es könnte enttäuschend werden.
Und warum gibt es diese Zahlen ausgerechnet heute? Ganz einfach, vor genau einem Jahr, hat der Hoster (ist das der richtige Begriff?) bei dem ich die Anthony als auch die Francis Seite betreibe, seinen Bereich Blog outgesourct hat, und zwar zu WordPress. Die das viel professioneller angehen. (Ich leite das zumindest von den Möglichkeiten ab, die mir da angeboten werden, und von denen ich, wie immer keinen Gebrauch mache. Ich war ja auch noch nie mit meinem Telefon im Internet, das so teuer war, dass man erwarten kann, dass man damit auch die Gedanken am anderen Ende der Leitung lesen kann. (Was man vielleicht sogar kann, aber wie immer bin ich viel zu faul, mich da reinzulesen. Oder besser gesagt, was soll ich meinen Geist mit Dingen belasten, die für mich überflüssig sind. Ich komme ja auch so ins Internet. Wie hiermit bewiesen.)) Und auch ein viel größeres Publikum haben. Denn kaum bei denen, hatte ich am nächsten Tag 2389 Besucher und am übernächsten 2034. (Zahlen, die allerdings schon bald relativiert werden.) Dann aber flaute es ab auf durchschnittlich 50 bis 100. Aber immerhin. Am 23 November gab es noch einmal eine Spitze mit 788, wieso auch immer. Wahrscheinlich internationaler Tag der Webcrawler oder auch spider oder searchboot. Denn das ist ja der Umstand, der all diese Zahlen erheblich relativiert. (Und somit hoffe ich, dass all die, die mit viel Fleiß und Herzblut einen Blog betreiben, und die mit Stolz davon künden, wie viel Besucher auf ihrer Seite waren (vielleicht auch noch mit einem Zähler, den ich mir hätte installieren können, gehört der doch zu den zig Möglichkeiten, aber mit dem Wissen um die Dinge, natürlich nicht gemacht habe), nie mitbekommen, dass über 99% keine wirklichen Besucher sind. Und je mehr Seiten der Blog hat, oder auch Einträge, desto weniger.)

Seit dem 26 Juli 2019 bis heute waren es 40880 Besucher auf Anthonys Seite (durchschnittlich 18 Sekunden) und 6081 bei Francis (19 Sekunden) Also durchschnittlich 112 am Tag bei Anthony. Ich habe nur vorhin von 50-100 geschrieben, weil ich die Spitzen mal grob rausgerechnet habe. Die Verweildauer von 0-1 Minute lag dabei bei 97,04%. (Das sind eindeutig alles nur spider. Die ja eigentlich nur den Bruchteil einer Sekunde da sind, geschwind alles fotografieren, weil alles könnte ja irgendwann und irgendwo einmal wichtig werden, dann aber auch schon wieder weg. Die aber trotzdem mitgezählt werden.) 1-10 Minuten bei 1,84 Prozent. (Leider ist die Angabe nicht präziser.) Das sind wahrscheinlich all die, die im Internet aus Versehen auf die Seite geklickt haben, dann aber nach einem Moment der Verwirrung sofort das Weite gesucht haben. Also mitnichten Freunde von Anthony. 10-30 Minuten bei 0,96%. Vielleicht wirklich Interessierte, die womöglich auch noch den vorletzten Post lesen, weil sie den aus irgendwelchen Gründen verpasst haben. (Hochzeit, Geburt oder Sterbefall, denn nur das lasse ich gelten. ? ) Das sind natürlich alles nur Vermutungen, denn diese grobe Trennung, noch dazu so ungeschickt, macht jede Aussage gleich nach dem Punkt zu einer reinen Glaskugelleserei. Denn 10 Minuten braucht ja kaum jemand, um einen Post zu lesen. Sodass ich vielleicht fälschlicherweise einen wirklich interessierten zu denen sortiert habe, die sich nur im Dschungel des Internets verirrt haben. Aber egal, über 30 Minuten sind mit 0,16% angegeben. Was jetzt aber definitiv die sind, die sich auf die Seite verirrt haben, angefangen haben zu lesen, was ein großer Fehler ist bei mir ? (und wie die Geschichte von Anthony ja hoffentlich beweist) und dann nicht aufhören konnten. Zumindest ist das die netteste aller Vermutungen, die ich darüber anstellen kann, wenngleich sich eine Veränderung der Verkaufszahlen dadurch ja nicht wirklich ergibt. Was mich wundert. Aber nur deswegen, weil ich nicht so wie die meisten, nur Genregebunden lese. Das ist mir völlig egal, Hauptsache gut geschrieben und spannend. Kindergeschichte, Krimi, Historienroman und was es da sonst noch so alles gibt. Und wenn ich bei einem Blog im Internet hängenbleiben würde, weil mich das, was da geschrieben steht, in irgendeiner Weise anspricht, auch wenn ich nicht genau benennen kann, warum, dann kauf ich mir doch sofort ein Buch von dem Verfasser, und selbst wenn es ein vermeintlich lächerliches Kinderbuch ist. Oder etwa nicht?
Was die Sache mit den Zahlen so schwierig macht, ist, dass es so fluktuiert. Denn da ich (weil ich ja nicht täglich kontrolliere, was sich da so auf der Seite so tut), mal sehen wollte, wie denn speziell die letzte Zeit so zu bewerten ist, habe ich mir die letzte Woche herausgepickt. Und da musste ich ganz Erstaunliches feststellen. Gab es da doch angeblich 532 Besucher zu je 3 Minuten und 46 Sekunden. Was heißt, es hätte somit pro Tag fast jeweils 4 und dreiviertel Stunde Traffic auf Anthony Seite stattgefunden. Was ich nicht einmal glauben würde, selbst wenn ich einer von denen wäre, die das Anrecht besitzen, gleich nach dem Aufstehen sich den Bauchnabel mit Goldpulver berieseln zu dürfen.
Auf der www.francilinz.com Seite sind die Zahlen übrigens die: 0-1 Minute 96,11%; 1-10 Minuten 2,73 %; 10-30 Minuten 1,14 %, Und über 30 Minuten 0,02%. (Die 30 Minuten sind wohl nur dadurch erklärbar, weil es da ja nicht so viel zu lesen gibt, dass jemand einen Buchlink geklickt hat, was ja eine neue Seite aufmacht, die alte aber nicht immer schließt, und dort vielleicht ein paar Seiten gelesen hat. Was aber wieder einmal nicht so richtig schlüssig ist, weil, wenn jemand so lange in dem Buch liest, ja davon auszugehen ist, dass es ihm vielleicht gefällt und er es auch kauft. Aber wie schon erwähnt, habe ich nicht das Gefühl, dass irgendeine der Zahlen auf die der verkauften Bücher irgendeinen Einfluss hat. Und bei meinen Verkaufszahlen, da weiß ich wovon ich spreche ?
Ansonsten fühle ich mich ziemlich befreit, seit der Entscheidung nicht auch noch jedes Buch zu illustrieren. Was als Plan noch fortbesteht, aber wohl erst dann seine Vollendung findet, wenn überhaupt, wenn die ganze Reihe erst einmal so beendet ist. Im Deutschen wie im Englischen. (Vielleicht auch erst dann, wenn ich wirklich in Rente bin.) Wobei das Beenden jetzt nicht mehr allzu fern ist. Ich will nicht zu viel versprechen, aber zumindest die deutsche Fassung könnte mit etwas Glück Ende 22 fertig sein. (komplett, also auch der vermisste Abschlussband, der so grandios ist. ? ? ? Was eine lächerliche Verzögerung von nur zwei Jahren ist. Mich zum Leiter des Baues des Flughafens von Berlin zu bestimmen, wäre somit keine verkehrte Idee gewesen. Wenn zusammen mit der englischen Fassung, dann immerhin Ende 23. Also nur noch ein wenig Geduld, wer so lange gewartet hat, der reißt das auch noch auf der linken Arschbacke ab. ?
Grüße, wie immer, auch von der anderen. Nicht zu vergessen, der Baum!



