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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog / About the blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

(Here you can find on the category english all news about the little wizard and his firends.)
www.Anthony-Noll.de


Anthony's Facebook Seite (german)

Anthony's Facebook side (english)

Seite des Autors im Intenet (author's side on the internet): http://www.francislinz.com/

Illustrationen

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Do, Mai 16, 2019 14:28:55

Nachdem das so leicht fällt mit der Übersetzung ins
Englische (HaHa,) habe ich mir doch gedacht, vielleicht ist das Illustrieren
auch nicht so schwer. (Das hatte ich ja schon einmal vor, dann aber als Idee
verworfen.) Habe also den guten Franus angequatscht, ob er das nicht doch endlich
mal in Angriff nehmen möchte. (Auch aus dem Grund, dass ich ihm dabei gelegentlich
über die Schulter schaue. Denn das ist eine gute Abwechslung, als sich ständig nur
mit der Übersetzung zu beschäftigen. Nach ein paar Stunden hat man nur noch
Brei im Kopf und es kommt nichts Anständiges und Anderes dabei heraus als eben
Brei.)

Natürlich hat sich Franus erst gesträubt, er kenne seine
Grenzen, hat er gesagt, er sei alles andere als ein guter Zeichner. Die Farben,
okay, mit den könne er recht geschickt hantieren. Und schlimmer wurde es natürlich,
als ich ihm dann sogar vorschlug, auf eben diese Farben zu verzichten, und das
Wort Scherenschnitt gebrauchte. Dann aber, so ist eben seine Natur (niemand ist
leichter zu berechnen als eben er 😉 ) hat er sich doch an die Aufgabe
gemacht, und siehe da, es ja ganz passable, was dabei herauskam.

Wobei der Begriff Scherenschnitt nun aber doch nicht ganz
zum Tragen kommt. Ist das Ergebnis ja nicht gänzlich schwarz oder weiß. Was
jetzt aber nicht daran liegt, dass sich Franus nun doch noch im Zeichnen
versucht hat, und durch gekonntes Schraffieren Licht und Schatten vortäuscht,
sondern nur dem Umstand geschuldet ist, dass manche Bilder sehr flächig schwarz
sind. Das aber ist nicht gut für den Druck, denn dass macht sich dann auf der
anderen Seite, der im Rücken, sehr unschön bemerkbar. Also muss einwenig
Schärfe rausgenommen und mit Graustufen gearbeitet werden.

In der Regel wird pro Kapitel ein Bild veranschlagt.
Allerdings bekommen manche, wie zum Beispiel das zweite, mehrere. (Eigentlich immer
da, wo mit einem * gearbeitet wird, um zwei Absätze noch mehr voneinander zu
trennen.) Wenn alle fertig, dann wird selbstverständlich die Printausgabe, die
englische wie deutsche, damit beehrt. Aber, hört, hört, auch die jeweilige E-Book-Ausgabe.

Was aber eigentlich
nur ein Trick ist. Denn mit den Illustrationen gilt das ganze dann als neues Buch.
(So zumindest ist mein juristisches Wissen diesbezüglich. Wenn jemand anderes
weiß, bitte sofort bei mir melden. Aber auch wenn er weiß, dass meine Vermutung
wahr ist. Es würde mich beruhigen. 😉 ) Was heißt, dass ich das E-Book, das
deutsche, bei Amazon noch einmal herausbringen kann, um dort an KDP-Select
teilzunehmen. Zum einen gibt es da eine viel höhere Vergütung, immerhin 70%
statt der 30%, und zum anderen, und das ist noch viel wichtiger, kann ich dort das
Buch wieder in der Bibliothek zum Ausleihen anbieten. (Das bringt hingegen kaum
Geld, ist aber sehr wichtig für die Verbreitung. Denn ohne Bekanntheitsgrad,
verkauft sich nichts. Ein Thema über das ich leider nur allzugut Bescheid weiß.
😉 ) Natürlich würde ich dann die Ausgabe ohne Illustrationen bei Amazon vom
Markt nehmen. Und dann nur noch bei den anderen (Tolino, etc.) anbieten.

Ansonsten, alles läuft nach Plan. Spätestens am Jahresende
wird dann alles fertig sein. Wahrscheinlich aber sogar etwas früher. Weil viel
zu verbessern am englischen Text gibt es nicht mehr. (Was verfroren klingt,
strotzt er doch noch vor lauter Fehlern, womit aber nur gemeint ist: Zumindest
nicht von mir.) Jetzt (beziehungsweise spätestens Ende Juni, denn bis dahin
versuche ich mein Glück noch alleine, das habe ich mir so vorgenommen), muss
ich also paar Leute suchen, die des Englischen wirklich mächtig sind.

Was aber nicht ungewöhnlich, denn dass müsste ich ja eigentlich
auch bei den deutschen Text machen. Denn ich finde ja auch heute noch Fehler.
Oder genauer gesagt, erst gestern. Es war einer für den eigentlich ein Lektor
zuständig wäre. Der ihn aber wohl auch kaum gefunden hätte. Bezieht er sich ja
auf eine Behauptung, die erst im dritten Band aufgestellt wird. Und da auch nur
so im Nebenbei. Nichtsdestotrotz beißt es sich, und ich musste eine Veränderung
vornehmen.

Aber keine Panik, der Fehler ist nicht wirklich schlimm, und
wahrscheinlich hat ihn bis heute niemand anderes entdeckt. Nicht so arg wie in
der allerersten Version, als ich das Wasser in Schwaden ins Auto eindringen
ließ. Zum Glück hat mich jemand bei einer meiner wenigen Vorlesungen darauf
aufmerksam gemacht. Es würde sonst wohl heute noch drinstehen. Denn dass das
nicht stimmt, fällt ja auch nur den wenigsten wirklich auf, ich würde sagen, 3
von 10. Alle anderen lesen darüber. Ich sogar wohl an die hundert Mal 😉

Jetzt aber ist genug, ich muss wieder an die Arbeit. Grüße natürlich
auch von Anthony und den anderen

.



Nicht dass es zu sehr deutschelt

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Fr, April 19, 2019 11:55:26

Eigentlich hatte ich ja geplant, die große Korrektur am
Monatsende zu machen. Die englische
Übersetzung von Vorne bis Hinten. Nun ja, dann ging es halt doch
schneller.

Und doch auch langsamer. Denn ich wollte diese ja gleich auf
ein paar Testleser loslassen, mit Gebrüll, dass es in den Ohren quietscht.
Denn, dass sie das eben nicht tut, habe ich mir Zurückhaltung auferlegt, und
werde diesen Plan erst in zwei Monaten umsetzen. Habe nämlich mit einer Freundin geredet, die
gesagt hat, das sei alles eh viel zu schwierig, und dass dann ja doch nur etwas
dabei herauskommt, was zu sehr deutschelt.
(Ich hoffe, diese Wortkreation ist mir erlaubt, liegt mir doch das in diesem Sinne
so naheliegende völkische vollkommen
fern.) Natürlich war ich vollkommen beleidigt, wie es nun mal meine Art ist (Ach
nein, auch das liegt mir völlig fern), habe dann aber, nachdem ich mich
beruhigt habe, es in meinem Sinne interpretiert, dass ich mir halt doppelt Mühe
geben muss, dass es eben das nicht tut, deutschelt.
Und glaubt mir Leute, das ist wirklich hart, denn oft muss ich erkennen,
dass eine Übersetzung, die mir anfänglich so gut gefiel, nicht dass ist, was
der Engländer sagt. In meinem Fall ja Amerikaner. Und gar nicht zu reden von dahingeschluderten
Leichtsinnsfehlern, sie also nicht liegen im high gras und der fight nicht sein
unequal.

Ich hoffe, dass ich dann, nach zwei Monaten, mit etwas
Abstand, dann die letzten Fehler finde, die ich heute noch überlese, weil ich
das Wort wieder einmal vor lauter Buchstaben nicht sehe. Wenngleich ein
gewisser Akzent nicht schlecht ist. (Marlene Dietrich wäre nie ein Star
geworden, wenn sie nicht geredet hätte wie ein Maschinengewehr.) Und jeder
Autor hat den seinen. Ich meine, Anthony ist ja auch im Deutschen von der
Sprache eigen. Aber eben so, dass man mir nicht nachsagen kann, ich würde diese
nicht beherrschen. Und das muss ich halt jetzt ganz einfach ins Englische
übertragen. Aber ich kann beruhigen, so schlimm wie es die Freundin vermutet,
ist es jetzt schon nicht, wie gesagt, ich bin recht zufrieden.

Bis demnächst, Francis, Anthony und die anderen.



Fortschritte? Ja..

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Do, April 11, 2019 19:41:46

Fleißig, fleißig, ja das bin ich. Es wird jeden Tag an der
Übersetzung herumgefeilt. Was ja auch irgendwie Spaß macht. Langsam bekommt es
eine eigene Handschrift. Kurzum, ich bin
zufrieden mit mir, aber vor allem mit dem Ergebnis.

Es wird übrigens irgendwann auch einen Blog in englischer
Sprache geben. Frühestens aber in zwei Monaten. Ich habe auch vor, das erste
Buch von „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ (wenn kleine Roboter träumen) in der
englischen Übersetzung ins Internet zu stellen. (Bisschen mehr also als ein
Drittel des Gesamtumfanges.) Für die Interessierten. Allerdings auf einer
geheimen Seite, die nur über einen „Portschlüssel“ zu erreichen ist. (Haha, bei
Frau Rowling geklaut. (Die in Originalsprache zu lesen ich übrigens jedem
empfehle, der gutes Englisch lernen will. Denn es ist alles andere als ein
Kinderbuch. (Vom Inhalt, Aufbau, ständig Action, ständig wird gesprochen, sehr
wohl, aber nicht von der Wortwahl.) Und natürlich empfehle ich auch die
Hörbücher. (Frey, und mir vielleicht sogar noch einen Tick lieber, Dale.) Da
kann sich Franus ne Ecke von abschneiden. Aber er weiß das und wir wollen ihn
auch nicht rügen. Dafür dass er
eingesprungen ist, und da es vor allem eine Werbemaßnahme ist, ist das Ergebnis
ganz ordentlich.) Den Interessierten werde ich natürlich zeigen, wo dieser
Portschlüssel liegt.

Der restliche Plan ist, bis zum Monatsende wird
weitergefeilt, dann muss ich mir ein paar native speaker suchen, die Lust
haben, es zu lesen, und mich auf grobe Fehler hinweisen können. (Ich nehme aber auch gerne deutsche
Muttersprachler, die sich das zutrauen.) Wobei ein bisschen queer nicht
verkehrt ist. Die deutsche Version zeichnet sich ja auch durch eine etwas
andere Sprache aus als die, die man sonst gewohnt ist, in Büchern zu finden.
Deswegen verkauft es sich auch so gut. (HaHa, Mensch, was bin ich heute in
Witzlaune 😉 ) An der Tradition wollen wir doch nicht rütteln. Was ich vor
allem suche, das ist jemand, dem die englische Interpunktion wie eine zweite
Haut auf der Zunge liegt. Wenn nicht, dann muss ich mir die auch noch auf die
Festplatte bügeln, was sehr anstrengend ist. Für die deutsche habe ich auch
etwas mehr als eine Woche gebraucht. 😉 Das heißt nicht, dass es grottenschlecht
ist, oder aussieht wie Kraut und Rüben, was wohl ein besseres Bild ist, aber es
ist nicht perfekt bis . Und nichts anderes ist der Anspruch. Nicht wegen mir,
aber so ist die Welt eben.

