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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog / About the blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

(Here you can find on the category english all news about the little wizard and his firends.)
www.Anthony-Noll.de


Anthony's Facebook Seite (german)

Anthony's Facebook side (english)

Seite des Autors im Intenet (author's side on the internet): http://www.francislinz.com/

Fortschritte und so

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Do, August 22, 2019 12:47:31

Wie immer hat sich alles etwas hingezogen. Aber jetzt kann ich sagen, die Übersetzung steht. Noch ein letzter Check und sie kann veröffentlicht werden. Den werde ich aber erst in gut zwei bis drei Wochen in Angriff nehmen. Wenn wieder etwas mehr Abstand herrscht, zwischen mir und den Worten. Sodass es auf einen Veröffentlichungstermin um Ende September hinausläuft.
Eigentlich hatte ich ja geplant, die Übersetzung an verschiedene englischsprachige Blogs zu senden, und zugleich auch gehofft, dass die mir vielleicht dabei helfen, die letzten Fehler zu entdecken. Das habe ich aber verworfen. (Wenngleich das aber nicht heißt, wenn jemand etwas entdeckt, was seiner Meinung nach falsch ist, dass er mich nicht informieren darf, weil ich jetzt vielleicht auf einmal viel zu eitel für solche Dinge bin. Gott bewahre, ich bin der Letzte, der nicht darum weiß, dass die graue Masse da oben wie ein alter Kaugummi aussieht und dementsprechend klebrig arbeitet. Zudem ist sie doch oft einfach nur aufgeblasen gibt.) Aber ich habe mich erinnert, dass ich das damals beim zweiten Band“ Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf“ schon gemacht habe, als der in deutscher Sprache herauskam. Was sich aber letztendlich als großer Fehler erwies. Denn zum einen hat der Leser, wenn er auf Fehlerjagd geht, nicht wirklich große Freude am Lesen, stockt er doch immer, um den Fehler zu notieren, und die Sache mit dem Page-turner ist dahin, und wenn doch, wenn es ihm um die Fehlerjagd geht, nicht mehr den richtigen Blick auf die Geschichte.
Und die junge Dame, die mir damals half, war zudem manchmal von schwierigem Charakter. (Was aber nicht heißt, dass sie böse war im Gemüt, alles andere als das, bin ich es doch auch nicht, und wenn denn einer einen schwierigen Charakter hat, dann bin das eindeutig ich. 😉 ) Letztendlich war es unserer Beziehung aber nicht zuträglich. Schade. Auch weil die Fassung damals nicht wirklich gut war und schon deswegen zu viele Fehler aufzeigte. Die man bei einem wirklich gut ausgearbeiteten Buch gerne bereit ist, zu übersehen. (Wir müssen hier nicht über die Logikfehler reden, die auch in wirklich berühmten Werken zu finden sind. Denn die machen ja das Werk nicht aus. Aber wenn die Handwerkskunst, das Aufstellen der Wörter, die rechte Anzahl, nicht zu wenige, aber vor allem nicht zu viele, Mängel aufzeigt, sich dann aber eben doch auf den Gesamteindruck negativ auswirkt.)
Außerdem, wenn man Fremde dazu einlädt, sich am Prozess des Buches zu beteiligen, dann wird das oft missinterpretiert, an jeder Ecke vermeintliche Fehler zu entdecken. Fehler, die das aber gar nicht sind, und ihren Ursprung nur darin finden, weil man selbst für die gleiche Sache nur verschiedene Wörter wählen würde. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich würde ja auch den „Zauberberg“ umschreiben, und das obwohl es ein wirkliches Meisterwerk ist. Und eine Korrektur meinerseits nun wirklich nicht nötig hat. Und ich ihn ja eigentlich so wie er ist, liebe.
Kurzum, wenn jemand Fehler findet, Komma oder auch falsche Wörter, wenn Buchstaben vergessen wurden, es aber trotzdem Sinn macht, sodass es das Korrekturprogramm nicht gefunden hat, oder falsche Zeit, be statt been oder alles in der Richtung, darf und soll er sich gerne bei mir melden, aber das Wichtigste soll immer bleiben, der Spaß am Lesen.
So, jetzt muss ich noch abklären, wie sich das mit denen Covers verhält, ab ich für die englische Fassung auch die deutschen verwenden darf, besitze ja ich die rechte. Was mir, und vor allem Franus, viel Mühe sparen würde, denn eine Verwechslung ist ja schon wegen der Sprache, was drauf und drin steht, nicht möglich.
Ach ja, ich werde auch im Deutschen den Band noch einmal herausgeben, als Print und E-Bookl, aber ohne Illustrationen. Das macht die Sache zum einen billiger, Print und E-Book, und zum anderen erheblich geringer von der Datenmenge, nur betreffend E-Book. Sie schrumpft auf 5%.
Ansonsten, Alles Gute auch von Anthony und den anderen.