Schande über mich, aber bitte nur ein Fingerhut voll

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Do, Juni 25, 2020 11:18:05

Schande über mich. Nicht kübelweise, ein Fingerhut tut es auch. Denn was ich versprochen habe, ist ja eigentlich nur, dass der zweite Band in der überarbeiteten Fassung in Deutsch spätestens Anfang Weihnachten herauskommt. Und das wird in jedem Fall gehalten. Dass es eine illustrierte Ausgabe geben soll, war ja eigentlich nur ein Zuckerle. Somit, was des Leid des einen, ist die Freud des anderen. Denn die illustrierte Ausgabe, ich bringe sie zeitlich irgendwie nicht unter. Was andererseits heißt, dass die normale schon demnächst wieder erhältlich sein wird. Denn ich habe den Text ja ins Englische übersetzt und auch bereits einmal korrigiert, und dazu beide Male die deutsche Fassung parallel aufgehübscht. Sodass sich diese nun wirklich nicht mehr zu schämen braucht, mit ihren Geschwistern auf dem Geburtstagfoto zu erscheinen.
Damals, als sie zum ersten Mal veröffentlich habe, waren einige Längen drin, und somit war sie wohl nur vier Punkte wert. Wenngleich ein echter und wahrhafter Anthony-Fan immer fünf gegeben hätte. ? Nicht vom Inhalt, der hat sich ja kein bisschen geändert, aber vom Handwerklichen. Jetzt aber bin ich rundum zufrieden. Und sie ist auch so ziemlich the spitting image der englischen. Wenngleich die irgendwann, wenn der dritte Band seine erste grobe Übersetzung erfahren hat, noch einmal korrigiert wird. Und vielleicht fällt mir noch was ein, was mir Anthony ins Ohr geflüstert hat, und was ich bis jetzt vergessen habe. Aber ich denke nicht, dass es mehr als eine Seite Unterschied ausmacht. Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden. Und das will was heißen, denn ich glaube, dass niemand diesen zweiten Band kritischer betrachtet hat, als ich.
Dass es vorerst keine illustrierte Fassung gibt liegt daran, dass ich mir gestern überlegt habe, dass doch eine Option wäre, diese vorerst zu streichen und damit den Berg von Arbeit, den ich da vor mir habe, etwas kleiner erscheinen zu lassen. (In der Tat, nur bei der Vorstellung fiel mir sogleich eine große Last von den Schultern, sodass sofort klar war, diese muss Wahrheit werden.) Zumal ich sagen muss, dass es ja nicht gerade so ist, dass man mir den ersten illustrierten Band aus den Händen reißt. Was aber kein Wunder ist, denn dem anderen ergeht es ja nicht anders. (Ein Thema, auf das ich noch speziell eingehen werde.) Außerdem (denn wie gesagt, ich kenne niemand, der mit allem, was Anthony betrifft, kritischer ins Gericht geht) es könnte besser gemacht werden. Nicht, dass ich Franus Vorwürfe mache, im Rahmen seiner Möglichkeiten hat er das Beste abgeliefert, und es ist auch zweifelsohne gut, aber jemand, der dieses Metier beherrscht, könnte da mehr herauskitzeln. Der Stil müsste ein anderer sein, wenngleich ich selbst nicht benennen könnte, wie das denn zu definieren ist. Ich müsste es sehen, um es zu wissen. Oder, um es so zu sagen, jeder kennt ja die erste deutsche Harry Potter Ausgabe von Carlsen, und da passt das Cover, meiner Meinung nach, so gut zum Inhalt wie, dass ein Elefant Stöckelschuhe tragen soll. Egal, ob einem dieser rosa erscheint. Handwerklich korrekt, das ja, aber niemand hat deswegen das Buch gekauft. Haben doch alle Cover dieser Reihe den Reiz der Kunstwerke der evangelischen Kirche in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die mich immer sogleich depressiv werden lassen. (Diese Jubiläumsausgabe ist da um Ecken besser.) Eine freundlichere Herangehensweise ist vielleicht die, Frau Funke, die jedermann ein Begriff sein sollte, illustriert ja ihre Bücher selbst, und auch wenn man über die Qualität des geschriebenen Wortes in den Gazetten nicht immer nur eine Meinung finden, das immerhin macht sie verdammt gut. Was besondere Erwähnung bedarf, weil sie ja nicht die beste aller Zeichnerinnen ist. (Wie gesagt, verdammt gut, das ja, aber es gibt welche, die machen das als Haupterwerb und haben schon deswegen einen kleinen Vorteil.) Was uns aber wieder einmal dazu führt, ein Kunstwerk muss nicht perfekt sein, um es zu einem Kunstwerk zu erheben. Manche können Dinge zum Leben erwecken, andere eben nicht. Da kann man üben, üben und üben, das ist leider nicht zu erlernen. Und endlich beißt sich die Katze wieder in den Schwanz, denn vielleicht ist er ja gerade deshalb unser Anthony so liebenswert. Er ist nicht perfekt.
Übrigens auch nicht das Hörbuch. (Wieder kein Vorwurf an Franus, er hat das Beste im Rahmen seiner Möglichkeiten abgeliefert, aber es gibt welche, die machen das zum Broterwerb und haben schon deswegen einen Vorsprung. Natürlich ist es gut, stellenweise sogar verdammt gut, aber bestimmt könnte man noch mehr herauskitzeln. Das Problem ist dies, Franus hat früher mal Telefonakquise betrieben, und auch wenn ich nicht oft lobe, er war ein Ass. Zudem Kaltakquise, und nach nur fünf Minuten haben ihm die vormals Fremden die Erdnüsse aus der Hand gefressen. Was den Irrtum aufkommen ließ, seine Stimme wäre geeignet zum Einsprechen eines Hörbuchs. Doch das eine hat leider mit dem anderen nichts zu tun, obwohl scheinbar so ähnlich.) Wobei das ein Meckern auf hohem Niveau ist. Ich kenne ja auch Hörbücher von manch einem berühmten Sprecher, der in anderen Fällen gewiss ein Meisterwerk abgeliefert hat, hier aber nicht. Und wo mein Anthony immer noch Meilen voraus ist. Außerdem sind Stimmen ja immer etwas sehr Subjektives. Eine Ähnlichkeit mit jemand, den jemand kennt, kann zum Vorteil oder zum Nachteil gereichen.