Interessant ist übrigens, isn’t it, dass die englische
Version rund 1 bis 2% mehr Wörter hat? Natürlich habe ich mich nicht
zurückhalten können, wenn ich das Gefühl hatte, etwas fehlte, es zu ergänzen.
(Was aber auch sofort auf die deutsche Version übertragen wurde. Es wird somit,
wenn die englische herauskommt, eine deutsche „verbesserte“ herauskommen.) aber
das sind wirklich vielleicht nur 300-400 Wörter, Auge mal Phi, der Rest (bis
zum Ende wohl an die 2000 Wörter mehr)liegt einfach am anderen Satzaufbau. Oder woran auch
immer. So it is, isn’t it? –Ich hatte eigentlich mit einem umgekehrten Ergebnis
gerechnet. (Wenn es ganz dumm läuft, dann werde ich bis zum Ende des letzten
Bandes sogar Frau Rowling überholt haben. Noch habe ich rund 40.ooo Wörter Luft,
aber ich weiß ja selbst, wie schnell das aufgebraucht wird. Und irgendwie
wollte ich sie nie überholen. Sie ist die Königen, ich nur ein kleiner
Schreiberling. 😉

So, das was es vorerst. Grüße auch von Anthony und den
anderen.



Übersetzung, erste Rohfassung, steht

Uncategorised Posted on Di, März 19, 2019 12:19:07

Das Unmögliche ist möglich. So möchte man denken, denn die
Übersetzung des ersten Bandes ist fertig. Oder besser gesagt, die Rohfassung.
Und das nach nur drei Wochen. (Die aber komplett durch, jeden Tag mindestens 10
Stunden.) Was aber nur dadurch möglich war, weil es eben doch nicht unmöglich ist.
Denn, wie schon geschrieben, viel Arbeit habe ich mir durch das Übersetzungsprogramm
eingespart. Das neben ein paar brauchbaren Sätzen so oft zehenaufrollendes
geliefert hat. Das dennoch nicht ohne Wert war. Denn ich habe ja den übersetzten
Text einfach eingepaust, egal wie gruselig, und dann darum herumgedoktert. Was heißt,
dass dadurch allein das Schreiben vieler Worte entfiel. Denn selbst in einem
grottigen Text, bleibt ein and ein and und ein because ein because. Und die
sturdy Grammatik beherrscht das Programm ja.

Was jetzt also kommen muss, das ist der erste Feinschliff.
An den werde ich mich in einem Monat machen. In der Zwischenzeit mir die Interpunktionsregeln
anschauen, die doch erheblich von denen der deutschen Sprache abweichen. Die
restliche Grammatik interessiert mich weniger, denn die mache ich ja „zumeist“ irgendwie
automatisch richtig. Im Deutschen muss ich ja auch nicht wissen, was den
Genetiv vom Dativ unterscheidet, Hauptsache es stimmt. 😉 Vielleicht weil ich
als Kind Englisch gesprochen habe. Wer weiß. Auf alle habe ich keine Probleme
mit vielen Dingen, die für andere eben ein Problem sind. Sind doch manche
Sprachen viel weiter vom Englischen entfernt als das Deutsche.

Nach dem ersten Feinschliff suche ich mir dann Leute, die
wirklich gut sind, eben in der Kommaregel oder den anderen Dingen, die mir
nicht auffallen, weil ich sie für richtig halte, sie aber dennoch falsch sind. (Das
müsste ich ja aber auch im Deutschen machen.) Im besten Fall nennt man diese Leute
Korrektoren oder Lektoren. Da mir dafür das Geld fehlt, bin ich mit jedem
zufrieden, der sich meldet. Hundert Schafe fressen ja auch ne Wiese in ´ner
Woche runter, die der Trecker mit dem Schneidwerk in ´ner Stunde schafft. Native speaker oder einfach
Sprachinteressierte, egal.

Und am Jahresende, wenn alles gut geht, wird es
herauskommen. Wenn ich Glück habe, was ich aber noch nie so richtig habe (wobei
ich aber schon dankbar dafür bin, dass mich das Schicksal immerhin mit dem Befall quälender
Krankheiten verschont hat, den Kopf mal ausgenommen 😉 ), schon früher. Denn nach der ersten Schleifarbeit
werde ich es an ein paar Verlage schicken. Vielleicht nimmt es jemand. Gut
genug, um es dort zu präsentieren, wäre es dann immerhin.

Natürlich werde ich bis dahin nicht untätig bleiben, viel
lesen, Hörbücher hören, Filme schauen, etc. Was sich nach Urlaub anhört, aber
wenn man immer nach auf der Suche nach den Geheimnissen einer Sprache ist,
ziemlich anstrengend ist. (Als Beispiel könnte ich nennen, da ich ja mal Taxi gefahren bin, wenn die Fahrer im Stand stehen, dann denken die Leute ja auch immer, man was der für ein angenehmes Leben. Was er auch hat, wenn er ohne Funk fährt, und darauf hofft, das Laufkundschaft kommt. Wenn er aber den Funk abhört, ist das brutal stressig. Denn wenn eine Fuhre in deiner Nähe aufgerufen wird, und du nicht der erste am Schalter bist und Bereitschaft meldet, dann hat die ein Kollege schon längst die Beute abgejagt. Und du musst dann weitere drei Stunden warten. Ich bin nämlich immer Nachts gefahren, und wenn dich die letzte Droschkenfahrt irgendwohin an den Rand der Statt gespült hat, dann ist da nichts mit Laufkundschaft. Nicht vor dem jüngsten Tag, wenn sich die Gräber öffnen.)

So, das wär es erst einmal. Was das alles für Auswirkungen
auf Anthonys Internetpräsenz hat, Facebook, etc. das nächste Mal. Grüße auch
von ihm und den anderen.



Bin zufrieden

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mo, März 04, 2019 16:24:20

Nach langer Zeit. Eigentlich war ja der Plan, dass ich für
Franus auch einmal ein Buch einspreche, immerhin ist er in Vorleistung getreten
😉 Dann die Übersetzung ins Englische, falls sich doch nicht vorher ein Wunder
ergibt durch den großen Unbekannten.

Nun, dieses ist nicht eingetreten. Ich habe auch nichts
gehört von ihm, hoffe aber, dass er wohlauf ist. Und natürlich zugleich, dass
Anthony noch immer auf seinem Nachkästchen liegt, oder wie es in der Blogersprache
heißt, auf dem Sub = Stapel ungelesener Bücher.

(Seltsam dieses Wort Stapel, ich will es immer mit zwei p
schreiben. Wahrscheinlich, weil der Begriff beinhaltet, dass es immer mehr als
eines sein muss, denn sonst kann man es ja nicht stapeln. Aber nichts Genaues
weiß man nicht, die Pfade meines Unterbewusstseins sind sumpfig und führen in
neblige Tiefen. )

Allerdings gibt es trotzdem ein Anrecht auf Hoffnung. Denn
diese ständige Verschieben der Übersetzung fußte ja darauf, dass ich der
Meinung war, dass mein Englisch nicht ausreichend ist, diese in Angriff zu
nehmen. Diese aber habe ich revidiert. Nicht dass ich tatsächlich schon in der
Lage bin, aber ich habe mich so weit angenähert, dass ich die erste grobe
Übersetzung in Angriff nehmen kann.

(Die ja eigentlich schon die zweite ist, habe ich doch vor 3
Jahren schon mal die ersten drei Kapitel durch den Google Translator gejagt und
sie dann hier beim Blog zum Lesen bereitgestellt. Wohl wissend dass sie
grotten-grotten-grottenschlecht waren, aber darauf spekulierend, dass jemand
vielleicht Mitleid hat und das Ganze übernimmt. (Nein, so schlimm bin ich
nicht, aber Hilfe hätte ich gerne angenommen. Aber wie immer muss ich alles
allein machen.))

Obwohl, nein, auch das stimmt nicht. Denn inzwischen ist
dieser Translator inzwischen so gut, dass er nur noch grotten-grottenschlecht
ist. (Mir tun all die Übersetzer leid, die bald ihren Job verlieren
werden. Spätestens in 20 Jahren ist es
soweit. Da hilft es nicht Sand in den Kopf zu stecken. Wenngleich wirkliche
Literatur wohl kaum jemals von einer Maschine übersetzt werden kann. Aber wenn ich mir die Romane von Rex Stout
anschaue, die für mich wirklich gute Literatur sind, und mir deren
Übersetzungen anschaue, aus den 60er, 70er Jahren, dann kann eine Maschine das
auch nicht schlechter machen. Wirklich schlimm, wie die verhunzt wurden. (Und
trotzdem ein großes Publikum fanden.) Oder auch von Agatha Christie. Harry
Potter hingegen ist gut, wenn auch das Original nicht erreicht werden kann. Und
die Hörbücher von Fry und Doyle sind wirklich ein Genuss. Da kann Franus viel
von lernen. Aber auch ich, denn das mit dem Einsprechen von Franus‘ Buch ‚Mein
Vater, der Präsident‘ ist ja versprochen.)

Manchmal sogar schafft es der Translator, Sätze so zu
übersetzen, dass ich eigentlich nichts mehr machen muss. Nicht oft, aber
immerhin, denn das spart Zeit. Zudem, und auch das muss ich zugeben, bietet er die
ein oder andere Lösungen an, auf die ich selbst nicht gekommen wäre und die
besser ist als das, was mir bisher vorschwebte. Denn auch wenn ein blinder
Fleck ein blind spot ist, so kann man das nicht eins zu eins auf den blauen
übertragen 😉 Womit ich nur sagen möchte, dass das Erlernen einer Sprache doch
weit mehr ist, als das Erlernen ihrer Bausteine, Vokabeln, Grammatik, etc. Allerdings
gewährt einem das Englische viel mehr Freiraum. Was aber nicht heißt, dass es
leichter ist. Denn auch ohne der, die das, ist es mindestens genauso hart,
hierin ein Meister zu sein. Und erst wenn ich ein Meister bin, dann wird
veröffentlicht.

Wobei aber (schönes Beispiel, gibt es doch für unser Wobei
keine angemessene Übersetzung und man muss sich mächtig anstrengen, dieses
herrliche Wort, nach seinem Verschwinden, mit allerlei verbalen Krücken zu
stabilisieren. Was ein krummes Bild ist, aber nur so die wirkliche
Schwierigkeit ersichtlich wird.) ich 70% für vollkommend ausreichend halte.
Wenn man davon ausgeht, dass man sich mit 30% schon verständlich ausdrücken
kann. Die Bild Zeitung oder auch die Sun sind der schlagende Beweis. 100% zu
erreichen ist so oder so illusorisch, potenziert sich das Ganze ja gegen Ende.
(Das Deutsche hat, wie ich neulich in Na sowas erfahren habe, allein über 4
Milliarden irgendwas. (Das irgendwas steht hier tatschlich für irgendwas, da
ich abgelenkt war und das Geschehen auf der Mattscheibe nicht korrekt verfolgen
konnte. Aber selbst wenn es nur die Möglichkeiten sind, zu sagen : Nein danke,
Tante Martha, ich möchte kein Kompott
mehr, dann ist das doch allerhand.)

Kurzum, ich bin momentan an der Übersetzung und sehr
zufrieden mit mir. Es klingt ab und zu fast schon perfekt. (Ihr wisst schon, was
ich meine. Es hat eine eigene Melodie. Eine, die für ein Kunstwerk essentiell
ist. Und das wird es werden. Ein Kunstwerk. Drunter mache ich es nicht mehr 😉
) Wie lange ich brauchen werde, wie immer keine Angabe, aber vielleicht bin ich
früher fertig. HAHA! Dann lasse ich es ruhen. Das tut gut. (Das merke ich auch
beim letzten Band, der ja schon geschrieben ist und eigentlich nur noch auf die
Endabnahme wartet. Mir fallen nämlich immer noch Dinge ein, die fehlen und die wirklich
wichtig sind für das Verständnis des gesamten Zyklus.) Dann wird erst einmal
tatsächlich Franus Buch eingesprochen.