Notruf

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mo, Juli 29, 2019 11:47:14

Eigentlich wollte ich ja noch weiter Urlaub machen, jetzt aber ist etwas passiert, das mich stutzig macht. Anthony und meine Seite laufen ja über ONE.com. Und Anthonys Blog bis vor einer Woche auch. Bis ONE.com das ganze Genre Blog an Word-press übergeben hat. Was an dem Blog und seinem Erscheinungsbild ja nichts ändert, die aber haben anscheinend viel bessere Möglichkeiten.
Nun gibt es eine Seite für den Blogbetreiber, auf dem er die Daten seinen Blog betreffend verfolgen kann. Besucheranzahl, was für Geräte benutzt wurden, desk-Pc oder mobile-phone, aus welchen Ländern die Anfragen kamen, etc. Was mich eigentlich nur immer dann interessiert, wenn mir langweilig ist und ich mich vor anderen Arbeiten drücken will.
Man ist es ja gewohnt, dass pro Tag so um die 6 bis 13 Besucher registriert werden, wobei in Anthonys Fall diese auch meistens nur irgendwelche Roboter sind, von Google, etc. mit einer durchschnittlichen Verweildauer von weniger als einer Sekunde. Nur wenn ich was poste geht es manchmal bis zu zwanzig, dann aber steht zeitlich dort auch nur eine Verweildauer von vielleicht 30 Sekunden. Was gleichbedeuten mit 6 Minuten für einen Besucher ist. Oder drei für zwei. Manchmal sind es auch nur diese drei oder gar zwei Minuten insgesamt. Was dann im Umkehrschluss natürlich heißt, dass nur ein Mensch den Post überhaupt gelesen hat. Egal, wieviel rote Punkte FB mir zeigt. Ja, die Trickbetrüger sind überführt. 😉 HaHa. Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich über jeden roten Punkt. Dopamin im Belohnungszentrum. (Kam neulich ein Bericht im Fernsehen.) Und artig wedelt der Pavlovsche Hund.
Jetzt aber, laut der Statistikzentrale, gab es vom 25Nov. 22Uhr bis zum 29 Nov. 3Uhr genau 4557 Seitenbesuche mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 31 Sekunden. (Seitdem ist wieder völlig Ruhe.) Das heißt, nach Adam Riese, dass Besucher sich insgesamt 141267 Sekunden, oder 39Stunden 14Minuten und 37Sekunden die Seite angeschaut haben. Die Statistikzentrale gibt sogar noch genauer Auskunft. Und zwar waren von diesen 4557 Besuchern 95,08 % weniger als eine Minute dort. Also 4332. (Aus Singapur, von den Malediven, oder sonst woher, die alle mit der deutschen Sprache wohl generell nicht viel anfangen können, oder auch nur wieder diese Robots.)2,77% 1-10 Minuten, sprich 126, und 2,15% 10-30Minuten, sprich 98.
Nun, da müsste man jetzt denken, Hurra,Hurra, endlich hat Anthony den Durchbruch geschafft. Ich meine, wenn jemand über 10 Minuten liest, was ich so schreibe, dann könnte er sich doch auch für den Rest interessieren. Die mit 1-10 Minuten, die lasse ich mal ganz generös außen vor. Aber das Seltsame ist, und deswegen bin ich ja so stutzig, ich habe nicht einen Link auf meine Francis-Seite erhalten, ich habe nicht ein Buch deswegen verkauft, auch Franus hat deswegen nicht einen Besucher mehr zu vermelden, und auch FB meldet mir nicht einen Aufruf mehr, gar ein Gefällt mir. Ich meine, bei knapp hundert Leuten müsste doch zumindest einer zu finden sein, der (ich möchte nicht einmal wirkliches Interesse unterstellen, sondern vielleicht verwirrt vom Restalkohol des Vortages), auf irgendeine dieser Seiten getippt haben sollte. Oder etwa nicht?
Kurzum, was war das? Läuft eine weltweite Verschwörung gegen mich, aber warum? 😉
Wer Antworten weiß, bitte gerne melden. Da das hier nicht mehr möglich ist, gerne über Fb oder E-Mail.
Grüße auch von den anderen.



Und wieder eine Hürde

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mi, Juni 19, 2019 13:49:44

Es ist wieder einmal geschafft. Eine weitere Hürde ist
genommen. (Was aber nicht viel heißt, ist mein Weg zu unsterblichen Ruhm mit
nichts anderem garniert. ;-)So dass es fast scheint, er wäre ein Kreis.) Der
erste Band mit rund sechzig Illustrationen und anderen kleinen kosmetischen Maßnahmen
ist erschienen. Als E-Book sowohl als auch als Printausgabe. Beides aber nur
noch über Amazon erhältlich. (Was natürlich den Nachteil hat, da das hier eine
völlig neue Ausgabe ist, dass alle Bewertungen, die ich bereits erhalten habe,
verschwinden. Noch sind sie an das Hörbuch gekoppelt, ich weiß aber nicht, was
geschieht, wenn ich dieses mit dieser Ausgabe verknüpfen lasse. )

Die Gründe für das E-Book habe ich bereits in einem
vorherigen Post erwähnt (auszuleihen jetzt in der Amazonbibliothek und andere
Bequemlichkeiten mehr), sodass es nur noch einer Erklärung für die Printausgabe
bedarf. Die schnell geleistet ist, da sehr einleuchtend. Bei Amazon macht es
nämlich beim Preis keinen Unterschied, welches Format man wählt, so dass ich
mich für die empfohlene 6 zu 9 Zoll entschieden habe. (Also rund 15 Zentimeter
zu 22.) Und das ist erheblich größer als das alte Format. (rund 12 zu 18 Zentimeter.) Also über 50%
größer. Was bei dem Augenmerk auf die Illustrationen sehr entscheidungsfördernd
war.