Neues Thema: Was den schleppenden Erfolg betrifft, der sich sehr geringen Verkaufszahlen sehr deutlich zu erkennen gibt, werde ich nun also doch Werbung betreiben müssen. So gut ein Buch ist, wenn es niemand kennt, wird es auch niemand kaufen. Dementsprechend habe ich die Option gezogen, da ich ja exklusiv bei Amazon bin, „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ fünf Tage lang zu verschenken. (24 Exemplare.) Was natürlich ein zweischneidiges Schwert ist. Es macht einen bekannt, hat aber einige Tücken. Erstens, geschenkte Bücher sind nichts wert, weil sie nichts kosten. Allgemeine Meinung. Zweitens, die, die in Amazon danach schauen, wo sie was umsonst kriegen, wollen dann auch den Rest umsonst. (Es kursiert ja die irrige Meinung, dass Künstler, wenn sie sich nur genug Mühe geben, nur von der Luft alleine zu leben vermögen. Und vor allem, dass die Armut ihnen große Freude macht. Erstaunlicherweise besonders bei den Leuten, die, sollte man ihnen etwas wegnehmen, sofort nach dem Gendarmen rufen.) Drittens, die, die es sich umsonst runterladen, lesen es nicht unbedingt, und wenn doch, haben zumeist nicht die Auffassung, dass es doch ganz anständig wäre, wenn sie schon etwas umsonst bekommen, sich mit einem Urteil zu revanchieren. Das sich in der Abgabe ein paar Sterne, auch ohne Worte, eigentlich recht leicht fällen ließe. Und wenn sie doch sogar persönlich weiterempfehlen sollten, das immer mit Hinweis darauf tun, dass sie es ja umsonst bekommen haben. Sodass die oder der Beworbene das natürlich auch für sich reklamiert. Aber, um die Sache kurz zu machen, was soll ich sonst tun. Zumal es mir leichtfällt, denn wenn ich ehrlich bin, stört es mich nicht, wenn das jemand umsonst auf seinem Kindle, Tolino, etc. hat. Denn ich habe dieses E-Book Business nie ganz verstanden. (Übrigens auch nicht das mit dem Streamen.) Ich muss ein Buch in den Händen halten können. Oder eine DVD oder CD. Im Notfall tut es auch ein Stick, wenn er von der äußeren Aufmachung einmalig ist. Außerdem, was die Leute immer vergessen, sie haben das E-Book nicht gekauft. Auch wenn es sich so für sie anfühlt. Denn rein rechtlich haben sie nur das Recht erworben, es zu lesen. So zumindest habe ich das verstanden. Das Buch ist zwar auf deinem Rechner, du darfst es auch lesen, wann immer du willst, aber es gehört dir nicht.
Ich werde das, wenn die nächste Periode anfängt, denn innerhalb neunzig Tage darf diese 5 Tage-Option nutzen, die nicht zusammenhängend sein muss, wieder machen. Also, wer es umsonst sein E-Book haben will, muss Amazon kontrollieren; irgendwann im Juli. Ich werde nicht speziell darauf hinweisen. Was aber auch nicht so wichtig ist, denn wenn der zweite Band „Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer elf“ endlich fertig ist, wozu gehört, dass das E-Book ein neues Cover bekommt, wird der erst Band für eine gewisse Zeit auf 99 Cent gesenkt werden. (Und zwischen geschenkt und 99Cent ist ja kein großer Unterschied.) Wie lange, das kann ich nicht sagen, aber ich habe mir da innerlich eine Brandmauer an Verkaufszahl eingebildet, die, wenn erreicht, die Aktion wieder stoppen wird.
Ansonsten werde ich in mich jetzt an die erste grobe Übersetzung des dritten Bandes machen. Was dauern wird, ist er doch von der Größe her ein Monster. Von der Anzahl der Worte fast doppelt so groß wie der erste. Ich hoffe, dass wenn fertig, ich dann endlich wieder soweit der englischen Sprache mächtig bin, dass ich die ganze Welt erobern kann. Und das von deutschem Boden aus. ? Wenngleich friedlich. Ich bin den Übersetzungen des ersten und zweiten Bandes allerdings bereits so zufrieden, dass ich dieser Zukunft gelassen entgegentrete.
Ja, das stimmt wirklich glücklich, ich hätte nie gedacht, dass ich es hinkriege. Und ich würde jedem empfehlen, sie sich zuzulegen, denn sie sind in der Tat ein wenig anders. Was leicht nachzuvollziehen ist, denn stellt euch vor, es gäbe den „Zauberberg“ von Thomas Mann in Bayrisch, was für ein Werk es wohl dann wäre. ? Aber ich kann Euch beruhigen, so groß ist der Schritt dann doch nicht. Wenn auch immer deutlich zu erkennen. Wie ich übrigens generell bei jedem Werk empfehle, das Original zu kaufen, denn selten kommt die Übersetzung da ran. Wenngleich es hier ja eigentlich umgekehrt ist. Der deutsche Anthony war zuerst da. Doch das Wichtige in diesem Fall ist, der Autor ist hier auch der Übersetzer und hat somit das Recht sich einige Freiheiten herauszunehmen. Womit wir, zum Beispiel, wieder bei „Harry Potter“ wären. Super-Übersetzung, fast wortgetreu, ein großes Lob, aber worin vielleicht auch der Haken liegt. Es kommt nicht an das englische Original heran. Wobei ich nicht einmal sagen möchte, dass der Autor die Dinge zum Leben erwecken und der Übersetzer eben nicht, denn da es ja so wortwörtlich ist, waren ebendiesem Übersetzer vielleicht auch die Hände gebunden, dem Ganzen noch den Pusch zu versetzen, der nötig wäre es zur Kunst zu erheben. (Mein Begriff von Kunst ist allerdings ein weit gedehnter und unterscheidet sich doch sehr von dem manch eines Museums.) Denn es gibt ja auch den umgekehrten Fall, dass eine Übersetzung viel besser als das Original ist. Wobei aber sofort wieder ein beruhigendes Wort von meiner Seite kommen muss, der englische Anthony unterscheidet sich vom deutschen, das ganz zweifelsohne, schon allein dem anderen Sprachrhythmus geschuldet, aber keiner ist dem anderen um eine Nasenspitze voraus.

