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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

SCREENPLAY/DREHBUCH

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mi, März 30, 2022 19:04:18

Ja, ich gebe es zu, meine Meldungen werden weniger. Aber wenn es die deutsche Ausgabe betreffend keine großartigen Neuerrungen gibt, dann hält man besser den Mund. Jetzt aber gibt es was zu berichten, denn wie allgemein bekannt, schwächelt der Verkauf. Wann eigentlich nicht? 😉 Also habe ich mir gedacht, da ja immer gesagt wird, und was ich als großes Lob empfinde, das ganze Werk wäre wie ein Film, dass ich doch gleich mal das Drehbuch dazu schreibe. Gesagt, getan. Somit kann man jetzt dieses auf der Anthony-Noll.de Homepage finden. Zumindest das erste Buch von Band 1. „Anthon Noll und der goldene Zeigefinger“ (wenn kleine Roboter träumen) . Mit dem zweiten Band anzufangen, wäre ja wohl auch etwas unsinnig. 😉

Ich denke, dass auch die, die das Buch gelesen haben, Spaß daran finden können. Denn es ist ja schon ein bisschen anders. Aber natürlich immer nur gezwungenermaßen, denn es gibt einfach Szenen, die wichtig für das Verständnis sind, die aber nur so, in ein neues Kleid gebetet, transportiert werden können. Womit ich sofort um Vergebung für mein frechen Behauptungen anderer Literaturverfilmungen gegenüber bitte. Ein Film ist nun einmal kein Buch. Und besonders schwierige wird es, wenn die Zeilen nicht dialoglastig. Und was bei Anthony erschwerend dazu kommt, ist ja, dass das, was man mit einem erfundenen Dialog vielleicht auflösen könnte, in seinem Fall nur schwer realisierbar ist, darf er doch niemanden hier auf der Erde von Robotanien erzählen und umgekehrt. Was oft ziemlich knifflig war, aber ich glaub, ich habe es ganz gut hinbekommen.

 Natürlich wird das Drehbuch auch ins Englische übersetzt. Was jetzt aber wiederum wesentlich einfacher ist. Denn wenn es nicht den Dialog betrifft, der natürlich oft eingekürzt werden muss, dann sind es ja meist nur knappe Anweisungen, die stets im Präsens gehalten sind. Nein, Lyrik und Philosophie haben hier nichts verloren. Das aber kann man schon eher der Welt präsentieren. Darum auch habe ich auf der Francislinz.com Seite das englische Buch gelöscht und dafür das Screenplay eingestellt. Zumal mir beim Erstellen dieses, zu meiner Schande aufgefallen ist, wie viele Fehler in dem Buch waren. Gut, es war nur als Appetitanreger gedacht, und dafür selbst mit Fehlern ausreichend, aber so wie es jetzt ist, ist es schon besser.

Das mit der Übersetzung ins Englische hat natürlich seinen Grund. Nicht, dass ich nichts von deutschen Filmschaffenden halte, da gibt es so viel gute wie überall anders in der Welt, ob in Hollywood, Bollywood oder Kinshasa, denn das Talent hat nichts mit Knete zu tun, aber diese sitzt nun einmal bei den Amis lockerer. Zumal es da nicht um Peanuts geht. Kurzum, ich muss jetzt nur noch jemand finden, der sagt: Wie, das Buch verkauft sich nicht in Deutschland? Macht nichts. Ich mach dafür trotzdem 50 Millionen locker, denn ich glaube daran. 😉

Man wünsche mir viel Glück.

Bis demnächst. Natürlich auch Grüße von Anthony und den anderen.

p.s.: Wenn die Übersetzung steht und ich auch weiß, wem ich das alles in den Briefkasten legen sollte, dann melde ich mal so richtig ausführlich. Versprochen.



Auch wenn es wahrscheinlich keinen interessiert.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on So, Februar 06, 2022 13:49:46

Einerseits eine Sache, die mit Anthony nichts zu tun hat, andererseits aber doch, hat doch Franus alle Cover entworfen. (Ich habe dafür die Übersetzung seiner Werke ins Deutsche übernommen, wie man jetzt auch auf der Francislinz.com Seite nachlesen kann.) Da der nun aber keinerlei Internetpräsenz mehr hat, mangels Zeit und Geld, weder auf Fb noch sonst wo, wir aber zusammen seine Werke einer Aufarbeitungen zukommen lassen, ist es mir nun eine Ehre, mitzuteilen, dass ein kleiner Teil davon bereits ordnungsgemäß abgearbeitet ist. Und zwar die Gedichte und Cartoons. Die gewiss nicht jedermanns Geschmack sind, aber in jedem Fall würdig genug der Nachwelt erhalten zu bleiben. Dafür lege ich meine Füße ins Wasser. Erhältlich über Amazon. https://www.amazon.de/dp/B09RQH6X2F?binding=paperback…Vorerst nur als Print, denn das Layout der Gedichte kann einfach nicht auf einem E-Book dargestellt werden. Dort gibt es ja nur zwei Schriftarten. Von den anderen Einschränkungen gar nicht erst zu reden. Damit man weiß, worauf man sich einlässt, wenn sich überhaupt einer hier findet, den es interessier, hänge ich das an, was in den Bänden als Vorwort geschrieben steht. (Ich weiß, viel zu viel Text für FB, somit ein geradezu unverzeihliches Verbrechen, aber so bin ich nun einmal 😉.