Aber keine Panik, was wann passiert, ich gebe Bescheid. Wie
immer auch Grüße von Anthony und den anderen. (Wenn ich sie nicht so lieben
würde, ich würde all die Mühe nicht auf mich nehmen.)

p.s.: Aber auch so muss man aufpassen wie ein Luchs, denn
nicht immer wenn die Übersetzung richtig ist, dann passt sie auch vom Sinn. (Obwohl
nein, auch das ist nicht richtig. Das eine ja, aber nicht das mit dem Luchs.
Denn das ins Ohr gebrummelt, würde ja auch ein jeder sich im tiefsten
Winterschlaf befindlicher Bär aufgeschreckt aus seiner Höhle purzeln.) Sagt
doch Anthony einmal: „Sie haben mich ganz schön hart rangenommen“ (You rember,
when somebodys else’s fingernails were drilling in his forehead) im fünften
Kapitel, und der Google-Translator hat
mir dafür doch tatsächlich angeboten : „They damn fucked me hard.“ Nun, da ich davon ausgehe, dass damit meine
Karriere als Autor im englischsprachigen Raum schnell vorbei wäre, besonders als
Kinderbuchautor, wofür man mich ja fälschlicherweise hält, habe ich mich vorerst dann
doch für das vielleicht etwas passendere: „They put me damn hard through the
wrigler“, entschieden.

p.p.s.: Nein lieber Translator, das deutsche Wobei ist nicht
mit dem englischen whereby gleichzusetzen. Und wenn du es mir noch so oft
anbietest.



Nichts Besonderes

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mi, Januar 09, 2019 19:18:59

Eigentlich habe ich ja nichts zu berichten. Der große
Unbekannte hat während der Feiertage weder angerufen (womöglich mitten in der
Nacht, um mir mitzuteilen, dass er noch nie etwas Besseres gelesen habe), noch
mir einen empörten Brief geschrieben, dass es eine Unverschämtheit sei, ihn mit
solch Pennälerlektüre zu belästigen. (Was ich natürlich sofort auf Franus
geschoben hätte und seinen Roman „Mein Vater, der Präsident“ Wenngleich ich das
keineswegs so empfinde, aber Anthony muss unschuldig bleiben.) Wahrscheinlich
ist die Verwandtschaft vorgegangen und der Drang ein wenig freie Zeit zu
genießen. Wofür ich vollstes Verständnis habe. (Wenn nicht ich, wer dann? 😉 )

Und sogar, selbst wenn er es nie liest. Der Wille war kurzzeitig
da, das ist mir schon genug. Mich hat es immerhin über die Feiertage gebracht,
mit freudigen Gedanken an Anthony und auch an wenig an Franus und sein Werk. Das
ist schon mehr als ich vom Schicksal erwarten darf. Denn wer keine Bücher
verkauft, der ist doch eigentlich auch gar kein richtiger Schriftsteller. Denn
wenn ich Euch die Jahresbilanz verkünden würde, ihr lieben Leut, ihr hättet
Tränen in den Augen. (Diesmal aber nicht vor Freude. 😉 )

Somit ist also eigentlich nichts geschehen. Und von den
anderen Projekten zu berichten, macht wenig Sinn, bemessen sie sich doch vom
Aufwand her in Jahren. (Und es ist erst ein kurzes Stück des Weges gegangen.)
Ich kann also nur noch davon erzählen, dass mich gestern kurz hintereinander zwei
junge Damen angelächelt haben und dass ich vermeintlich heute mitten auf dem
belebten Stachus eine vermeintliche Euromünze
gefunden habe.

Beide Erlebnisse so außergewöhnlich, dass ich sofort im Kopf
begonnen habe, ihre Wichtigkeit gegeneinander abzuwägen. Und wer mich kennt,
der weiß, dass das Urteil natürlich nur zu Gunsten der beiden Damen ausfallen
konnte. Nicht nur des Testosterons im Blut wegen, das sich zum Glück weiterhin
eisern dagegen wehrt, für immer aus diesem Körper zu verschwinden, sondern vor
allem, weil ich diese beiden entzückenden Geschöpfe sofort als Vorbotinnen des
Frühlings ansah. (Wann werden die Tage endlich wieder wärmer und so richtig
lang?)

Ein wirklich weises Urteil, schon allein deswegen, weil der
vermeintliche Euro nicht umsonst so von mir genannt wird. Bei meiner momentanen
Glückssträhne konnte es nämlich natürlich nur eine Fälschung sein. So will ich
mal das 500 Peso Stück nennen, wohl aus längst vergessenen Tagen, wenn denn aus
Spanien. Mit dem ich prompt im Lottoladen aufgeflogen bin. (Leider erst da, da
ich ohne Lesebrille auf kurze Distanz so gut wie blind bin.) Die Freude wich
also und eine kleine Peinlichkeit war das Ergebnis. Nicht wirklich groß, da
meine Verblüffung in der Tat echt war und man mir das dann auch ansieht.

Mehr an Aufregung war wirklich nicht, somit bis zum nächsten
Mal. Beste Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen!



Posts 2018

Alte Posts Posted on Mi, Januar 09, 2019 19:13:20

Jahresabschlussbericht und ein kleines Geheimnis

Geschrieben von Francis Linz Mi, Dezember 12, 2018 18:46:00

Diesmal gibt es den Jahresabschlussbericht ein paar Tage
früher. Rechne ich ja nicht ernsthaft damit, dass in den drei verbleibenden
Wochen sich dramatische Entwicklungen ergeben. Wenngleich es da ein kleines
Geheimnis gibt, wie Anthony vielleicht ein wenig mehr Aufmerksamkeit erhalten
könnte. Oder, es sei ihm gegönnt, Franus, unser Faktotum in allen Lebenslagen.

(Wenn das Glück bis hin zu den Sternen reichen sollte, wie
wohl Broms dazu sagen würde, dann wird aus dem oder sogar ein und. Auch wenn
Glück noch die Überschrift war, die über Franus‘ Schaffen wie dem meinen stand.
Aber man wird ja wohl träumen dürfen. Denn wie heiß es so schön: In die
Realität fliehen nur die, die in ihren Träumen nicht zu Hause sind.)

Dazu aber erst am Schluss mehr. Denn erst gilt es Bilanz zu
ziehen. Was wurde 2018 geschafft. Nun, der erste Band wurde als Hörbuch
eingesprochen. Das ist doch schon was. Egal, ob sich das in Verkaufszahlen
widerspiegelt. Denn das Werk steht auch ohne diese für sich. Natürlich wäre
öffentliche Kritik interessant, ist zu theatralisch oder etwa zu fade.

(Es ist wohl das einzige Hörbuch, das auf Audible nach drei
Monaten noch immer keine Kritik erhalten hat. Allerdings wüsste ich auch nicht,
ob je ein Exemplar dort verkauft worden ist.)

Aber immerhin wäre es zu erwerben. Und das hat mich ja auch
einige Überredungskünste gekostet. Was zu dem, was wurde 2018 geschafft,
natürlich mit hinzu zu rechnen ist 😉 Obwohl, ehrlich gesagt, meine
Bemühungen, die Werbung betreffend, doch eher als mager zu bewerten sind. Habe
auf Facebook 15.- Euro springen lassen, was aber mehr Alibicharakter hatte. Ich
will mir ja nicht vorwerfen lassen, ich hätte nicht alles versucht.

So, nachdem ich jetzt noch erwähne, dass ein weiteres
Hörbuch unter diesen Umständen keinen Sinn macht, sowie, dass auch der letzte
Band noch auf sich warten lassen wird, schon deswegen weil er ja das absolute
Meisterwerk werden wird, und ich fleißig dabei bin, in meinem Kopf das
Sprachzentrum für die englische Übersetzung fit zu machen, die als nächstes
ansteht, wenngleich das Wort nächstes in diesem Fall sehr dehnbar ist,
mindestens ein Jahr, können wir jetzt zu dem kleinen Geheimnis kommen, das
Anthony umgibt. (Puh, was für ein Schachtelsatz. Nein, ich habe es nicht
verlernt, diese zu zimmern. ;-))

Also, um auch das noch einmal zu wiederholen, weil ich
nichts unversucht lasse, um Anthony endlich die Aufmerksamkeit zukommen zu
lassen, die ihm zusteht, habe ich nach langen Jahren des Ringens seine
Geschichte an jemanden gesendet, den ich nicht kannte, und auch jetzt nur sehr
flüchtig, den ich aber für nett hielt, und vor allem jetzt halte, für jemand
mit Seele und Güte, und der einen gewissen Einfluss auf den Literaturbetrieb
hat. (Ich nenne jetzt keinen Namen, denn auch wenn dieser jemand versprochen
hat, Anthonys Geschichte zu lesen(und sogar auch die von Franus „Mein Vater,
der Präsident“, die ich meinem Übermut mit beigelegt habe, zum Beweise eines
gewissen schriftstellerischen Talents), so kann es ja sein, dass er damit
nichts anfangen kann, sich dann vielleicht sogar davon distanziert, und im
Zusammenhang nicht benannt werden will. Aber natürlich vor allem, dass nicht
andere auf die Idee kommen, es mir nachzumachen. 😉 Oder besser gesagt, noch
mehr, denn dieser jemand wird ja nicht nur mir angeschrieben, denn die Güte
seiner Seele ist doch ziemlich bekannt.)

Wie die Sache ausgeht, keiner weiß es. Hat aber schon mal
den Vorteil, dass es mich ohne großes Hadern mit dem Schicksal und dem Bedauern
meiner ewigen Armut über die Weihnachtszeit bringt, die doch so oft kleine
Stücke aus meinem sonnigen Gemüt nagen will. Die lange Dunkelheit, sie verträgt
sich damit eben nicht.

Also, in dem Sinne, Euch allen auch viel Mut und Zuversicht
für das neue Jahr und ein Fest der Liebe, das das Herz erreicht, wünschen Euch
Anthony und Francis, und natürlich auch die anderen. Nicht zu vergessen, der
Baum!

Gewinnspiel Hörbuch und Print

Geschrieben von Francis Linz Sa, November 03, 2018 21:07:34

Vorab, die Gewinnfrage wird am Schluss gestellt, damit auch
alle artig alles durchlesen. Dann aber nichts wie ran! Denn durch meine mir
angeborene Tranigkeit gibt es nicht nur das Hörbuch des ersten Bandes: „Anthony
Noll und der golden Zeigefinger“ (mp3 in CD—Qualität auf DVD, von dieser aber
auf jedes andere Gerät übertragbar, Smartphone, Handy , Kindle-Fire ezc.)
sondern auch das Buch im Druck zu gewinnen.

Was natürlich erst einmal einer Erklärung bedarf. Zumindest
was die Tranigkeit anbetrifft. Heimtückisch von dieser übermannt habe ich
nämlich eine falsche Datei zum Verlag hochgeladen. Dem für die Printausgabe.
Nicht die überarbeitete, sondern die einen Schritt davor. Habe dann, im
Unwissen darüber, sogar ein paar Bücher bestellt, und erst dann, als diese
geliefert wurden, mit Schrecken den Fehler entdeckt. (Diesen aber ohne Frage
sofort korrigiert, sodass, wer jetzt bestellt, selbstverständlich die brandneue
Version bekommt. Grätenfrei und poliert.)