So, dass war ziemlich viel, Papa ist müde und muss mit seinen Kindern ein wenig ausruhen, und der Baum wird ihnen allen ein kleines Schlaflied singen. Grüße natürlich auch von ihm und all diesen Kindern.



Kein Ah, Uhh und Pff mehr.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Di, Juni 02, 2020 17:00:51

Ist es nicht toll, wenn der Mann zum Heizungsablesen kommt. Bin ich doch genötigt, mein Schrubber in die Hand zu nehmen und wie eine kleine Putzfee durch die unendlichen Weiten meines kleinen Schlosses zu fliegen. Man will sich ja nichts nachsagen lassen. Na, dann habe ich jetzt wenigstens wieder ein Jahr Ruhe ?
Ruhig ist es trotz Virus aber nicht. Wenngleich ich seit einer Woche nicht mehr so verbittert versuche alles zu schaffen, was noch zu schaffen ist, nur damit sie mir auf meinen Grabstein schreiben können „Dass er sich nicht Mühe gegeben hat, daran lag es nicht.“ Aber es liegt solch ein Berg vor mir, dass alles, was an Hektik erinnert, was in der Tat jetzt fast gut vier Jahre durchgehend tat, nur lächerlich wäre. Stück bei Stück muss man den Berg abtragen, keine Frage, aber wenn der Bagger in der Werkstatt ist, dann muss halt der Teelöffel ran. Somit gilt, es ist fertig wenn es eben fertig ist.
In der Tat, wie ich dazu kam, anzunehmen, dass ich Franus‘ Hörbuch, „Mein Vater, der Präsident“ in zwei Monaten reisebereit hätte, dass ist mir inzwischen ein einziges Rätsel. Zumal ich es ja besser hätte wissen müssen. Angesichts wie lange wir an „Anthony und der goldene Zeigefinger“ gebastelt haben. Gut, da war einiges doppelt, aber trotzdem. Ich bin froh, wenn ich 10 bis 20 Minuten pro Woche schaffe. Muss ich mich ja auch noch um Anthony kümmern. Damit ich wenigstens „Anthony und das Geheimnis der Nummer Elf“ überarbeitet und mit Illustrationen vor Weihnachten hinbekomme, denn ja auch das habe ich in meiner unglaublichen Vermessenheit versprochen. Und für 1 Minute Hörbuch brauche ich immer noch gut über eine Stunde. Die Zeit für das Einsprechen nicht mit dazu gerechnet. (Wenigstens das habe ich das schon hinter mir.) Kurzum, weil, nach aktuellen Hochrechnungen, das Hörbuch auf knapp unter 11 Stunden Spielzeit kommt, kann sich jeder ausrechnen, wann es fertig ist. Aber da ja keine großen finanziellen Hoffnungen darauf fußen, ist es ja nicht so eilig. Und im Schrank habe ich ja noch genug Reis, Nudeln und was sonst noch, dank Coronahamsterkäufen. ? Und wenn es ganz hart kommt, auch ein paar Kilo weniger würden mir guttun.
Nehme ich zumindest mal an. Wenngleich die Eitelkeit der Jugend gehört, und da soll sie auch bleiben. Ich weiß ja nicht einmal mehr, wie man das Wort richtig schreibt. Demgemäß ist der Ehrgeiz gering. Zumal ich seltsamerweise keine Geräusche mehr von mir gebe, wenn ich mich bücke oder etwas vom Boden aufhebe. — Ja, plötzlich ist es weg, das Ah, Uhh, Pfff, ohne dass ich es geplant hätte. Ist mir neulich ganz unvermutet aufgefallen. Schreibt das Leben nicht komische Geschichten?
Bis zum nächsten Mal, Grüße auch von Anthony und den anderen.