Natürlich wird auch jetzt niemand kaufen, da der Preis auch
50 % höher ist, wobei diesmal aber wenigsten mehr bei mir hängen bleibt 😉 (Zumindest
rein theoretisch, da ja, wie soeben gesagt, eh niemand kauft.) Was aber eigentlich
gar nicht so beabsichtigt war, aber irgendwie hat Amazon aus meinen 13,99 Euro
14,97 gemacht. Nun gut, da ich auch das guten Gewissens verkraften kann, denn
das ist das Buch meiner Meinung in dieser Ausführung allemal wert, lege ich
keine langwierige Beschwerde ein, nur um dann letztendlich einen Grund zu
erfahren, gegen den ich eh nichts unternehmen kann.

Auch das E-Book ist übrigens teurer geworden. Jetzt 4,99
statt den früheren 2,99. Was zwei Gründe hat. (Eigentlich drei, aber dass ich
die Nase inzwischen so hoch trage, dass ich mich ungern in die Reihe der 2,99
Bücher einreihen möchte, erwähne ich dann lieber doch nicht.) Zum einen kostet
mich, da ich die Bilder der Illustrationen nicht kleinlich reduzieren wollte,
um vielleicht verschmierte oder verzehrte Karikaturen der Originale zu
erhalten, allein der Vertrieb 1.- Euro mehr. (Ja, Leute, so ist das, für das
Senden der Datenmenge verlangt Amazon pro 1 Megabyte 12 Cent von mir. Und da es
über 10 hat, kann jeder, auch mathematisch nicht so Bewanderte das schnell
ausrechnen. Wobei ich das, was über den 10 liegt sogar großzügig unter den
Tisch habe fallen lassen, weil ein normales Buch, zb. ein Harry Potter hat ja
auch rund 1 Megabyte.) Nein, der E-Book –Leser soll nicht mit schäbigen Resten
abgespeist werden. Wenngleich ich natürlich den Kauf der Printausgabe empfehle,
denn nie habe ich was Schöneres gebastelt. Beziehungsweise Franus und ich.
Wobei wir bei dem zweiten Grund sind, der die restlichen 30 Cent
Preissteigerung betrifft. (Nein, kein mathematischer Fehler, hier nimmt ja
Amazon wieder seine ganz normale Tantiemenbeteilung. (Was aber völlig in
Ordnung ist, das tun ja die anderen auch.) Denn natürlich muss ich ja auch noch
Franus entlohnen für die Arbeit, die er sich gemacht hat. 😉 😉 😉 Zumal ich
ihm jetzt noch einmal extra Arbeit aufgebürdet habe, habe ich doch das
eigentlich für die englische Ausgabe geplante Cover geklaut. Denn, wie gesagt,
ich wollte was richtig Schönes basteln. Also muss er dafür noch einmal ran. Und
wie ich ihn kenne, versucht er sich noch einmal zu übertreffen. Was aber meiner
Meinung nach so gut wie unmöglich ist. Aber eine Woche Arbeit mehr kostet es in
jedem Fall. Dafür sind in paar Mal 30 Cent schon OK.

Ansonsten habe ich schon mal angefangen, mir die englische
Übersetzung noch einmal vorzunehmen. (Schon vor einigen Tagen. Denn ich möchte
Euch gar nicht erzählen, wie oft ich gebraucht habe, die Datei für die
Printausgabe bei Amazon hochzuladen, bis sie letztendlich akzeptiert wurde.
Wobei ich aber das Computerprogramm sogar verteidigen möchte, das dafür
zuständig war, obwohl es mir immer zuvor erklärt hat, es könne keine Fehler
finden, und dann doch. Denn dadurch habe ich alles noch einmal so gründlich
durchforstet, wie kein anderes Buch zuvor, und konnte so endlich eines
schaffen, das auf den ersten sechs Seiten keine Seitenangabe unten aufführt, so
wie sich das für jedes Printbuch eben gehört. (Eine Kleinigkeit, die allein einen Tag
gekostet hat, aber ich bin halt
Perfektionist.) Und es hat mich demgemäß bei den früheren Ausgaben immer immens
gestört, dass ich zu blöd war dafür. (Nun ja, bis jetzt, denn jetzt habe ich
endlich kapiert, was wiederum Word von mir will, dass es dann so auch
geschieht.) Und im Laufe dieses Hin und Her habe ich dann auch das Cover
ausgewechselt. Was gut so ist. Wobei aber mir erst ein Fehler unterlaufen ist,
den man gar nicht wagt zu erzählen. Denn beim Entwerfen habe ich plötzlich
„Anthony und der goldene Mittelfinger“ geschrieben. Wohl unbewusst, weil ich
von dem ganz Hin und Her schon so genervt war. Und das hätte, wenn nicht
entdeckt (das immerhin von mir selbst), doch zu einem gewaltigen
Missverständnis geführt, was man sich unter dem Buch vorzustellen hat. Oder
nicht? Nun gut, manche hätten blind zugegriffen, vielleicht auch in Erwartung
eines amourösen Abenteuers, denn diese Geschichten verkaufen sich ja wie
geschnitten Brot, wären dann aber doch sehr enttäuscht gewesen.