Nicht wirklich schlimm, denn selbstverständlich kann man das
Buch lesen, aber es fehlen die Ergänzungen. Hier ein Satz, da vielleicht nur
ein Wort. Darum auch das Hörbuch dazu, denn dort sind diese bereits alle zu
finden. Sodass ich, sollte Anthonys Geschichte Gefallen finden und ein
öffentliches Urteil gefällt werden, darum bitten möchte, vor allem das Hörbuch
als Gegenstand der Kritik zu betrachten. (Wenngleich sich die Buchversion nicht
wirklich zu schämen braucht und bereits von manch Stelle ihre fünf Sterne
erhielt. Denn die 20 kleinen Rechtschreibfehler, die beim Überarbeiten
aufgetaucht sind, werden ja meist überlesen und trüben nun wirklich nicht den
Genuss.) Wenn beides gefällt, dann darf selbstverständlich auch beides gelobt
werden. Ach, was würde ich mich freuen. 😉

Das Gewinnspiel gilt nur solange der Vorrat an Büchern
reicht und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. (Wie viele es genau
sind, möchte ich nicht sagen, denn wenn, dann lacht sich Anthony schlapp und
mit ihm wohl ganz Robotanien. Nur so viel, die Bücher sind, da es sich somit um
eine Fehlpressung handelt und sie als Rezensionsexemplare gekennzeichnet sind,
nicht wiederverkäuflich. Also bitte nicht bei Amazon einstellen, denn das hätte
rechtliche Konsequenzen. Ich sage das nur, weil es ja leider Menschen gibt, die
bei Gewinnspielen um Bücher mitmachen, nur um diese dann sofort dort zu
verramschen. Ich habe das tatsächlich am eigenen Leibe schon erfahren müssen.
Aber natürlich ist gegen eine Auktion bei Ebay nichts einzuwenden. Dabei muss
der Startpreis allerdings bei einem Euro belassen werden. Eben der rechtlichen
Lage wegen. Wenngleich ein echter Fan natürlich nicht verkauft. Nicht einmal in
zehn Jahren, wenn Anthony dann endlich berühmt ist und man ihm ganze Schlösser
dafür anbietet. – Eine kleine Geschichte zu diesem Thema hänge ich am Schluss
noch mit an.)

So, nun zu den Teilnahmebedingen. Es gibt drei. Zum einen,
mitmachen darf eine jede und ein jeder, die einen Blog besitzen, der sich mit
Literatur beschäftigt. In seiner Gänze oder auch nur in Teilen. Es spielt dabei
keine Rolle, ob dem Printbuch der Vorzug gegeben wird oder dem E-Book oder dem
Hörbuch. Oder vielleicht sogar alles drei die Liebe findet. Was um so besser
wäre. (Aber auch sogenannte Influenza sind gern gesehen.) Denn natürlich, ich
möchte es nicht verhehlen, ist dies auch Werbung. Denn auch wenn ich die Bücher
sonst nur verschenken könnte, so wäre der Verlust, wenn eben ein bisschen mehr
Bekanntheitsgrad für Anthony dabei herausspringt, nicht ganz so bitter.
Entgegen der irrigen Annahme so vieler Menschen, lebt nämlich nicht ein jeder
Schriftsteller in einem Schloss und findet jeden Morgen fünf Goldstücke in
seinem Briefkasten. Viele sind bettelarm.

Diese, die Liebe, ist dann auch schon die nächste Bedingung.
Sie sollte vorhanden sein zur Fantasy. Alles andere macht auch keinen
wirklichen Sinn.

Was uns dann aber auch schon zur dritten Bedingung kommen
lässt. Die allerdings nicht ganz so streng ausgelegt wird. Denn wer mit seinem
Blog auf Facebook beheimatet ist, sollte den Post, der auf dieses Gewinnspiel
verweist, bitte teilen. Denn selbst wenn ich eben diese fünf Goldstücke jeden
Morgen in meinem Briefkasten finden würde, würde selbst ein Monat nicht
ausreichen, um Facebook dafür zu bezahlen, all die zu erreichen, die für
Anthony relevant sind. Sind doch die Blogs immer gut miteinander verknüpft,
verlinkt und verbrüdert und manchmal auch verschwestert, sodass die
Wahrscheinlichkeit, wirklich jeden Interessierten auch zu erreichen, so am
ehesten gegeben ist. (Ich bitte es zu verzeihen, dass ich das hiermit so
schamlos ausnutzen möchte 😉 )

So, das wäre jetzt geschafft. Nun zu der Gewinnfrage, die
meiner Meinung nach doch lösbar ist 😉 : Wie heißt Anthony
mit Nachnamen? (zu senden bitte an www.francis(ät)web.de, mit der Adresse, an
die der Gewinn gesendet werden soll. (Wem die die E-Mail-Adresse so zu
kryptisch ist, der findet sie auch im Impressum.) Viel Glück!

Nun zu der kleinen Geschichte am Rande, die davon zeugt,
dass selbst ein mit solch einer Tranigkeit gestrafter Geist wie der meine, ab
und zu auch etwas Glück hat. Vor gut drei Jahren bin ich nämlich über den
Flohmarkt geschlendert. (Was ein ziemlich weiter Weg war, denn hier in München
gibt es ja die sogenannten Hinterhofflohmärkte, die sich über ein ganzen
Viertel erstrecken. Weiß nicht, ob das auch in anderen Städten so praktiziert
wird. Gewiss in ein paar, aber nicht allen.) Da kam ich an einem kleinen
Tischchen vorbei, auf dem ein Harry Potter in Englisch lag. Als Hardcover. Er
fiel mir natürlich sofort auf, aber da ich die Geschichte nur zu gut kenne, da
ich sie sehr verehre, bin ich erst einmal daran vorbeigegangen. In einen Flur
hinein, in den Hinterhof, dann aber sogar gleich noch einmal, beim Verlassen
des Hauses. Doch da befahl plötzlich eine Stimme in mir, die selbst mein
traniger Geist nicht überhören konnte, dreh doch noch einmal um, denn das hier
ist nicht die Fassung, die Du kennst. Und außerdem, Du solltest Dein Englisch
aufbessern, wenn Du denn Deinen Anthony ins Englische übersetzen willst. Also
gehorchte ich. Und tatsächlich, es war gar nicht die englische Version, sondern
die amerikanische. Es war „Harry Potter and des Socrerer’s Stone“ Die sich ja
sprachlich, nicht nur im Titel, tatsächlich ein wenig unterscheidet. Also habe
ich nach dem Preis gefragt und diese dann für 50 Cent erworben. Ohne die Gier,
die mich sonst zu den Flohmärkten treibt, vielleicht endlich etwas zu
entdecken, das mir den morgendlichen Gang zu Briefkasten erspart, nur um wie
immer feststellen zu müssen, dass keine fünf Goldstücke darin liegen. Nur im
Geiste, dieses Buch tatsächlich lesen zu wollen. Und erst zu Hause dann, habe
ich mir meinen Kauf genau angeschaut. Und was soll ich sagen, es handelt sich
um die sogenannte Bibliotheksausgabe! (Was ich aber natürlich erst nach ein
paar Recherchen so in Erfahrung brachte.) Denn, um Harry Potter auch zu einem
Erfolg in Amerika zu machen, hat der Verlag 5000 Exemplare an die dortige
Bibliotheken ausgeliefert. (Denn auch wenn alle Leute heute sagen, Harry Potter
ist so gut, das musste ein Welterfolg werden, so war das keineswegs von Anfang
an klar, sondern bedurfte viel Mühe und Werbung. (Wobei mein Budget für Anthony
geradezu lächerlich in seinem Ausmaß ist.) Wie dieses Exemplar den Weg dann
nach Deutschland geschafft hat und zuletzt in meinen Besitz, ist natürlich eine
Laune des Schicksals und wie all seine Launen unerklärlich. Die meisten anderen
Exemplare sind nämlich längst verschwunden, und von denen, die überlebt haben,
auf den Regalen der Fans, befinden sich wohl nur wenige in einem besseren
Zustand. (Bei meinem fehlt das Dustjacket und die erste Seite. Sonst aber ist
es komplett und es hat auch niemand hineingekrakelt. Auch der Stempel der
Bibliothek findet sich gut lesbar darin.) Es ist somit die absolute
Erst-Erstauflage, denn die an die Bibliotheken ging ja raus, bevor Harry Potter
überhaupt in Amerika zu erwerben war, und unterscheidet sich noch dazu in
kleinen Details von eben denen, die dann tatsächlich über den Ladentisch
gingen. What a lucky devil I’m!

Natürlich werde ich das Buch nicht verkaufen, auch wenn ich
mich erkundigt habe, wie die Dinger gehandelt werden. Huiuiiuuuuuuuuuuuuh!!!!
Denn vielleicht habe ich ja mal Glück und werde Frau Rowling vorgestellt, und
sie signiert es mir dann auch noch. Dann aber muss ich tatsächlich nie mehr zum
Briefkasten. 😉

Endlich!

Geschrieben von Francis Linz Mi, September 19, 2018 16:49:45

Eigentlich wollte ich ja schon letzten Sonntag, den 9ten
Sept., laut posaunen (wenn es denn hier im Internet hätte sichtbar gemacht
werden können, dann wäre ich auch mit einer Kuhglocke um den Hals durchs ganze
Dorf gerannt), dass mein „Anthony Noll und der goldene Zeigefinger“ nun überall
als Hörbuch erhältlich ist. Doch war dem leider nicht so, der größte Player,
Audible war anscheinend noch nicht bereit für das große Abenteuer. ;-). Also
musste ich mich gedulden. (Schreckliche Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, ich
sag’s Euch.) Doch heute ist es endlich soweit. Zwar haben sie es als Kinderbuch
ab 8 Jahren verortet (Was wahrscheinlich einige Abzüge in den Bewertungen
ergeben wird, ist es doch sprachlich für Kinderohren etwas sehr anspruchsvoll.
Ich persönlich empfehle es ja ab 13 Jahren. Aber wenn ich Glück habe, dann hat
Franus, der Sprecher, seine Sache so gut gemacht, dass sie sich trotzdem davon
gefangen nehmen lassen), trotzdem bin ich froh, dass es überhaupt dort endlich
erscheint. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen, ich weiß es. 😉 p.s.. Der Link
führt zu Amazon. Die Mutter von Audible. Zudem die Brust, die so viele
Selfpublisher nährt. Die Verlinkungen dort mit den Büchern ist noch nicht
erfolgt, aber sie wird folgen.

Vor dem großen Durchbruch?

Geschrieben von Francis Linz Fr, September 07, 2018 16:27:37

Ich muss unbedingt mal etwas Längeres schreiben. Für die
wahren Fans. Und da ich momentan noch etwas Urlaub habe, wann dann? Zumal ja,
wenn jetzt der große Durchbruch kommt, ich von Termin zu Termin zu hetzen habe,
Interviews geben muss und was sonst noch so alles an Unsinn anfällt. 😉

Kommt er denn wirklich? Der Durchbruch. Ich vermag es nicht
zu sagen. Ich hege keine Erwartung. (Was laut des Buddhismus ein Schritt zur
Wahrheit hin ist. Der Psychiater es wohl aber die Selbstverliebtheit der
Depression nennt.) Es wird wohl so wie immer ablaufen, es passiert rein gar
nichts. Das Hörbuch kommt raus, ein paar Menschen kaufen, und dann schläft das
Ganze wieder ein.

Im besten Fall. Denn, nicht zu vergessen, es kann ja auch
negative Kritiken hageln und dann ist das Schiff endgültig untergegangen.
(Zumindest auf dem deutschsprachigen Markt.) Dass es damals, als ich ebendiesen
ersten Band herausbrachte, als Taschen- und als E-Book, vor nun fast fünf Jahren
(oder sind es doch schon mehr?), eigentlich nur wohlwollende Statements
hagelte, das möchte ich nämlich im Nachhinein als ein großes Glück bezeichnen.
Nicht weil die Geschichte schlecht ist, das war sie noch nie (das zu behaupten,
maße ich mir an), aber es gab doch einige gravierende handwerkliche Mängel.
Die, die Statements abgaben, aber waren vom Schicksal weise gewählt und keiner
wusch im Badezimmer seiner Seele einen Mörder.