Blaukraut bleibt brautkleid, oder so.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Do, April 23, 2020 14:05:02

So, das Buch „Mein Vater, der Präsident“ von Franus Graueis ist eingesprochen. Knapp 80 Stunden. (Um genau zu sein 79 und 37 Minuten, aber das winke ich mal als knapp achtzig durch.) Aus denen dann rund 10 Stunden werden. Es hat ja nur unwesentlich mehr Wörter als „Anthony Noll und der goldene Zeigefinger. 99.000 zu 93.000. Und das hat weit über 9. Gebraucht habe ich dafür knapp über einen Monat. (Genau gesagt, einen Monat und zwei Tage, was aber wieder ganz gelassen durchwinke.) Vier Tage Pause. Die aber auch nur, weil die Stimme nicht immer mitmachte. Hatte ja mal diese Stimmbandlähmung, die nach der Meinung der Ärzte unheilbar war. Nun ja, unheilbar und vier Tage Ausfall, das ist ja dann zum Glück doch ein kleiner Unterschied.
Aus den rund 80 Stunden 10 zu machen, das wird ziemlich lang dauern, denn ich muss ja mindestens diese knapp 80 stunden veranschlagen, um den Text wenigstens einmal zu hören, und mich für die beste Version zu entscheiden. Habe ja jeden Satz mindestens viermal eingesprochen, um ganz sicher zu gehen. Bei „Anthony und der goldene Zeigefinger“ hat Franus das nur dreimal gemacht, und das war ein paar Mal ein Mal zu wenig. Wir konnten die Fehler beim Schneiden zwar meistens kaschieren, aber der Zeitaufwand war erheblich, so dass diese vierte Version allemal eine gute zeitliche Investition war, auch wenn sie nach Adam Riese rund 20 Stunden gekostet hat. Wenngleich 15 wohl ehrlicher sind, denn manch Passagen habe ich ja nicht nur viermal eingelesen. Wenn das Blaukraut mit dem Brautkleid, man kennt es ja. Manch Sätze, die sich so einfach lesen, lassen sich nur verdammt schwer unfallfrei über die Lippen bugsieren. Das passiert auch Tagesschausprechern. Und manch Textpause war zudem auch unfreiwillig. Wenn der gemeine Pöbel vor dem Fenster meines Schlosses mit seinen stinkenden Rössern vorbeidefilierte. Verdammt noch einmal, die sollen zu Fuß gehen, das hält gesund! Ich bin viel zu gut zu ihnen. Daumenschrauben und trockenes Brot. Aber was soll’s, jetzt ist es geschafft.
Der Plan ist, jetzt wieder zweigleisig zu arbeiten. Das Hörbuch fertigzustellen, was rund zwei Monate dauern wird, und den zweiten Anthony Band fertigzustellen. Mal sehen, ob ich Franus dazu überreden kann, ihn doch noch auch als Hörbuch herauszubringen. Irgendwie macht das ja auch Spaß. Wenn es nur nicht so verdammt anstrengend wäre. Denn, man will es kaum glauben, mir klebte das T-Shirt oft vor Schweiß am Körper. Und in meinem Schloss ist es alles andere als warm, denn ich heize nie. (ja, der König ist berühmt, aber schrecklich arm.) Versprechen kann ich aber nichts. Denn bei den finanziellen Aussichten überlegt man sich solch ein Projekt zweimal, zumal es ja dann auch vom dritten und vierten, fünften und sechsten Band erwartet wird. Auch wenn ich ja immer noch daran glaube, dass sich Qualität irgendwann durchsetzt. Und ich, sowohl als auch Franus, generell keine Ware mit Verfallsdatum produzieren. Es sind Bücher, und in seinem Fall auch Kunstwerke, die der Zeit nicht so ausgesetzt sind, wie zum Beispiel die Haare auf meinen Kopf. Auch wenn uns beiden bewusst ist, Unsterblichkeit ist damit nicht zu erringen. Aber in hunderttausend Jahren redet ja auch niemand mehr über Adolf Hitler. Zum Glück!
So, das Ganze ein wenig eingedampft, versuchen wir also alle, die kurze Zeit hier auf Erden so sinnreich wie möglich zu gestalten und die uns gestellten Aufgaben mit Würde zu absolvieren, und ansonsten uns zu erfreuen an dem was ist, und nicht an dem, was alles sein könnte. Es ist das Schreiben, das mich am Leben hält, nicht der Verkauf von Büchern. Auch wenn ein bisschen mehr Geld in der Börse eine Anerkennung wäre, an der ich mich ganz banal zu ergötzen wüsste. Ich bin nur ein Mensch, auch wenn ich früher anderes dachte. Aber waren nicht einst alle Narren? Traurig nur um die, die es ewig bleiben. Nein, Hass, Eitel- und Engstirnigkeit, das sind keine guten Übungen für die Ewigkeit.
Grüße auch von den anderen, Anthony, Broms, Sims, Ramshin, Mathilda, und nicht zu vergessen, dem Baum