Aber zurück zur englischen Übersetzung. Ich bin sehr
zufrieden. Auch wenn eine richtige Kontrolle noch nicht möglich ist. Zu wenig
Abstand. (Einmal kann ich den Absatz durchlesen, dann aber, zumeist schon beim
zweiten Mal, ist es nur ein Buchstabengewitter.) So wie es ist kann ich es aber
bereits an Verlage schicken. Und das wäre dann die nächste Hürde. Also, Ihr seht,
es geht weiter.

Grüße auch von Anthony und den anderen.



Jetzt mit Illustration

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mi, Mai 29, 2019 15:25:16

Ich denke, mangelnden Fleiß, nun, das kann man mir nicht
vorwerfen, auch wenn der Enthusiasmus manchmal schwach auf der Brust ist. Ich
habe jetzt eine neue Version der englischen Übersetzung eingestellt, auf der
Autorenwebseite, Francislinz.com unter more. (Bisschen warten, der Text kommt erst nach ein paar Sekunden. Kein Wunder, ist ja auch mächtig viel.) Diesmal mit Illustrationen. Was
auch ein guter Vergleich ist, denn die deutsche Version wird ja ähnlich
aussehen. Die Illustrationen sitzen fast alle an den gleichen Stellen und habe
auch fast immer die gleiche Größe. (Manchmal muss man Kompromisse eingehen,
wegen des Layouts.) Leider hat die Homepage nicht alle alle Schriften
übernommen. Zum Beispiel alle Kapitelüberschriften, aber für ein grobes Urteil
reicht es aus. Man muss den Text übrigens nicht lesen, man kann ja einfach
durchscrollen und sich all die Bildchen anschauen, wenn Gefallen findend.

Ich persönlich finde sie ja gut, aber wie immer ist die
Frage, ob sie auch passen. Womit ich meine, auch die Cover von Franus finde ich
noch immer super, glaube aber trotzdem, dass sie irgendwie den potenziellen
Leser nicht erreichen. Man muss sich eben ohne Murren die Uniform überstreifen,
die für das Genre passend ist. Ein Liebesroman mus schon auf den ersten Blick
als solcher zu erkennen sein. Und das ist ja tatsächlich so, wie man neidlos
zugeben muss. Egal, wie schlecht man diese Cover auch finden mag. (Wie zum
Beispiel ich, habe ich doch auch einen Künstler in meinem Herzen wohnend. Der
bei diesem Anblick am liebsten schreiend davonlaufen möchte. 😉 ) Und die
Fantasyromane sehen ja auch alle irgendwie gleich aus. Wenn man ehrlich ist.
Hier ein Drache, da eine Schurke mit Schwert oder Morgenstern. Manchmal auch
eine schmachtende Jungfrau, wenn das Publikum auf der anderen Geschlechterseite
liegt. Und leider haben die Anthony-Cover nun so gar nichts damit gemeinsam.
Kurzum, künstlerisch ganz OK, aber Klassenziel verfehlt, setzen.

Textlich ist es nicht großartig weitergegangen. Hier eine
kleine Retusche, hier ein andere Wortwahl. Das aber nicht aus mangel aus Fleiß,
sondern mit Absicht. Ich habe mir nämlich extra etwas Abstand verordnet, um den
Text mitte des nächstens Monats wieder besser unter die Lupe nehmen zu können,
um die Wörter vor lauter Buchstaben endlich wieder zu sehen. Ansonsten lerne
ich artig, wenn ich natürlich zugeben muss, dass Franus beim Entstehen der
Bildchen über die Schulter zu linsen eine höchst willkommene Abwechslung war. Und
ist, zum Glück ist er nämlichnoch lange nicht fertig. 😉 Und damit weitere
Abwechslung garantiert.

Was den Plan angeht, eine illustrierte Fassung und eine nackte
auf dem Markt zu belassen, so hat sich dieser in Wohlgefallen aufgelöst. Habe
Amazon von diesem berichtet, die aber schrieben, dass ein paar Illustrationen,
oder auch tausende, nicht dazu berechtigen, das Buch bei Ihnen exklusiv
einzustellen. Also werde ich es auf den anderen Plattformen abmelden, übrigens
die ganze Serie, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich dort kaum etwas verkauft.
Und wenn, eigentlich kaum Überweisungen auf mein Konto erhalten. Auf einer, ich
nenne keinen Namen, da das rechtlich doch sehr bedenklich ist, wurden immer nur
Gratisausgaben an den Mann, Frau gebracht. Wenngleich ich gratis gar nichts
anbiete? Da aber die Zahl zu klein war, um sich darüber wirklich aufzuregen,
habe ich das natürlich auch nicht gemacht. Und der einzige Marktplatz, wo
wirklich etwas voranging, war immer schon Amazon. Außerdem, auch wenn alle Welt
meckert, der Service ist immer prompt und die Leute dort sind nett. Selbst zu
so einem kleinen Würstchen wie mir. (Andere sind auch nett, natürlich, aber
halt nicht immer so prompt.)