Eigentlich ist die Welt voll von diesen Menschen, dieses
Wissen lasse ich mir nicht nehmen, auch wenn die anderen am meisten lärmen, in
Politik und wo sonst noch, doch eben diese anderen, sie werfen gerne auch mal
mit nur einem Stern. Und wenn der erste damit angefangen hat, dann kommen all
die anderen zugleich angelaufen, denn der in ihrer Kindheit angesammelte Zorn,
der muss halt irgendwie raus. (Und ich sage das nicht einfach so, denn so ist
es einer guten Freundin neulich ergangen. Die Bewertungen erhalten hat, die
alles andere als fair waren.) Und vielleicht trifft es jetzt halt eben Anthony?
Oder besser gesagt, Franus. Denn so viel Mühe er sich gab, so ist es dem einen
vielleicht zu theatralisch, dem anderen aber zu langatmig. Oder es ganz einfach
die Stimme, die nervt. Und das schon von Anfang an. Nicht so wie bei Björk, die
alle zuerst geliebt, die heute aber nur noch die wahren Fans hören können und
auch mögen.

Vielleicht waren wir drei, Anthony, Franus und ich, und auch
die anderen, Broms, Sims, Ramshin, Mathilda und der Baum, das letzte halbe Jahr
betriebsblind? Und das, was uns wie Honig in den Ohren ist, das ist für andere
nur eine Brennnessel. Man weiß es nicht. Und somit ist die Einstellung, keine
Erwartung zu haben, vielleicht dann doch ganz weise. Sodass gilt: Das Einzige,
was zählt, wir haben uns alle mächtig reingehängt und das Beste gegeben. Das,
was wir eben dafür hielten. Und mehr an Erwartung an uns selbst, kann man nicht
stellen. Jetzt möge das Schicksal entscheiden.

Wobei ich, und das nicht der Eitelkeit wegen, allen Hörern
aber dennoch das Glück im Herzen wünsche, das wir beim Gestalten und dann auch
Bearbeiten und Abhören, oft verspürten. (Natürlich neben der Ungeduld und der
Angst es nie zu einem Ende zu bringen. 😉 )Denn dieses Hörbuch, es ist wie
einziges langes Lied, das man gerne mit seinen Freunden teilen möchte. Bei dem
vielleicht nicht immer jede Note sitzt, so wie bei einem Liveconcert, das aber
dafür wirklich lebt.

Bis demnächst, Francis und all die anderen.

P.s.: Daumen drücken, dass das Buch tatsächlich ab Sonntag
überall, auch bei Audible, Ituns, Hugendubel und wie sie alle heißen, zum
Downoad bereitsteht. Nicht dass ich irgendwas verbummelt habe in meinem
Internet-Dilettantismus. Es wäre nicht das erste Mal.

Geschrieben von Francis Linz Sa, August 18, 2018 04:05:19

Ach ja, was ich vergessen habe zu erwähnen, der
Veröffentlichungstermin für den Download bei den diversen Internethändlern ist
der 9 Sept. 909. Gut zu merken. D…enn inzwischen wird zwar zum Beispiel bei
Umbreit (wenn ich mich nicht täusche, so lautet der Name des Anbieters, oder so
ähnlich), das Hörbuch schon präsentiert, und es gibt auch eine Hörprobe (die
ich aber nicht getestet habe, aus der puren Angst heraus, dort plötzlich einen
Fehler zu entdecken, den ich in den zehn Kontrolldurchläufen zuvor nicht
entdeckt habe), käuflich erwerben kann man es erst dann. Was vielleicht den
Vorteil hat, dass ein paar Bestellungen zugleich getätigt werden, von den
weltweit fiebernden Fans. 😉 (Zumindest verlasse ich mich da auf den kleinen
eingeschworenen Haufen in Österreich!) .Bestmöglichst natürlich bei Audible.
Und Anthony somit in den Charts bis an die 1 geschossen wird. Er hätte es
verdient. Meiner bescheidenen Meinung nach. 😉

Nachtrag, Hörbuch

Geschrieben von Francis Linz Fr, August 10, 2018 14:21:41

Noch ein kleiner Nachtrag. Das Cover auf den
Internetportalen, die den Download für das Hörbuch anbieten, ist ein anderes
als das für den physischen Vertrieb auf DVD. (Achtung! Es ist keine CD, das
Hörbuch liegt nur in CD Qualität auf ebendieser DVD. Für die, die sich wundern,
dass ihre CD-Spieler das Hörbuch nicht wiedergibt. 😉 ) Denn das Cover ist zu
kleinteilig und enthält Informationen, die nicht erlaubt sind. Es wurde
abgelehnt. Eben aus diesen Gründen. — Genauer Wortlaut:1 .Dein Cover
entspricht nicht den Richtlinien. Die Qualität deines Covers ist zu schlecht,
es ist verschwommen oder verpixelt.– Womit das Kleinteilige gemeint ist und
vor allem das dort abgebildete Weltall. Und dem Hinweis, dass es nichts sein
dürfe, was selbsgestrickt wirkt und auf die Schnelle hingeschustert. (Man, was
sich Franus aufgeregt hat, als er das lesen musste! 😉 Zumal dann auch noch
behauptet wurde, dass man das vor allem bei einer Vergrößerung auf 100%
erkennen könne. Was aber nur daher rührt, weil der Computer, der die
Entscheidung darüber trifft, eben kein Mensch ist und nur nach den Parametern beurteilt,
die man ihm zur Verfügung gestellt hat, und nicht mit freiem Willen.) Aber zum
Glück hatte Franus noch was in seinem Fundus, und somit sieht es jetzt eben so
aus. Auch nicht schlecht, so möchte ich meinen;-) (Kann aber auch sein, dass
auch das noch abgelehnt wird, man weiß es nie. Wenn auch sich bis jetzt, nach
zwei Tagen, noch keiner gemeldet hat. Das andere wurde ja binnen drei Stunden
abgelehnt.)

Hurra, es ist vollbracht!

Geschrieben von Francis Linz Mi, August 08, 2018 09:06:34

Da melde ich mich nach langer Zeit. Nicht, dass es nichts zu
erzählen gehabt hätte, im Gegenteil, so viele unerwartete Hindernisse, doch
wäre es vielleicht das ein oder andere mal in eine Jammerei ausgeartet. Das
aber muss unbedingt vermieden werden, denn tapfer ist der Indianer und kauft
sich im Ernstfall ein Toupet.

Das Wichtigste, das Hörbuch steht! Es ist auch bereits beim
Distributor abgegeben und dort in der Pipeline zu den diversen Internethändlern
unterwegs. (Audible, Amazon, Tolino, Itunes Thalia und wie sie nicht alle
heißen. Nur wenige nicht.) Es kann aber auch als physisches Produkt erworben
werden, auf DVD. Näheres auf Franus Seite, www.Franusgraueis.de und dort in
seinem Shop. Link zur Homepage. — Link zum Shop. Ich hoffe, die
Preisgestaltung ist transparent. 😉 Franus lässt ja diesbezüglich nicht mit
sich reden.

Wichtig!!! Für all die Blogs, die Anthony auf eines seiner
Bücher 5 Sterne (und mehr 😉 ) gegeben haben, bis dato, 8 Aug 2018, gilt ein
Preis von zwei Einheiten für die DVD. Das gilt für zwei Bestellungen. Es wird
somit niemand zu einem Spontankauf genötigt, vom Rabatt gelockt, den er später
dann bitterlich bereut. Also erst einmal ein Exemplar ordern (oder dieses auch
downloaden), dieses anhören (sich königlich amüsieren, freuen, lachen und auch
weinen), und dann das gute Dutzend für Weihnachten bestellen. Diese Offerte
gilt bis Ende September.

Natürlich würden wir uns alle freuen, er, Anthony, das Team
mit der Biene auf der Brust, aber auch Mathilda und der Baum, wenn es bei
Gefallen weiterempfohlen wird. Mündlich, aber auch schriftlich auf den
Plattformen. Denn nur so ist der längst überfällige Erfolg zu schaffen.
Gemeinsam. Dank dafür im Voraus. Und weil man ein bisschen azyklisch denken
muss, es eignet sich nicht nur als Geburtstagsgeschenk, sondern vor allem als
Präsent unter dem Weihnachtsbaum. (In der Tat bin ich einer dieser wenigen
Menschen, die schon im März sich mit den Gaben für den Weihnachtsmann eindecken.
Denn glaubt mir Leute, das erspart viel, Mühen, aber auch Tränen.)

So das war es vorerst. Nicht viel, dafür, dass ich so lange
stumm war. Aber ich brauch jetzt erst einmal Ruhe, ganz viel Ruhe. Irgendwann
erzähle ich dann von all dann auch von all den Hindernissen.

Grüße auch von den anderen.

Verflixtes Wochenende 😉

Geschrieben von Francis Linz Do, Juni 14, 2018 13:15:08

Wie schon geahnt, ein Drittel des Buches muss noch einmal
eingelesen werden. (Denn erst jetzt, mitten im zweiten Take, hat Franus es
anscheinend verinnerlicht, auf was er zu achten hat, damit es nur wenige
Störgeräusche sind, die sich auf der Aufnahme zeigen.)

Das dritte Mal. Wobei es mit den Zahlen dann irgendwie aber
doch nicht stimmt. Denn eingelesen wird es ja viel öfter. Ich bin jetzt bei
vier Mal pro Aufnahme. Im Schnitt. Summa summarum, wird das Buch also, da ich
nur beim ersten Mal nicht so eifrig war, sieben bis acht Mal eingesprochen
sein, bis die erste Rohfassung steht. Wobei der Name aber mehr erschreckt als
er soll, da diese doch sehr manierlich ist. Nur Weniges muss dann noch ein
9tes, 10tes und 11tes Mal eingesprochen werden. In manch Kapiteln vielleicht
sogar nur ein oder zehn Worte.

Natürlich könnte ich jetzt Jammern, ihr bin ja für meine Jeremiaden
berühmt 😉 , aber auch wenn es so offensichtlich ein weiteres Verlust
wertvoller Zeit ist, so ist es das eben doch nicht. Die erste Fassung, von den
Störgeräuschen abgesehen, war gut. Hätte man anbieten können. Aber es war mehr
der gute Onkel, der da in seinem Ohrensessel vor dem Kamin sitzt, der da eine
Geschichte zum Besten gibt. Den Figuren fehlte das wirkliche Leben. Das jetzt
endlich in ihnen wohnt.

(Auch wenn es natürlich so einige auf dieser Welt gibt, die,
wenn sie es dann hören, sagen werden, was hat er denn, es ist doch nur ein
Hörbuch wie jedes andere. Was aber die Kunst ist, dass man das, was so
schwierig ist, als ganz einfach erscheinen lässt. Im Zirkus denken ja auch
genau diese Leute, wenn sie die Artisten sehen, ach, mit ein bisschen Übung
kriege ich das auch hin. Mir haben ja auch schon welche aus diesen Reihen
angeboten, die selbst noch nie eine Zeile mehr geschrieben haben als man auf
dem Anmeldeformular der GEZ finden kann, dass ich mit ihrer Hilfe aus der
Geschichte sicher einen großen Erfolg machen könnte.)

Kurzum, die Zeit betrachte ich als Lehrgeld. Und erst wenn
mich das Ergebnis überzeugt, werde ich es zu Gehör bringen. Wenngleich ich mir
inzwischen kleine Fehler erlaube. Ich werde reifer 😉 und bin nicht mehr so
streng mit mir.

Habe ich auch daran gemerkt, dass ich gut zwanzig Fehler
entdeckt habe, manche erst beim 9ten Einlesen, die in dem Band noch immer
versteckt waren. Zumal ich ja schon vorher diesen korrigiert habe und auch
andere Augen nach ihnen suchten und sie nicht entdeckten. Das heißt alle 20
Seiten einer. (Ach, dafür gibt es Dispens.) Interessant nur, dass einer, und
das gleich zwei Mal, das Wort antwortete betrifft, das ich so gern als antworte
schreibe. Wie ich übrigens auch gern Wochende schreibe, wo doch Wochenende so
viel treffender ist. Diese doppelten Silben streicht das Schreibprogramm in
meinem Kopf nämlich gern. Schon immer.