Ruhige Zeiten

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mi, April 01, 2020 11:43:20

Lange kein Lebenszeichen. Aber in diesen Zeiten fällt es mir schwer, auf mich aufmerksam zu machen. Es gibt wichtigere Dinge. Menschen sterben.
Nun gut, sagt so manch einer, das müssen wir alle mal. Und es trifft ja zumeist nur die Alten. Doch das ist kein Argument. Zumal die Umstände erschreckend sind. Keinen Abschied nehmen zu können und keine Luft mehr in der Lunge zu finden. Der Tod ist immer erschreckend, und in der Tat, vor allem wenn er die Kinder mit sich nimmt, zeigt er sein hässlichstes Gesicht, aber auch dieses ist ziemlich erbärmliches. Und der Staat tut wohl daran, uns alle an unsere Pflicht zu gemahnen, jede mögliche Seele vor diesem Schrecken zu bewahren. Nein, es geht nicht um uns, es geht um die anderen.
So gesehen, ich halte mich an die Abstandsregeln, die Ausgangsspeere, etc. Und sehe es mit großem Wohlwollen, dass so viele andere es auch tun. Was heißt, es ist ziemlich ruhig in meiner Straße geworden. Und da ich schon immer einer war, der nicht groß über die Schläge des Schicksals lamentiert, denn was vorbei ist dann ist es vorbei, niemand kann die Zeit zurückdrehen, mache ich das Beste daraus. Kurzum, ich nehme ein neues Hörbuch auf. (Durch die Ruhe bedingt, geht das jetzt auch tagsüber, und man muss sich nicht in den grauen Morgenstunden aus dem Bett quälen. Und das Wochenende ist geradezu ein Traum.) Wobei es aber diesmal tatsächlich ich bin, der es einspricht. (Allerdings keines aus der Anthony Reihe. Never change a winning team. Das ist Franus Job, wenn er es denn jemals die Zeit und die Muße dafür findet. Ich bezweifle es.) Nein, diesmal verkehrte Welt. Ich spreche ein Buch von ihm ein. Und zwar „Mein Vater, der Präsident“ Das bin ich ihm nämlich schuldig. Auch wenn kein wirklicher finanzieller Nutzen daraus entstehen wird. (Von „Anthony und der goldene Zeigefinger“ sind meines Wissens nach acht Kopien des Hörbuchs verkauft worden. Auf alle Fälle so wenig, dass ich bis heute keine Abrechnung vom Verlag erhalten habe. Der zahlt erst aus, wenn ich 25 Euro Guthaben voll habe.) Natürlich bin ich nicht so gut wie er, und auch bei ihm ist noch einiges an Luft nach oben, wir beide sind ja weder ausgebildete Sprecher noch Schauspieler, aber ich denke, es wird ganz manierlich werden. Schon aus dem Grund, es sind viel weniger Dialoge und Charaktere, somit kein großes Stimmrepertoire nötig.
Er hat das Buch vorher noch einmal durchkorrigiert (nicht viel an Veränderung, der große Schnitt liegt ja schon ein paar Jahre zurück), und ich muss sagen, so wie es dasteht, es liest sich flott und ich wäre froh, wenn ich so schreiben könnte. ? Es handelt sich wirklich um Literatur. Ein Jammer, dass es niemand liest. Wenngleich ich gestern, als ich durch Amazon mal wieder einen Kontrollgang machte, wie den unser beider Werke sich so machen (was so jedes halbe Jahr anfällt, besonders in Zeiten in denen man an das Haus gefesselt ist und Langeweile einen befällt), dass das Buch endlich seine erste Bewertung erhalten hat. Nach wie vielen Jahren, fünf, sechs? (Eigentlich ja fast zwanzig, wenn man die ersten Fassungen zu Grunde legt. Die zwar vom Plot her die fünf Punkte allemal verdient hätten, die es zum Glück jetzt erhalten hat, aber handwerklich, wenn man denn ehrlich ist, noch nicht ganz ausgereift waren. Zu viel Redundanz. Jetzt aber ist es aber so etwas von auf den Punkt.) Nein, man kann uns beiden viel vorwerfen, aber dass wir uns unsere Bewertungen erkaufen, das nun wirklich nicht. ?
Es hat aber natürlich auch einen ganz pragmatischen Grund, dass ich das mache. Denn ein wenig Abstand von dem zweiten Anthony-Band zu nehmen, und vor allem von der Übersetzung, ist nicht ein Verbeugen vor dem Drückeberger in mir, sondern sehr hilfreich. Denn dieses wieder flüssig werden mit der englischen Sprache ist etwas, das man nicht erzwingen kann. Im Gegenteil, dann wird es nur noch zum Graus und man würde es dem Werk anmerken. Denn natürlich könnte ich mich inzwischen wieder unauffällig in einer Stadt wie New York bewegen, wo tatsächlich meine Wurzeln liegen, meine Schwester und mein Vater sind sogar dort geboren, aber zu schreiben, das ist noch einmal ein ganz anderes Paar Schuhe. Womit ich meine: Wirklich gut zu schreiben. Sodass ich eigentlich nur das wiederholen kann, was ich mindestens einmal schon an dieser Stelle erwähnt habe, nach dem Abhören hunderter anderer Hörbücher und am Ende des dritten Bandes werde ich wohl erst sagen können „I got it!“ Wofür ich mir selbst aber Zeit bis Ende des nächsten Jahres gegeben habe.
Keine Panik, der zweite Band wird aber dennoch wohl so um Weihnachten dieses Jahres herauskommen. In jedem Fall lesbar, wenn auch noch nicht perfekt. (Die englische Fassung betreffend. Die deutsche Fassung wird das dann natürlich schon sein, perfekt. Ein wenig rumfeilen und abraspeln, mehr ist schon jetzt nicht mehr zu tun.)
Und Perfektionismus, das ist ja der Zustand zu dem ich strebe. Ich, aber auch Franus. Nein, wir beide müssen nichts Neues erfinden, wir müssen erst einmal das, was wir bereits geschaffen haben, so gut machen, wie es uns denn möglich ist. Zu dieser Mühe sind wir unseren gegenüber Lesern verpflichtet. Es gibt so viel Müll, da müssen wir nicht auch noch dazu gehören. Und wenn handwerklich korrekt, dann langweilige Story langweilig geschrieben. So oft ist das Lesen und das Hören für mich schwere Arbeit, vor dem ich mich dann tatsächlich gerne drücken möchte. (Sorry, einmal mehr politisch nicht korrekt, und eine Krähe soll ja nicht der anderen das Auge aushacken, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Ich nenne ja keine Namen.)
Ansonsten, bis demnächst. Grüße auch von Anthony und den anderen, die mir natürlich ihr OK gegeben haben. Vor allem der Baum, was mir sehr wichtig war. ?