Und das Wichtigste bei Amazon, viel wichtiger noch als die
erhöhten Tantiemen, das ist die Bibliothek. Nur so erhält man nämlich
Bekanntheit. Und daran mangelt es. Jetzt aber wird alles ganz anders. Und wie
immer bin ich mir da ganz sicher 😉

Grüße natürlich auch von den anderen, bis zum nächsten Mal



Illustrationen

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Do, Mai 16, 2019 14:28:55

Nachdem das so leicht fällt mit der Übersetzung ins
Englische (HaHa,) habe ich mir doch gedacht, vielleicht ist das Illustrieren
auch nicht so schwer. (Das hatte ich ja schon einmal vor, dann aber als Idee
verworfen.) Habe also den guten Franus angequatscht, ob er das nicht doch endlich
mal in Angriff nehmen möchte. (Auch aus dem Grund, dass ich ihm dabei gelegentlich
über die Schulter schaue. Denn das ist eine gute Abwechslung, als sich ständig nur
mit der Übersetzung zu beschäftigen. Nach ein paar Stunden hat man nur noch
Brei im Kopf und es kommt nichts Anständiges und Anderes dabei heraus als eben
Brei.)

Natürlich hat sich Franus erst gesträubt, er kenne seine
Grenzen, hat er gesagt, er sei alles andere als ein guter Zeichner. Die Farben,
okay, mit den könne er recht geschickt hantieren. Und schlimmer wurde es natürlich,
als ich ihm dann sogar vorschlug, auf eben diese Farben zu verzichten, und das
Wort Scherenschnitt gebrauchte. Dann aber, so ist eben seine Natur (niemand ist
leichter zu berechnen als eben er 😉 ) hat er sich doch an die Aufgabe
gemacht, und siehe da, es ja ganz passable, was dabei herauskam.

Wobei der Begriff Scherenschnitt nun aber doch nicht ganz
zum Tragen kommt. Ist das Ergebnis ja nicht gänzlich schwarz oder weiß. Was
jetzt aber nicht daran liegt, dass sich Franus nun doch noch im Zeichnen
versucht hat, und durch gekonntes Schraffieren Licht und Schatten vortäuscht,
sondern nur dem Umstand geschuldet ist, dass manche Bilder sehr flächig schwarz
sind. Das aber ist nicht gut für den Druck, denn dass macht sich dann auf der
anderen Seite, der im Rücken, sehr unschön bemerkbar. Also muss einwenig
Schärfe rausgenommen und mit Graustufen gearbeitet werden.

In der Regel wird pro Kapitel ein Bild veranschlagt.
Allerdings bekommen manche, wie zum Beispiel das zweite, mehrere. (Eigentlich immer
da, wo mit einem * gearbeitet wird, um zwei Absätze noch mehr voneinander zu
trennen.) Wenn alle fertig, dann wird selbstverständlich die Printausgabe, die
englische wie deutsche, damit beehrt. Aber, hört, hört, auch die jeweilige E-Book-Ausgabe.

Was aber eigentlich
nur ein Trick ist. Denn mit den Illustrationen gilt das ganze dann als neues Buch.
(So zumindest ist mein juristisches Wissen diesbezüglich. Wenn jemand anderes
weiß, bitte sofort bei mir melden. Aber auch wenn er weiß, dass meine Vermutung
wahr ist. Es würde mich beruhigen. 😉 ) Was heißt, dass ich das E-Book, das
deutsche, bei Amazon noch einmal herausbringen kann, um dort an KDP-Select
teilzunehmen. Zum einen gibt es da eine viel höhere Vergütung, immerhin 70%
statt der 30%, und zum anderen, und das ist noch viel wichtiger, kann ich dort das
Buch wieder in der Bibliothek zum Ausleihen anbieten. (Das bringt hingegen kaum
Geld, ist aber sehr wichtig für die Verbreitung. Denn ohne Bekanntheitsgrad,
verkauft sich nichts. Ein Thema über das ich leider nur allzugut Bescheid weiß.
😉 ) Natürlich würde ich dann die Ausgabe ohne Illustrationen bei Amazon vom
Markt nehmen. Und dann nur noch bei den anderen (Tolino, etc.) anbieten.

Ansonsten, alles läuft nach Plan. Spätestens am Jahresende
wird dann alles fertig sein. Wahrscheinlich aber sogar etwas früher. Weil viel
zu verbessern am englischen Text gibt es nicht mehr. (Was verfroren klingt,
strotzt er doch noch vor lauter Fehlern, womit aber nur gemeint ist: Zumindest
nicht von mir.) Jetzt (beziehungsweise spätestens Ende Juni, denn bis dahin
versuche ich mein Glück noch alleine, das habe ich mir so vorgenommen), muss
ich also paar Leute suchen, die des Englischen wirklich mächtig sind.

Was aber nicht ungewöhnlich, denn dass müsste ich ja eigentlich
auch bei den deutschen Text machen. Denn ich finde ja auch heute noch Fehler.
Oder genauer gesagt, erst gestern. Es war einer für den eigentlich ein Lektor
zuständig wäre. Der ihn aber wohl auch kaum gefunden hätte. Bezieht er sich ja
auf eine Behauptung, die erst im dritten Band aufgestellt wird. Und da auch nur
so im Nebenbei. Nichtsdestotrotz beißt es sich, und ich musste eine Veränderung
vornehmen.