Bis zum nächsten Mal, Grüße wie immer auch von den anderen.

Eine weitere Hürde

Geschrieben von Francis Linz Do, Mai 17, 2018 15:14:10

So, nach gefühlten Jahren komme ich endlich einmal wieder
dazu, etwas zu schreiben. Hat so lange gedauert, weil ich erst diese eine
entscheidende Hürde meistern wollte. Welche, verrate ich nicht, zum einen,
damit es bei den „Millionen“ Fans 😉 keine Hochrechnungen gibt, wann denn
endlich Erscheinungstermin des Hörbuches ist, zum Zweiten, weil diese Hürde
zwar genommen wurde und doch auch nicht, denn da lauern noch einige Kapitel,
die ich bei der ersten Korrektur so flüchtig überarbeitet habe, dass ich sie wahrscheinlich
noch einmal komplett einlesen muss, und zum Dritten, und das vor Allem, dass
ich mir nicht selbst einen Erscheinungstermin vorgaukle, den ich dann
wahrscheinlich nicht einhalten kann. Das würde mich nämlich deprimieren ;-).
Wenn es fertig ist, dann ist es eben fertig.

Immerhin habe ich es geschafft, ein bisschen Ordnung in
Anthonys Internetauftritt zu bringen. Was aber auch nur war, weil es sein
musste. Denn leider gibt Kata ihren Blog auf. Und da es leider das einzige
Interview ist, das ich bisher geben durfte, und ich zugleich davon ausgehe,
dass ich wohl nie ein bessere geben werde, musste es auf diese Seite wandern.
Ihr könnte es jetzt unter Rubrik, Über das Team/Interview finden. Was aber erst
einmal dazu führte, dass ich einige andere Rubriken gelöscht habe. Denn in
meiner Unwissenheit habe ich es mit einer neuen Rubrik versucht, was aber
bedeutete, dass ich eine andere gelöscht habe. (Die Anzahl der Rubriken ist
scheinbar begrenzt.) Und dann noch eine. Die eine war die Nominierungen für die
Filmpremieren und die andere nannte sich die Unterstützer Anthonys. (Da ich
aber persönlich weiß, wen ich dafür halte, für einen Unterstützer, und auch,
wer denn bei der Filmpremiere mit mir im Kino sitzen darf, werde ich sie nicht
noch einmal neu aufleben lassen.) Der Fehler ist mir anscheinend schon einmal
passiert, denn die Blogbeiträge aus dem Jahre 2016 sind komplett verschwunden
und das nach externer Zeugenaussage schon länger. Was heißt, dass ich auch die
beiden Rubriken 2015 und 2017 vorsorglich zusammenfassen werde und sie nennen
werde, ältere Posts.

Auch Anthonys Seite musste gestutzt werden. Denn ich habe
einen Tarif, bei dem ich neuerdings nur noch 5 Seiten betreiben darf. Es waren
aber sieben.

Die hätten auch so stehen bleiben können, doch hätte ich
dann nichts mehr daran bearbeiten können. Immer, wenn ich es versucht habe,
hieß es nämlich lapidar, ich habe nur noch ein Anrecht auf fünf. Also habe ich
die fünf Bände auf einer Seite zusammengeführt und auch das Hörbuch
hinzugefügt, wenngleich es ja erst demnächst rauskommt. Somit habe ich jetzt
immerhin eine frei, wenngleich die großen Cover doch recht hübsch anzuschauen
waren.

Bis zum nächsten Mal, Grüße auch von den anderen.

p.s.: Ach ja, es gibt jetzt auch keine Möglichkeit, meine
Buchstabenflüsse hier zu kommentieren. Das aber weil es ja diese neue
Datenschutzbestimmung gibt und ich erst sehen will, was das für Auswirkungen
hat. Und wenn man nichts kommentiert, ist man hier quasi immer anonym unterwegs
und der Datenschutz immer gewährleistet.

Hurra!

Geschrieben von Francis Linz Fr, April 20, 2018 09:28:00

Hurra! Hurra! Nun hat auch der fünfte Band seine erste
Rezension. (Kaum wartet man ein Jahr. 😉 ) Dank dafür an Heidelinde! —
Natürlich bin ich in dem Zusammenhang angesprochen worden, nun auch den
sechsten Band auf die Reise zu schicken, ist er doch schon geschrieben. Doch
ist es so, dass er ja zum einen erst noch einmal korrigiert und ergänzt werden
muss, das dauert bei den fast 1100 Seiten schon seine Zeit, und zum anderen
sind da ja noch die Hörbücher, die ja parallel d…azu rauskommen sollten. Auch
wenn sich das Projekt ungemein zieht, wegen dem Drang zur Perfektion, und schon
deswegen wohl Jahre brauchen wird. Viel ehrlicher ist aber wohl, dass ich es
vielleicht auch noch nicht abschließen will. 😉 Anthony ist mein Leben, und
was mache ich dann? — Aber wenn der fünfte Band bei Amazon zwanzig fünf Sterne
Bewertungen hat, die anderen nicht mitgezählt, und auch die anderen Bände diese
Marke erreicht haben, nun gut, dann werde ich mich wohl erweichen lassen, schön
früher den sechsten Band zu präsentieren. 😉 😉 😉 Der meiner Meinung nach
ein wirklich würdiger Abschluss ist. Um nicht zu sagen, allein die letzten
zweihundert Seiten sind der Burner. In aller Bescheidenheit. 😉

Das Hörbuch und das Eichhörnchen

Geschrieben von Francis Linz Fr, April 13, 2018 08:54:50

Facebook schreibt einen ja immer gerne an, man soll
unbedingt seinen Beitrag gegen eine kleine Gebühr bewerben, damit mehr Leute
davon Kenntnis davon nehmen. Eigentlich täglich. Ob das Sinn mach oder nicht.
Was etwas nervt, weil man ja immer einen roten Punkt dafür kriegt, als Zeichen
dafür, dass es eine Nachricht sein soll, über die man sich freut. Nun gut, das
ist halt eben der Preis, den man dafür zahlt, um mit der Welt in Kontakt zu
bleiben. (Und natürlich auch, dass sie inzwischen wissen, wie alt ich bin und
wahrscheinlich auch meine Schuhgröße.) Zum Glück werde ich aber von sonstiger
Werbung zumeist verschont. Wohl deshalb, weil ihnen einen Blick auf meinen
Kontostand genügt hat, um zu wissen, bei dem ist nicht viel zu holen. 😉

Und natürlich werde ich auch immer angeschrieben, dass ich
schon lange nichts mehr gepostet habe und Anthonys Freunde doch gern Bescheid
wüssten. Was immer so ein weinig klingt, als sei ich ein wenig faul und sollte
endlich meinen alten Finger über die Tastatur schicken. Was aber nicht gerecht
ist, da es sich, bei einem längeren Schweigen meinerseits, meist darum handelt,
dass ich so im Stress bin, dass ich das Gefühl habe, ich kann mir die halbe
Stunde dafür nicht erlauben.

Und das bin ich in der Tat, im Stress, denn von dem Denken,
dass es sich bei dem Hörbuch so um eine Sache nebenbei handelt, bin ich schon
lange abgerückt. Zumindest, wenn man es gut machen möchte und mit den wirklich
Guten dieses Faches mithalten will, trotz erbärmlichen Equipments. Der
Perfektionist in mir ist einfach nicht zu besiegen. Und somit brauche ich
letztendlich wohl für eine Minute an die zwei Stunden Arbeit. Was bei insgesamt
knapp über 9 Stunden doch beachtlich ist. (Das Verhältnis ist ja jetzt schon 1
zu 1. Sodass nach einem harten Tag sechs bis Minuten bleiben, und das ist ja
nur die erste Korrektur.)

Und anstrengend ist es wirklich, denn am liebsten hätte ich
es ja, wenn nicht ein Knacksen oder Schnalzen oder was auch immer zu hören ist.
CD-Qualität halt. Wenngleich ich schon unangenehmere Arbeiten in meinem Leben
gemacht habe. Also auch nicht wirklich meckern möchte. Zumal andere Menschen
auf der Welt es da noch viel schlimmer getroffen haben. Es ist nur halt etwas
ermüdend, nach einem Tag nur so wenig in den Händen zu halten. Das Ziel ist
noch so fern. Habe jetzt aber immerhin das Buch fast bis zur Gänze noch einmal
neu von Franus einlesen lassen. 20 Seiten fehlen noch. Und auch 7 Stunden von
den etwas über 9 der ersten Bearbeitung hinter mich gebracht.

Das Ärgerliche ist ja noch dazu, dass ich von der ersten
Fassung nicht ein Wort gebrauchen kann, wegen des anderen Mikrofones und der
somit anderen Stimmfarbe . Auch wenn es manchmal besser als das Neue ist. Zum
Glück aber eher nicht und man sagen kann, Franus hat seine Hausaufgaben
gemacht. Bei manch Passagen könnte man sogar weinen vor Freude, so gut hat er
das hingekriegt. 😉

Alles in Allem, auch wenn es noch dauert, denn lange braucht
das Eichhörnchen die Haare auf seinem buschigen Schwanz zu zählen, auf das
Ergebnis kann man sich also freuen.

Grüße wie immer auch von Anthony und den anderen.

Es soll ja gut werden

Geschrieben von Francis Linz Di, März 13, 2018 18:38:45

Altbekannt, der Autor ändert einmal mehr seine
Terminplanung. Wie immer sich erst dem Druck der Realität beugend. (Die Hybris
ist ein elend Ding, befällt sie den Geist. 😉 )Ich hatte doch tatsächlich vor,
die ersten drei Bände gemeinsam als Hörbücher auf den Markt zu werfen. Verführt
wohl auch, weil Franus die Cover schon fertig hat. Doch muss ich nun erkennen,
dass die Fortschritte, wenn man es denn wirklich gutmachen will, doch sehr
bescheiden sind.

Die sechs Wochen, die ich verloren habe (und das voll und
ganz, da die zwei Mikrophone sich derart unterscheiden, dass selbst eine
korrekt eingesprochene Passage nicht zu verwerten ist, da es sich so anhört,
als ob da zwei völlige verschiedene Personen die Geschichte erzählen), indem
ich den ersten Band ohne Kontrolle eingelesen habe, sind zwar ein übler Scherz,
den ich mir da selber gespielt habe, sie aber wären noch zu verkraften. (All
die Abende, die ich in der Jugend in den Kneipen verbracht habe, mit meinem
Blick die große Liebe suchend, der vom Alkohol und Tabakrauch so oft in die
Irre geführt wurde, sind da ein viel größerer Verlust an Zeit.) Doch jetzt, da
ich merke, dass Franus Stimme von solchen Störgeräuschen begleitet ist, dass er
jeden Satz drei Mal einlesen muss, dass die Wahrscheinlichkeit, dass man daraus
etwas Brauchbares zusammenschnipseln kann, akzeptabel ist, muss ich gestehen,
dass ich für 2 Minuten Hörbuch in etwa 1 Stunde Arbeit brauche. Manchmal
weniger, manchmal aber auch mehr. Was ja, wenn ich das Einsprechen noch
mitdazurechne und die Nachbearbeitung, handelt es sich ja erst einmal um die
erste grobe Zusammensetzung, wohl dann auf die 1 Stunde für 90 Sekunden
herausläuft. Was das bei 9 Stunden Hörbuchdauer bedeutet, kann jeder selbst im
Kopf ausrechnen.

Kurzum, ich gebe keine Prognosen für Abgabetermine mehr
bekannt. Es läuft wie es eben läuft. Ich kann nur versichern, dass ich wirklich
artig und fleißig bin. Und dass es, wenn es dann herauskommt, wirklich gut sein
wird. Das lässt sich gar nicht bei einem Perfektionisten wie mir verhindern.
😉 Jetzt aber eben ein Band nach dem anderen.