Wow, was für ein Erfolg! ;-)

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Do, Februar 20, 2020 09:57:28

Wow, was für ein Erfolg! ?

Habe ja geschrieben, dass ich diesen Count-down-deal auf Amazon machen werde. Gibt es ja wegen der Buchpreisbindung nur auf amzon.com oder uk. (Wenn das richtig verstanden habe. Wichtig nur, nicht auf de.) Habe dafür sogar für 10.- Euro Werbung auf FB gemacht. Nicht viel, aber da die Resonanz bis jetzt nie so war, dass sich danach irgendein signifikanter Anstieg von Verkäufen eingestellt hätte, ist das schon ok. Und glaubt mir, bei den Verkäufen, die sich momentan eingependelt haben, wäre sogar 1 Buch schon aufgefallen. ? So war das Ergebnis auch diesmal nicht überraschen, sprich: Null.

Worüber ich mich aber nicht wirklich beklage, denn, wie gesagt, es war erstens nur ein Testballon, und zweitens, so lieb und lustlos ins Leben gerufen, dass für Klage gar kein Grund besteht. Ich hatte nur gedacht, dass sich vielleicht trotzdem ein armer Irrer dazu hinreißen lässt, das Buch zu kaufen. (Und bei drei wäre ich schon völlig zufrieden gewesen.) Aber anscheinend hilft nicht einmal der Count-down-deal, das Buch aus der Versenkung in die Öffentlichkeit zu heben. Denn von hundert, die das Angebot entdeckt haben, da wäre ja sicher einer dabei gewesen. (Oder sagen wir meinetwegen Tausend. Zehntausend oder was auch immer.) Ich kenne da ja von meinen Verkäufen für 99 Cent auf deutscher Sprache. Wenngleich es hier 1.99 waren. Da haben ja auch einige zugegriffen. Die dann auch zumeist auch den zweiten und dritten Band gekauft haben. Aber das mache ich nicht mehr, finde ich doch, dass Anthony mehr wert ist. Sorry. Deswegen jetzt auch 4.99 statt früher 2.99. Denn wer das nicht bereit ist, das dafür auszugeben, der hat die Geschichte nicht verdient. Nochmal, sorry. (Ich weiß, dass das politisch völlig inkorrekt ist, wir Schriftsteller dürfen es uns ja mit keinem verderben, schnell ist ein Shitstorm entfacht und es hagelt negative Kritiken, aber ich bin nebenbei auch ein Mensch und habe eine Meinung.)

Also, für all die Leute, die Mitleid mit mir haben, dazu besteht kein Anlass. Mitleid haben nur die verdient, die unverschuldet in ein Unglück geraten. Ich aber bin sehenden Auges hineinmarschiert. Wenngleich ich gerne aus Anthonys erstem Abenteuer zitieren möchte: (Wobei er tatsäch­lich für einen kurzen Moment auf so etwas wie ein Wunder hoffte. Auf ein kleines Wunder, fand er ja, dass er sich ein solches inzwi­schen redlich verdient hätte Doch leider blieb dieses kleine Wunder aus.)

Aber warum soll es mir anders ergehen als ihm? Zudem sehe ich das Ganze langfristig. Irgendwann wird es schon klappen. Und wenn es erst in hundert Jahren ist. (Gut, dann ist es eben so.) Ich mach, was ich kann, aber aus mir wird nie ein Geschäftsmann. Ich habe mir zwar ein paar Sachen angelernt, aber erledige sie eigentlich immer nur mit unangenehmem Gefühl im Bauch. (Hier Widerwillen zu sagen, das wäre zu drastisch, aber zumindest empfinde ich keine Freude dabei. Und bin immer froh, wenn es endlich vorbei ist.) Kurzum, Anthony in englischer Sprache zu pushen, das verschieb ich erst mal. Was aber nicht heißt, dass ich weiter an der Übersetzung des zweiten Bandes arbeite. Denn das war ja der ursprüngliche Plan. Und den habe ich nie aus den Augen verloren. Und wenn ich ganz ehrlich bin, muss auch der dritte Band fertig sein, bis ich mich mit ewigwährendem Erfolg in Hollywood oder wo auch immer wieder beschäftige.