Aber keine Panik, der Fehler ist nicht wirklich schlimm, und
wahrscheinlich hat ihn bis heute niemand anderes entdeckt. Nicht so arg wie in
der allerersten Version, als ich das Wasser in Schwaden ins Auto eindringen
ließ. Zum Glück hat mich jemand bei einer meiner wenigen Vorlesungen darauf
aufmerksam gemacht. Es würde sonst wohl heute noch drinstehen. Denn dass das
nicht stimmt, fällt ja auch nur den wenigsten wirklich auf, ich würde sagen, 3
von 10. Alle anderen lesen darüber. Ich sogar wohl an die hundert Mal 😉

Jetzt aber ist genug, ich muss wieder an die Arbeit. Grüße natürlich
auch von Anthony und den anderen

.



Nicht dass es zu sehr deutschelt

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Fr, April 19, 2019 11:55:26

Eigentlich hatte ich ja geplant, die große Korrektur am
Monatsende zu machen. Die englische
Übersetzung von Vorne bis Hinten. Nun ja, dann ging es halt doch
schneller.

Und doch auch langsamer. Denn ich wollte diese ja gleich auf
ein paar Testleser loslassen, mit Gebrüll, dass es in den Ohren quietscht.
Denn, dass sie das eben nicht tut, habe ich mir Zurückhaltung auferlegt, und
werde diesen Plan erst in zwei Monaten umsetzen. Habe nämlich mit einer Freundin geredet, die
gesagt hat, das sei alles eh viel zu schwierig, und dass dann ja doch nur etwas
dabei herauskommt, was zu sehr deutschelt.
(Ich hoffe, diese Wortkreation ist mir erlaubt, liegt mir doch das in diesem Sinne
so naheliegende völkische vollkommen
fern.) Natürlich war ich vollkommen beleidigt, wie es nun mal meine Art ist (Ach
nein, auch das liegt mir völlig fern), habe dann aber, nachdem ich mich
beruhigt habe, es in meinem Sinne interpretiert, dass ich mir halt doppelt Mühe
geben muss, dass es eben das nicht tut, deutschelt.
Und glaubt mir Leute, das ist wirklich hart, denn oft muss ich erkennen,
dass eine Übersetzung, die mir anfänglich so gut gefiel, nicht dass ist, was
der Engländer sagt. In meinem Fall ja Amerikaner. Und gar nicht zu reden von dahingeschluderten
Leichtsinnsfehlern, sie also nicht liegen im high gras und der fight nicht sein
unequal.

Ich hoffe, dass ich dann, nach zwei Monaten, mit etwas
Abstand, dann die letzten Fehler finde, die ich heute noch überlese, weil ich
das Wort wieder einmal vor lauter Buchstaben nicht sehe. Wenngleich ein
gewisser Akzent nicht schlecht ist. (Marlene Dietrich wäre nie ein Star
geworden, wenn sie nicht geredet hätte wie ein Maschinengewehr.) Und jeder
Autor hat den seinen. Ich meine, Anthony ist ja auch im Deutschen von der
Sprache eigen. Aber eben so, dass man mir nicht nachsagen kann, ich würde diese
nicht beherrschen. Und das muss ich halt jetzt ganz einfach ins Englische
übertragen. Aber ich kann beruhigen, so schlimm wie es die Freundin vermutet,
ist es jetzt schon nicht, wie gesagt, ich bin recht zufrieden.

Bis demnächst, Francis, Anthony und die anderen.



Fortschritte? Ja..

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Do, April 11, 2019 19:41:46

Fleißig, fleißig, ja das bin ich. Es wird jeden Tag an der
Übersetzung herumgefeilt. Was ja auch irgendwie Spaß macht. Langsam bekommt es
eine eigene Handschrift. Kurzum, ich bin
zufrieden mit mir, aber vor allem mit dem Ergebnis.

Es wird übrigens irgendwann auch einen Blog in englischer
Sprache geben. Frühestens aber in zwei Monaten. Ich habe auch vor, das erste
Buch von „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ (wenn kleine Roboter träumen) in der
englischen Übersetzung ins Internet zu stellen. (Bisschen mehr also als ein
Drittel des Gesamtumfanges.) Für die Interessierten. Allerdings auf einer
geheimen Seite, die nur über einen „Portschlüssel“ zu erreichen ist. (Haha, bei
Frau Rowling geklaut. (Die in Originalsprache zu lesen ich übrigens jedem
empfehle, der gutes Englisch lernen will. Denn es ist alles andere als ein
Kinderbuch. (Vom Inhalt, Aufbau, ständig Action, ständig wird gesprochen, sehr
wohl, aber nicht von der Wortwahl.) Und natürlich empfehle ich auch die
Hörbücher. (Frey, und mir vielleicht sogar noch einen Tick lieber, Dale.) Da
kann sich Franus ne Ecke von abschneiden. Aber er weiß das und wir wollen ihn
auch nicht rügen. Dafür dass er
eingesprungen ist, und da es vor allem eine Werbemaßnahme ist, ist das Ergebnis
ganz ordentlich.) Den Interessierten werde ich natürlich zeigen, wo dieser
Portschlüssel liegt.