Wenn ich die ersten drei Bände dieses Jahr schaffe, dann bin
ich schon froh. Denn die Bände werden ja immer dicker. Sodass der dritte
allein, dann wohl fast auf ein halbes Jahr Arbeit hinausläuft. Wenn nicht zuvor
das Wunder geschieht und Anthony endlich die Charts stürmt. Weil dann kann man
ja jemanden bezahlen, der das Zusammenschnipseln übernimmt und es zudem besser
und schneller macht als ich. (Ja, ja, ich gebe die Hoffnung nicht auf. 😉 )

Grüße auch von den anderen

Das Hörbuch und seine Probleme

Geschrieben von Francis Linz Fr, Februar 23, 2018 11:53:14

Eigentlich hätte ich jetzt gerne verkündet: „Hurra, Hurra,
der erste Band ist als Hörbuch fertig bearbeitet. Doch leider, wie soll es
anders sein, gab es erhebliche Probleme. Die ich eigentlich hätte vermeiden
können, doch in meinem Überschwang eben nicht tat. Denn es war mir schon
aufgefallen, nach dem ersten Kapitel, dass die Aufnahme unsauber klingt. Mit
Kopfhörer über den Computer. Habe sie dann auf meiner Anlage abgespielt und sie
dort leider als in Ordnung befunden und Franus dann befohlen, gleich weiterzumachen.
Bis zum letzten Kapitel. Eben im Überschwang. Doch leider hat sich dann
herausgestellt, dass das erste Kapitel noch einigermaßen passabel war. Einige
dahinter allerdings fast unhörbar. Da ist auch nichts mehr zu retten mit
Kompressor, rausschneiden oder all den anderen Hilfsmitteln, die Audacita
anzubieten hat.

Schlimm genug, doch dann, da ich annahm, dass es am Micro
liegt, einem Rode Podcaster, habe ich in Neues gekauft. Dasselbe Modell, soll
es doch das beste für diesen Preis sein. (Der ein erheblicher ist, obwohl das
erste Mal über Ebay erworben, und auch das zweite Mal. Aber für Anthony da
hungere ich sogar im Notfall 😉 ) Leider war das Problem damit nicht behoben.
Sodass ich dachte, es liegt am Laptop. (Ein neues Micro muss doch funktionieren.)
Schwupps also auch da einen neuen gekauft. (Hätte aber eh sein müssen, da das
andere Teil für 350.- neu, das ich letztes Jahr gekauft habe, allein zum
Hochfahren manchmal 3 Minuten braucht. Selten solch einen Fehlkauf getätigt.)
Aber auch der brachte keine Linderung. Sowie auch nicht die beiden Tablets, die
ich besitze. Ein uraltes und ein eines, das zwar moderner, aber schlechter als
das uralte ist. (Selten solch einen Fehlkauf getätigt. Aber ich wiederhole mich
😉 ) Sodass ich nun der Meinung war, geradezu sein musste, da habe ich ein
kaputtes Micro bei Ebay gekauft und dann sogar eine neues, das aber auch kaputt
ist. Sodass ich ebendieses neue sofort empört zurückgeschickt habe. (Zum Glück
war ich empört, denn wenn ich gewusst hätte, dass das Micro gar nicht kaputt
ist, hätte ich es behalten. Denn ich gehöre nicht zu den Leuten, die etwas
kaufen und es einfach zurückschicken und den Verkäufer dann auf zwei Mal
Portokosten sitzen lassen. Die Bearbeitungszeit gar nicht miteinberechnet. Das
gebietet der Anstand.) Dann, als gar kein Licht mehr am Ende des Tunnels zu
sehen war, hat mir zum Glück der Rolf sein Micro geschickt. (Großen Dank
dafür!) Ein Rode Nt, mit dem das Problem dann erstaunlicherweise immer noch da
war. Wenn auch nicht so gravierend wie mit dem Rode. Sodass, da ja die
Lokalitäten gewechselt wurden, bei verschiedenen Aufnahmen, nur noch eine
Fehlerquelle auszumachen war, nämlich Franus. Denn auch wenn er sich völlig
normal anhört, auch für seine Umwelt, so macht er doch ständig in seinem Mund
Störgeräusche, deren Quelle mir noch immer nicht klar ist. Es ist kein
Schmatzen, auch sind es keine trockenen Lippen, sondern anscheinen der Kiefer
oder irgendetwas am Gaumen. Was er auch selbst hört, wenn er sich darauf
konzentriere. (Und das Micro so oder so. Mit etwas Abstand wird es anscheinend
etwas besser. Deswegen ist das Nt auch besser als das Podcaster, das man ja
fast verschlucken soll.) Kurzum, um endlich zum Punkt zu kommen. Ich habe jetzt
das Nt gekauft und hoffe, dass wir damit dann, wenn Franus weiß, was ich er
alles zu beachten habe, demnächst dann doch eine würdige Arbeit abliefern
können. Wenngleich nicht morgen. Zum einen ist es nicht gut, wenn Franus sich
bei Sprechen dauernd auf Fehler untersuche, das hemmt den Fluss und er wird auch
der Stimmung und den Charakteren nicht gerecht, und zum anderen, und das vor
Allem, habe er sich noch nicht so recht von der Stimmung erholt, in der mich
dies Desaster hineingetrieben hat. Denn das Letzte, was Anthony braucht, ist
jemand, der trübsinnig seine Geschichte erzählt. Ist sie doch alles andere als
das. Wobei es schon erstaunlich ist, dass bei den Verkaufszahlen all die Jahre
hinweg, Franus und auch ich trotzdem immer zu ihm gehalten habe, bis hin zum
Ende. Das sollte man doch bitte auch honorieren. 😉

Damit Ihr aber seht, dass, wenn schon ich nicht so recht
vorankomme, es nicht daran gehapert hat, den anderen in den Hintern zu treten.
Sprich, Franus. Sodass er es immerhin geschafft hat, in der Zeit des
scheinbaren Müßiggangs die diversen Covers zu entwickeln. Die für die CD,
eventuell mit Papschuber, wenn jemand ein Hörbuch direkt an der Quelle erwerben
wird, und die für die diversen Distributoren im Internet. (Die Zeitangebe dort
sind selbstverständlich vorerst nur so über den Daumen gepeilt.) Ich hoffe, es
gefällt. Auch wenn es natürlich nur ein Kompromiss zwischen Kunst und
Zweckmäßigkeit sein kann. Es müssen ja die wichtigen Informationen gut lesbar
sein. Wobei es aber kein Zufall ist, dass Franus schon bis zum dritten Band
gekommen ist, denn wahrscheinlich werden die ersten drei Bände ziemlich rasch
aufeinander herausgeben werden, wenn denn fertig, vielleicht alle sogar am
selben Tag. Damit ist immerhin dies Baustelle abgearbeitet, wobei es natürlich
ziemlich zupass kam, dass Franus noch diese alten Covers im Ärmel hatte, die
dann ja nicht genutzt wurden. Jetzt aber kommt die ganz große!

Grüße auch von den andern, Francis

Fortschritt Hörbuch

Geschrieben von Francis Linz Di, Februar 06, 2018 08:19:49

Soeben ist Franus fertig geworden mit dem Einsprechen des
ersten Bandes. Ist ja die Zeit zwischen halb sechs und halb acht Uhr des
Morgens die einzig wirklich mögliche Spanne, wegen des Lärms. Und natürlich die
Sonn- und Feiertage. Denn mein Schloss liegt ja leider mitten in der Stadt und
im Westflügel, wo Franus während der Aufnahme auch wohnt, da läuft nun einmal
der Verkehr vorbei. Es ist nicht viel, da eine Seitengasse, aber dennoch
spätestens so alle zwei Minuten ein Wagen. Und da sind da ja noch die Nachbarn,
die Mülltonnen herumschieb, ihre Wagentüren knallen, etc.

So, jetzt muss das Ganze natürlich auf Fehler abgeklopft
werden. Von denen es eine Menge gibt. Nicht nur falsche Betonung oder Vernuschelung
von Buchstaben. (Es gibt zum Beispiel einen Satz, wo von einem Uniformierten
die Rede ist, den Franus tatsächlich fünf Mal falsch eingesprochen hat mit
Uniformter, sodass immer noch nicht eine richtige Aufnahme vorliegt. Manche
Dinge hat er auch zehn Mal oder noch öfter eingesprochen.) Sondern auch ein
gelegentliches Knacken in der Aufnahme, weil wohl das Tablet zu wenig
Rechenleistung hat und ich so dumm war, auf Stereo zu bestehen, sodass es schon
deswegen ab und zu in die Knie ging. (Dank an Rolf für den Tipp!) Aber was
soll’s, Franus und meine Geduld in diesen Dingen ist ja schier unerschöpflich.
Dann halt noch einmal. Zumal ja auch er, zufällig zur gleichen Zeit wie ich,
von dieser seltsamen Stimmbandlähmung geplagt wurde, von der die Ärzte meinten,
sie wäre irreparabel. Zum Glück nicht. Nichtsdestotrotz kommt das K doch oft
sehr krächzend, wenn er sich beim Sprechen nicht konzentriert. Und selbst dann
ist es nur zu 50% zu vermeiden.

Kurzum, es gibt viel zu tun, die Hälfte ist vielleicht
erreicht. Das Buch, das im Endeffekt knapp unter 9Stunden liegt, hat nämlich
eine Arbeitszeit, die man all diese Handicaps betrachtend, gerne mal 20 nehmen
darf. Vielleicht auch mehr. Ach, was wir darum all diese Menschen bewundern,
die sich einen Text vor die Nase halten und ihn immer korrekt ablesen. Früher
gab es ja in den Schulen sogar Meisterschaften, in den USA noch immer.

Das Gute aber ist, dass man beim Einsprechen merkt, wo es
vielleicht nicht ganz rund läuft und ich somit einige Verbesserungen habe einfließen
lassen können. Wobei es die, die mich kennen, natürlich nicht wundert, dass ich
mich nicht habe zurückhalten können, noch die ein oder andere Ergänzung mit
dranzuhängen. Somit hat das Buch jetzt keine 83.000 Wörter mehr, sondern
85.000. Die Geschichte selbst ist natürlich nicht davon berührt. Aber wenn mir
Anthony nachträglich erzählt, dass in der Situation dann noch das passiert ist,
was hätte ich machen sollen? Ich kann es doch nicht weglassen.

Ein verzeihliches Verbrechen, zumal ja all die, die die
E-Book-Version redlich erworben haben, sich demnächst die neueste Version
herunterladen können. Die Distributoren bieten das ja alle in der Regel an. Sie
wird mit dem Erscheinen des Hörbuchs eingestellt werden. Ich sage Bescheid. Und
die der Printausgabe haben somit die Gewissheit, dass ihre Ausgaben ziemlich
selten sind, und wenn Anthony endlich so bekannt ist, wie es ihm zusteht, ein
Vermögen wert sein werden. 😉 Mein schlechtes Gewissen hält sich somit in
Grenzen. Zumal ich ja jedem empfehle, sich das Ganze noch einmal von Anfang an
zu Gemüte zu führen, weil ja jetzt sukzessive die anderen Bände folgen werden,
als Hörbuch und auf den neuesten Stand gebracht, bis hin zum großen Abenteurer,
dem letzten Band.

Grüße auch von den andern

p.s.: Ich denke, Franus macht das ganz gut. Und im Notfall
bin dann ja noch ich da, um der Reihe den letzten Schliff zu geben. Dann aber
wird garantiert nichts mehr daran verändert. Denn auch wenn Franus die Sache
Spaß macht, noch einmal einlesen wird er es ganz bestimmt nicht.

Plan 2018

Geschrieben von Francis Linz Fr, Januar 05, 2018 18:19:49

So, der letzte Band ist in der Rohfassung fertig. Schneller,
als gedacht. Bin ich zufrieden? Ja. Sehr? Ja.