Ja, so ist es. Und war es eigentlich schon, als ich dieses Projekt begonnen habe. Der Plan war ja der, die ersten drei Bände zu Übersetzen und dann erst an die Öffentlichkeit zu gehen. Wobei aber die zeitliche Dimension eine andere war. Ich dachte nämlich, dass ich pro Band ein halbes Jahr brauchen werde. Wurde aber von der Realität eines Besseren belehrt. Ein Jahr ist das, was dieser viel näher kommt. Denn erst nach dem dritten Band wird mein Englisch wohl so gut sein, dass ich keine Kritik mehr fürchten muss ? (Perfekt, Pah! Das wird man niemand in keiner Sprache jemals werden.) Allerdings reicht es mir jetzt, wenn der zweite Band auf dem Markt ist und ich den dritten bereits einmal grob übersetzt habe. Was wohl gegen Ende des Jahres sein wird. Vorausgesetz ich bin weiter so fleißig. ?  Denn jetzt werde ich erst einmal mit Franus zusammen die Illustrationen besprechen und ausarbeiten, betreffend des zweiten Bandes, diesen dabei parallel feilen, feilen und feilen, bis er glänzt, deutsche und englische Sprache betreffend, dann das Ganze ruhen lassen, ein paar Monate, um ihm dann den letzten Schliff zu geben und ihn Anfang Dezember herauszubringen. Die Monate des Pausierens werde ich aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern den dritten Band erst einmal grob übersetzten. Denn diese Reihung der Abläufe hat sich ja auch bei dem ersten Band als sehr gut erwiesen. Deutsch wie Englisch habe ich eigentlich kaum was zu ergänzen.

(Obwohl, ehrlich gesagt, nur der deutsche Band ist so perfekt, dass jede Ergänzung eigentlich nur noch Schaden anrichten würde. Die Mona Lisa ist ja auch nur so unerreicht, weil sie ein paar kleine Fehler hat. Diese aber zu korrigieren, wäre in einziges Desaster. Und darum möchte ich auch dem deutschen Band kein Unheil antun oder gar ein ganzes Tintenfass über ihm ausschütten, nein, nicht einen Tropfen. Im Englischen aber, wie bereits erwähnt, bin ich mir noch etwas unsicher. So, wie er jetzt ist, ist er perfekt. Aber wie weiß, wie ich das sehe, wenn ich denn dritten Band dann endlich auch einmal grob übersetzt habe? Wenngleich ich damit aber nur auf Formulierungen beziehe, die man vielleicht noch ein wenig treffender auf den Punkt bringen könnte. Nein, eine große Korrektur ist sicher nicht nötig. (Duck or swoop, — swivel or turn- wheel round or pivot. Nicht wirklich der Rede wert. Drum werde ich es wohl auch lassen.)

Das ist also kurz umrissen der Plan. Denn es war mir schon immer ein Anliegen, auch den zweiten und alle weiteren auf das Niveau zu stellen, das der erste Band hat. Oder besser ausgedrückt, ihnen die gleiche Menge an Arbeit und Energie zukommen zu lassen. Sodass ich jetzt schon versprechen kann, wenn der zweite Band dann rauskommt, gibt es keinen Grund zu Klage. ? (Wenngleich ich ja weiß, dass manch einer enttäuscht ist, dass er nicht nahtlos an den ersten Band anschließt, schon was den Wechsel zwischen den Welten betrifft, was dann erst im dritten Band wieder geschieht, und dieser Band eigentlich nur eine Brücke ist, für das was noch kommt. Die aber gebaut werden muss, dass man eben zu dem kommt, was dann noch kommt.)

Wenn ehrlich bin, ich würde den zweiten Band heute anders schreiben. Vermute ich zumindest. Diese Jahre der Erfolglosigkeit lassen einen nämlich dann doch irgendwann einknicken und sagen, gut, wenn das von mir erwartet wird, dann tue es eben. Was aber zum Glück jetzt nicht mehr geht. Die ganze Geschichte würde nämlich ihren Sinn verlieren.

Ja, in der Tat ist es ein Glück, dass mir diesbezüglich die Hände gebunden sind, weil es nämlich das Niveau erheblich senken würde. Bin ich doch der Übersetzung, dass das, was Anthony wirklich von anderen Geschichten unterscheidet, ist, dass man nie weiß, wenn man die erste Seite aufgeschlagen, was einen erwartet. Und es sich so durchzieht, bis hin zum Schluss. (Das kann ich versprechen!!!) Wenn ich aber einen Abklatsch des ersten Bandes fabrizieren würde, es wäre nicht mehr Anthony. Egal, wie gut dieser Abklatsch wäre. Denn die Qualität des ersten Bandes wäre für immer unerreichbar. Und wenn es nur ist, weil der erste Band eben der erste Band ist.

So, ich mach dann Schluss, nicht dass ich anfange, mich zu wiederholen. Wobei ich nur noch kurz anmerken möchte, was bin ich froh, dass die ganze Geschichte im groben schon zu Ende geschrieben ist. Ich würde sonst aufgeben. So aber weiß ich, es lohnt sich!

Grüße natürlich wie immer auch von den anderen, nicht zu vergessen, der Baum

p.s.: Ich hoffe, ich war nicht zu inkohärent springend ? Melde mich wieder, wenn die ersten Illustrationen zum zweiten Band fertig sind.



Kindle Countdowndeal

English Posted on Di, Februar 11, 2020 15:38:33

Long time no hear! Not without reason. I was not quite satisfied with the first volume. It was good, but not perfect. (Okay, always within my limitations.) That’s why I didn’t want to disturb the sleeping dogs. Now, though, I am proud to state, better I can’t do. (Maybe god, but I’m not sure. 😉 )And also with Amazon, all is copacetic. So we can start on 13 Feb. 6 p.m Central European Time with a countdown-deal. Skipping from 1.99 $ up to 4.99 $. This is the regular price, which will apply again from 19 Feb. at 6 p.m. Have fun! Best wishes from Anthony and his friends. And never forget the tree!



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