Der restliche Plan ist, bis zum Monatsende wird
weitergefeilt, dann muss ich mir ein paar native speaker suchen, die Lust
haben, es zu lesen, und mich auf grobe Fehler hinweisen können. (Ich nehme aber auch gerne deutsche
Muttersprachler, die sich das zutrauen.) Wobei ein bisschen queer nicht
verkehrt ist. Die deutsche Version zeichnet sich ja auch durch eine etwas
andere Sprache aus als die, die man sonst gewohnt ist, in Büchern zu finden.
Deswegen verkauft es sich auch so gut. (HaHa, Mensch, was bin ich heute in
Witzlaune 😉 ) An der Tradition wollen wir doch nicht rütteln. Was ich vor
allem suche, das ist jemand, dem die englische Interpunktion wie eine zweite
Haut auf der Zunge liegt. Wenn nicht, dann muss ich mir die auch noch auf die
Festplatte bügeln, was sehr anstrengend ist. Für die deutsche habe ich auch
etwas mehr als eine Woche gebraucht. 😉 Das heißt nicht, dass es grottenschlecht
ist, oder aussieht wie Kraut und Rüben, was wohl ein besseres Bild ist, aber es
ist nicht perfekt bis . Und nichts anderes ist der Anspruch. Nicht wegen mir,
aber so ist die Welt eben.

Interessant ist übrigens, isn’t it, dass die englische
Version rund 1 bis 2% mehr Wörter hat? Natürlich habe ich mich nicht
zurückhalten können, wenn ich das Gefühl hatte, etwas fehlte, es zu ergänzen.
(Was aber auch sofort auf die deutsche Version übertragen wurde. Es wird somit,
wenn die englische herauskommt, eine deutsche „verbesserte“ herauskommen.) aber
das sind wirklich vielleicht nur 300-400 Wörter, Auge mal Phi, der Rest (bis
zum Ende wohl an die 2000 Wörter mehr)liegt einfach am anderen Satzaufbau. Oder woran auch
immer. So it is, isn’t it? –Ich hatte eigentlich mit einem umgekehrten Ergebnis
gerechnet. (Wenn es ganz dumm läuft, dann werde ich bis zum Ende des letzten
Bandes sogar Frau Rowling überholt haben. Noch habe ich rund 40.ooo Wörter Luft,
aber ich weiß ja selbst, wie schnell das aufgebraucht wird. Und irgendwie
wollte ich sie nie überholen. Sie ist die Königen, ich nur ein kleiner
Schreiberling. 😉

So, das was es vorerst. Grüße auch von Anthony und den
anderen.



Bin zufrieden

Allerlei und Neuigkeiten 2019 Posted on Mo, März 04, 2019 16:24:20

Nach langer Zeit. Eigentlich war ja der Plan, dass ich für
Franus auch einmal ein Buch einspreche, immerhin ist er in Vorleistung getreten
😉 Dann die Übersetzung ins Englische, falls sich doch nicht vorher ein Wunder
ergibt durch den großen Unbekannten.

Nun, dieses ist nicht eingetreten. Ich habe auch nichts
gehört von ihm, hoffe aber, dass er wohlauf ist. Und natürlich zugleich, dass
Anthony noch immer auf seinem Nachkästchen liegt, oder wie es in der Blogersprache
heißt, auf dem Sub = Stapel ungelesener Bücher.

(Seltsam dieses Wort Stapel, ich will es immer mit zwei p
schreiben. Wahrscheinlich, weil der Begriff beinhaltet, dass es immer mehr als
eines sein muss, denn sonst kann man es ja nicht stapeln. Aber nichts Genaues
weiß man nicht, die Pfade meines Unterbewusstseins sind sumpfig und führen in
neblige Tiefen. )

Allerdings gibt es trotzdem ein Anrecht auf Hoffnung. Denn
diese ständige Verschieben der Übersetzung fußte ja darauf, dass ich der
Meinung war, dass mein Englisch nicht ausreichend ist, diese in Angriff zu
nehmen. Diese aber habe ich revidiert. Nicht dass ich tatsächlich schon in der
Lage bin, aber ich habe mich so weit angenähert, dass ich die erste grobe
Übersetzung in Angriff nehmen kann.

(Die ja eigentlich schon die zweite ist, habe ich doch vor 3
Jahren schon mal die ersten drei Kapitel durch den Google Translator gejagt und
sie dann hier beim Blog zum Lesen bereitgestellt. Wohl wissend dass sie
grotten-grotten-grottenschlecht waren, aber darauf spekulierend, dass jemand
vielleicht Mitleid hat und das Ganze übernimmt. (Nein, so schlimm bin ich
nicht, aber Hilfe hätte ich gerne angenommen. Aber wie immer muss ich alles
allein machen.))