Insgesamt hat er etwa 310.000 Wörter. (99 / 87 / 125) Wenn
man das bisherige Maß ansetzt, dass die anderen Bücher haben, von etwa 284
Wörter pro Seite (zum Vergleich, Harry Potter hat so um 270 Wörter, ein
Dostojewski in der Sparauflage so um die 600. Für alte Leute mit Sehschwäche
also nicht geeignet 😉 ), dann kommen am Ende nach der letzten Korrektur wohl
um die 1100 Seiten heraus. Plus-minus.

Ich erwähne das nur, weil es klar machen soll, dass es keine
Geldschneiderei ist, den Band in drei Bücher aufzuteilen, sondern einfach den
Gegebenheiten geschuldet. Es gibt keinen Verlag für Selfpublisher, der ein Buch
mit diesem Umfang drucken kann. Natürlich kann man einen Spar-Dostojewski
daraus machen, aber dann ist das Lesen kein Vergnügen. Und Anthony soll
Vergnügen sein.

Was jetzt kommt, das ist, dass die ersten fünf Bände
sukzessive als Hörbücher erscheinen werden. Ich habe den berühmten Franus
Graueis gewinnen können, dass er sie mir einspricht. 😉 Das hat nicht nur den
Vorteil, dass damit neue Interessenten gewonnen werden können (Bei den hundert
Büchern, die ich pro Jahr verkaufe, reißt es das auch nicht raus. Wohlgemerkt,
in guten Jahren. 😉 )Sondern dass nun wohl auch die allerletzten Fehler
ausgemerzt werden können. Wenn es denn noch welche gibt, die ich entdecken
kann. Denn wenn ich immer davon verspreche, dass die Bücher jetzt noch einmal
verbessert werden, dann heißt das ja nur, dass im Höchstfall alle fünf Seiten
ein und oder ein so oder eine kleine Umstellung vorgenommen wird oder irgendwo
ein Ausrufezeichen besser als ein Komma ist, damit es halt noch flüssiger
klingt. Und beim Einsprechen fällt es viel eher halt auf, sollte es tatsächlich
irgendwo haken.

Dann, wenn das geschafft ist, wobei ich kein Datum setze,
wird der letzte Band noch einmal korrigiert, dann auch eingesprochen, damit das
Hörbuch, der Print und das E-Book am gleichen Tag erscheinen können. Aber
natürlich auch wieder sukzessive, das es ja drei Bücher sind, die diesen Band
ausmachen. Und dann habe ich wohl auch endlich mein Englisch so weit
aufgefrischt, dass die Übersetzung folgen kann.

In dem Sinne, Grüße auch von den anderen.



Rückschau, Blick auf die Füße und dann voraus

Über das Team / Interview Posted on Do, August 23, 2018 15:11:41

So, endlich komme ich dazu, den vor Ewigkeiten versprochenen
langen Bericht niederzuschreiben. Nicht dass ich seit der Beendigung des
Hörbuchs keine Zeit dafür gehabt hätte, es fehlte einfach am Kuss der Muse.
Auch war etwas Abstand zu Anthony und den seinen zu gewinnen, für mich gut.

(Wie bestimmt auch für ihn und wie sie alle heißen. Nicht
dass ich nicht einen jeden liebe, was man wohl auch im Hörbuch vernehmen kann,
aber in jeder Familie ist es gut, wenn man sich nicht ständig auf den Füßen
steht.)

Und ich hoffe, dass ich, von diesem Bericht abgesehen,
diesen kleinen Abstand dann noch bis Ende September hinausziehen und wahren kann.
Was man dann wohl landläufig auch als Urlaub benennen könnte, wenngleich es
mich schon der finanziellen Lage wegen nicht in die Ferne zieht. Und ich auch
nicht wirklich faul bin, was ja zu einem wirklichen gelungen Urlaub dazugehört.
Vokabeln lerne und mich selbst in die tiefsten Geheimnise der Magie unterweise.
😉 (Genaues
wird nicht verraten, schon darum, ist es doch Magie.)

Ja, endlich habe ich auch Zeit für den allgemeinen Blödsinn,
dem sich auch all die anderen hingeben. Wie gedankenverloren eine Zwetschge vom
Baum zu pflücken und mich dabei von einer Wespe in den Finger stechen zu
lassen. (Verdammt, der ist aber ganz schön dick geworden, fast so, als wolle er
plötzlich einer von Herrn Halsban sein!) Dann aber werde ich es wohl kaum noch
aushalten und mich den drei anstehenden Projekten widmen. Übersetzung des
ersten Bandes ins Englische, Erstellung des Hörbuchs des zweiten Bandes und
natürlich auch der Überarbeitung des bereits fertiggestellten letzten Bandes.
Was im Dreiklang geschehen wird.

Wobei die Dringlichkeit, die ein jeder Part benötigt, aber
natürlich auch von äußeren Umständen diktiert werden wird. Wird das bereits fertiggestellte
Hörbuch nämlich tatsächlich ein Erfolg, was bei meinen sonstigen Verkaufszahlen
bereits durch eine relative kleine Zahl an verkauften Exemplaren als erfüllt
anzusehen ist, aber natürlich auch durch eine gute Bewertung in den Portalen (eine
5 ist da fast schon ein Muss), dann hat das zweite Hörbuch selbstverständlich
Priorität. Wenn nicht, dann wird wohl das Englische obsiegen. Wenngleich ich
mich da noch immer nicht sattelfest genug fühle, das auch wirklich gekonnt zu
zimmern.

Letztendlich, wie es kommt, dieses Englische, es sage es wie
es ist, es wird sich ziehen. So auch die Veröffentlichung des letzten Bandes,
die ich ja schon immer frühestens im Jahre 2020 geplant hatte. Gerne auch etwas
später. Und die jetzt ja nur zu Debatte steht, weil ich ihn ja in Rohfassung
schon beendet habe. Fleißig wie ich bin. Und er somit seiner Zeit eigentlich weit
voraus ist. (Und dass dieser Band noch ein wenig abhängt, das ist auch gut so,
denn erst gestern ist mir ein wichtiges Detail eingefallen, das unbedingt einer
Verbesserung bedarf. Soll er doch das wirkliche Meisterwerk der ganzen Reihe
werden.)

Wenngleich ich ja persönlich gar nicht benennen könnte,
welchen Band ich für den gelungensten halte. Jeder steht für sich allein. Hat
Stärken und auch Schwächen. Nehmen wir zum Beispiel den ersten Band, der mir
gerade so nah ist, denn er ist ein wirklicher Blockbuster. Doch wäre die Reihe
so gut wie sie eben ist (keine Wertung, nur eine Feststellung), wenn ich die
anderen Bände alle im gleichen Strickmuster hätte ablaufen lassen? Wohl kaum.
Als Beispiel möchte ich da nur den „kleinen Prinz“ benennen. Gibt es wirklich
Menschen, die glauben, man könnte ihn auf dreihundert Seiten auswalzen und dann
vielleicht auch noch sechs Bände, nicht minder dick, in gleicher Art
fabrizieren? Nein, es würde sich ermüden. Selbst dann, wenn es eben doch gelänge.
Und die Strahlkraft des einen würde verblassen unter seinen Brüdern. Anthony
aber hat nun einmal sechs Bände. (Und das auch nur, um das Wichtigste darin
unterzubringen, was die Erde, Robotanien und sein Schicksal anbetrifft.) Schon
darum muss ebenjeder für sich etwas Besonderes sein.

Was ich, wobei ich jetzt aber eindeutig der Nabelpolitur
überführt bin, anscheinend ganz gut hingekriegt habe. Denn auch wenn die Daten,
die man aus den wenigen Verkäufen gewinnen kann, nicht wirklich hieb und
stichfest sind, so besagen sie zumindest, dass zwar nicht jeder, der den ersten
Band erworben hat, auch den zweiten gekauft hat, aber wer beim zweiten doch zugriff,
dann nicht die Finger vom dritten lassen konnte; und auch der vierte und fünfte
folgten schon bald.

In der Tat, es ist wirklich so. Und das ist doch ein Kompliment, zumal, wenn
ich so gelegentlich über die Flohmärkte wandle, der erste Harry Potter Band
auch viel öfters auf den Tapeziertischen zu finden ist als die anderen. Gefolgt
vom zweiten, und dann erst, ziemlich abgeschlagen, kommen die anderen.
(Achtung: Wie immer findet Harry Potter bei mir nur Erwähnung, weil es zum
einen ein wirkliches gutes Kinderbuch ist, und ich zum anderen meinen Anthony
keineswegs damit vergleiche. Und zum Dritten, weil ihn eben halt ein jeder
kennt.)

Persönlich würde ich es ja bevorzugen, dass das Hörbuch
zumindest ein kleiner Erfolg wird. Nicht,
weil ich endlich einen verdient hätte (ich zieh das Ding bis zum Ende durch,
auch ohne, solange Jahre der Armut, da kommt es auf ein paar mehr auch nicht an),
sondern weil ich ja, wie schon geschrieben, die anderen beiden Projekte gerne
noch nach hinten verschieben möchte. Zumal es mich ja auch interessieren würde,
wie lange ich dafür brauche, jetzt, wo ich halbwegs weiß, wie es richtig
gemacht wird, so ein Hörbuch, ist es doch nichts anderes als eine Oper. (Etwas
überspitzt, aber treffend.) Eine ziemlich lange in Anthonys Fall noch dazu,
fast schon von wagnerianischem Ausmaß. (Wenngleich hier nur die Fantasy das
ansonsten noch verbinden Glied ist. Das andere ist mir viel zu depressiv. 😉 )

Was ich somit meine ist, es muss ein Fluss hinein, eine
Melodie. Oder, besser, gleich ein ganzer Reigen an Melodien. Denn die Stimme
des Sprechers sollte möglichst auch immer, ohne das Verstehen des Textes, dem
Hörer das Gefühl vermitteln, dass der Autor in diesem Moment in die Worte
gelegt hat. Antagonisten und Protagonisten müssen als positiv und negativ
sofort erkennbar sein und auch ihr Handeln. Was Franus und ich inzwischen wohl ganz
gut hinkriegen. Und somit kann ich gar nicht sagen, welches Kapitel ich
persönlich als das beste bezeichne. Man muss es immer Zusammenhang sehen. Auch
ändert sich ja bei manch einer Figur die Stimmungslage.

Nichtsdestotrotz war den Imperator zu sprechen natürlich
Franus eine wahre Wonne, denn wann zuvor im Leben durfte er schon einmal so
ungehemmt böse und gemein sein, ohne Strafe, nur für Lob. 😉 Aber auch die kleinen
akustischen Gimmicks, wobei ich die Grauen Wachen mal benenne oder auch nur den
Autopiloten, der die Fahrt des LKW’s von Herrn Halsban übernimmt, müssen
wohldosiert sein und dürfen niemals übertrieben wirken. Kurzum, liebe Leut, ich
sage es euch, das Ganze zu beherrschen, zumindest so gut, dass es mit großen
Produktionen halbwegs mithalten kann, die ein ganz anderes Budget, Equipment,
Techniker, Berater und was weiß ich noch so alles, das ist eine wahre
Wissenschaft. Und das Lernen hat natürlich auch heute noch kein Ende. Denn man
kann nur immer besser werde.

Jetzt aber, wie geschrieben, warte ich auf Ende September,
denn die öffentliche Bereitstellung des Downloads ist ja am 9ten9ten, dann
dürften die ersten Prognosen absehbar sein, die dann der Grund für weiteres
Handeln sind. Bis dahin, gemach, gemach und Toi-Toi-Toi.

Grüße auch von den anderen. Natürlich melden wir uns
dazwischen noch einmal. Jetzt aber hinaus in den Garten. Zum Zwetschgenbaum.
Ich hätte da noch neun freie Finger. 😉



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