Obwohl, nein, auch das stimmt nicht. Denn inzwischen ist
dieser Translator inzwischen so gut, dass er nur noch grotten-grottenschlecht
ist. (Mir tun all die Übersetzer leid, die bald ihren Job verlieren
werden. Spätestens in 20 Jahren ist es
soweit. Da hilft es nicht Sand in den Kopf zu stecken. Wenngleich wirkliche
Literatur wohl kaum jemals von einer Maschine übersetzt werden kann. Aber wenn ich mir die Romane von Rex Stout
anschaue, die für mich wirklich gute Literatur sind, und mir deren
Übersetzungen anschaue, aus den 60er, 70er Jahren, dann kann eine Maschine das
auch nicht schlechter machen. Wirklich schlimm, wie die verhunzt wurden. (Und
trotzdem ein großes Publikum fanden.) Oder auch von Agatha Christie. Harry
Potter hingegen ist gut, wenn auch das Original nicht erreicht werden kann. Und
die Hörbücher von Fry und Doyle sind wirklich ein Genuss. Da kann Franus viel
von lernen. Aber auch ich, denn das mit dem Einsprechen von Franus‘ Buch ‚Mein
Vater, der Präsident‘ ist ja versprochen.)

Manchmal sogar schafft es der Translator, Sätze so zu
übersetzen, dass ich eigentlich nichts mehr machen muss. Nicht oft, aber
immerhin, denn das spart Zeit. Zudem, und auch das muss ich zugeben, bietet er die
ein oder andere Lösungen an, auf die ich selbst nicht gekommen wäre und die
besser ist als das, was mir bisher vorschwebte. Denn auch wenn ein blinder
Fleck ein blind spot ist, so kann man das nicht eins zu eins auf den blauen
übertragen 😉 Womit ich nur sagen möchte, dass das Erlernen einer Sprache doch
weit mehr ist, als das Erlernen ihrer Bausteine, Vokabeln, Grammatik, etc. Allerdings
gewährt einem das Englische viel mehr Freiraum. Was aber nicht heißt, dass es
leichter ist. Denn auch ohne der, die das, ist es mindestens genauso hart,
hierin ein Meister zu sein. Und erst wenn ich ein Meister bin, dann wird
veröffentlicht.

Wobei aber (schönes Beispiel, gibt es doch für unser Wobei
keine angemessene Übersetzung und man muss sich mächtig anstrengen, dieses
herrliche Wort, nach seinem Verschwinden, mit allerlei verbalen Krücken zu
stabilisieren. Was ein krummes Bild ist, aber nur so die wirkliche
Schwierigkeit ersichtlich wird.) ich 70% für vollkommend ausreichend halte.
Wenn man davon ausgeht, dass man sich mit 30% schon verständlich ausdrücken
kann. Die Bild Zeitung oder auch die Sun sind der schlagende Beweis. 100% zu
erreichen ist so oder so illusorisch, potenziert sich das Ganze ja gegen Ende.
(Das Deutsche hat, wie ich neulich in Na sowas erfahren habe, allein über 4
Milliarden irgendwas. (Das irgendwas steht hier tatschlich für irgendwas, da
ich abgelenkt war und das Geschehen auf der Mattscheibe nicht korrekt verfolgen
konnte. Aber selbst wenn es nur die Möglichkeiten sind, zu sagen : Nein danke,
Tante Martha, ich möchte kein Kompott
mehr, dann ist das doch allerhand.)

Kurzum, ich bin momentan an der Übersetzung und sehr
zufrieden mit mir. Es klingt ab und zu fast schon perfekt. (Ihr wisst schon, was
ich meine. Es hat eine eigene Melodie. Eine, die für ein Kunstwerk essentiell
ist. Und das wird es werden. Ein Kunstwerk. Drunter mache ich es nicht mehr 😉
) Wie lange ich brauchen werde, wie immer keine Angabe, aber vielleicht bin ich
früher fertig. HAHA! Dann lasse ich es ruhen. Das tut gut. (Das merke ich auch
beim letzten Band, der ja schon geschrieben ist und eigentlich nur noch auf die
Endabnahme wartet. Mir fallen nämlich immer noch Dinge ein, die fehlen und die wirklich
wichtig sind für das Verständnis des gesamten Zyklus.) Dann wird erst einmal
tatsächlich Franus Buch eingesprochen.

Aber keine Panik, was wann passiert, ich gebe Bescheid. Wie
immer auch Grüße von Anthony und den anderen. (Wenn ich sie nicht so lieben
würde, ich würde all die Mühe nicht auf mich nehmen.)

p.s.: Aber auch so muss man aufpassen wie ein Luchs, denn
nicht immer wenn die Übersetzung richtig ist, dann passt sie auch vom Sinn. (Obwohl
nein, auch das ist nicht richtig. Das eine ja, aber nicht das mit dem Luchs.
Denn das ins Ohr gebrummelt, würde ja auch ein jeder sich im tiefsten
Winterschlaf befindlicher Bär aufgeschreckt aus seiner Höhle purzeln.) Sagt
doch Anthony einmal: „Sie haben mich ganz schön hart rangenommen“ (You rember,
when somebodys else’s fingernails were drilling in his forehead) im fünften
Kapitel, und der Google-Translator hat
mir dafür doch tatsächlich angeboten : „They damn fucked me hard.“ Nun, da ich davon ausgehe, dass damit meine
Karriere als Autor im englischsprachigen Raum schnell vorbei wäre, besonders als
Kinderbuchautor, wofür man mich ja fälschlicherweise hält, habe ich mich vorerst dann
doch für das vielleicht etwas passendere: „They put me damn hard through the
wrigler“, entschieden.

p.p.s.: Nein lieber Translator, das deutsche Wobei ist nicht
mit dem englischen whereby gleichzusetzen. Und wenn du es mir noch so oft
anbietest.



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