Vorwort:

Man hat mich gebeten, ein Vorwort zu schreiben. Was nicht so einfach ist, soll es nicht wie ein Nachruf klingen. Denn der Künstler, Franus Graueis, um den es sich in diesem Band in erster Linie dreht, ist ja mit den Jahren immer mehr dem Blick der Öffentlichkeit entrückt, sodass fast zwangsläufig seit geraumer Zeit das Gerücht kursiert, er weile nicht mehr unter uns. Doch dem ist mitnichten so. Auch wenn sich zurzeit sein künstlerisches Schaffen in Auftragsarbeiten erschöpft. Wovon speziell ich Zeugnis ablegen kann, ist er doch der Schöpfer der Covers für all meine Bücher. (Und für noch so vieles mehr verantwortlich.) Wofür ich im Gegenzug die Übersetzung der seinen übernommen habe. Was mir letztendlich die Ehre eingebracht hat, nun als Co-Autor mit aufgeführt zu werden. Und was ich nur annehme, obgleich mein Anteil doch nur als marginal zu bewerten ist, weil Franus ja noch immer die Öffentlichkeit meidet, mehr noch als der Elefant den Porzellanladen, wie er selbst dazu sagt. Auch wurde mir die Aufgabe übertragen, die Auswahl der Gedichte und Cartoons zu übernehmen, die in diesen drei Bänden gezeigt werden, alle aus den Jahren 1990 -2010. Wegen vermeintlicher Objektivität. Wobei ich allerdings zugeben muss, dass es mir nicht immer gelungen ist, einem konstanten Flow zu folgen. Was aber nicht mangelndem Eifer zuzusprechen ist, sondern nur der Tatsache, dass die Cartoons oft sehr lustig sind, wenn auch ziemlich schräg, manch Gedicht sich jedoch in Tiefen bewegen, die man nur ungern betritt. Selbst Franus, der sich aber schon immer verpflichtet sah, auch den Grüßen aus der Anderswelt ein Sprachrohr zu sein. Was umso erstaunlicher ist, da er mir selbst ja so normal vorkommt. Aber bei Arnold Schwarzenberger glaubt ja auch niemand, dass der aus der Zukunft kommt und unter der Haut aus Stahl ist. Kurzum, es ist die Aufgabe des Künstlers, sich in andere hineinzuversetzen. Und wenn man das dem Mann aus Österreich zutraut, obgleich doch arg limitiert in seinen schauspielerischen Möglichkeiten, dann doch bitte auch Franus. Oder sogar mir.Das aber soll es nun gewesen sein, liegt doch der Fokus nicht auf mir, sondern auf dem Werk. Und somit gilt es nur noch ergänzend zu sagen, dass am Schluss eines jeden Bandes, zumindest bei den Printausgaben, noch Kapitel aus den Romanen von Franus Graueis zu finden sind (ich habe mich bemüht, alle drei abzudecken), ist zum einen dem Umstand geschuldet, dass für ein ordentliches Erscheinungsbild vom Verlag mindestens 100 Seiten pro Band gefordert wurden und ich es lächerlich fand, das Werk mit Leerseiten zu strecken, und zum anderen, dass er mir doch ein großes Anliegen ist, der Welt zu zeigen, dass es doch sehr schade wäre, wenn Franus Graueis tatsächlich in Vergessenheit geraten würde.

Francis Linz

p.s.: Ich sehe gerade, dass ich vergessen habe, den Abschlussbericht zur Werbeaktion zu posten. Geschrieben war er schon. Jetzt aber ohne Wert, da es ja immer noch ein bisschen hinzieht. Nicht der große Durchbruch, aber mal sehen, was die Zeit bringt.



Der dritte Streich

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mo, November 22, 2021 11:48:36

So, das war der dritte Streich. Nicht so erfolgreich wie die anderen, aber auch das war gewollt. Zumal das alles ja nicht viel auszusagen hat. Wichtig ist in die Verkaufscharts zu kommen. Das aber ist eine ganz andere auf Monate angelegte Geschichte. Ungleich schwieriger. Wenn nicht sogar aus dieser Position unmöglich. Müssten ja alle, die beschenken durfte, Freunde von Anthony werden. Was schon deswegen ausgeschlossen werden kann, weil ja jemand dem 2ten Band nur 3 Punkte gegeben hat. (Mir schleierhaft, wieso. Aber warum soll es mir anders als Anthony ergehen. Auch er hat keine Erklärung für den Wahnsinn unter den Menschen, siehe erster Band.) Aber ich bin ja auch befangen. 😉
Bis zu nächsten Mal, Francis, Anthony und der Rest der Gang.

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Der zweite Schritt

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Di, November 16, 2021 10:29:55

Der zweite Schritt von noch vielen ist erfolgt. Auf den ersten Blick mag es erscheinen, als ob er nicht so viel Land erobert hätte wie der erste, doch das kann täuschen. Ich zumindest vermag es nicht zu sagen. Wurden doch vom zweiten Band wurden nicht so viele Exemplare abgesetzt wie vom ersten, weniger als die Hälfte. Was aber auch immer so angedacht war. Vielmehr haben beide bei Weitem das das Kontingent übertroffen, mit dem noch vor einem Monat geplant worden war.

Viel gibt es dazu dann eigentlich nicht mehr zu sagen, außer, dass der erste Band als erstes Ergebnis 3 neue Sternebewertungen erhalten hat. Einmal 5 und zweimal 4. Was natürlich ein kleiner Dämpfer ist, wenngleich 4 ja wirklich nicht schlecht ist. Zumal wir ja in den Zeiten leben, in denen sich jeder ungestraft auskotzen darf, wenn ihm irgendetwas nicht gefällt. Wie oft habe ich bei anderen Autoren lesen müssen, war nicht meins, 1 Punkt. Was ich ja extrem ungerecht finde. Denn wenn etwas nicht meins ist, nun, dann ist es halt so. Zudem es so vieles ist, dass ich genug damit zu tun hätte, die Welt darüber in Kenntnis zu setzen. Den ganzen Tag wäre ich im Internet unterwegs, um alle Vampir oder Lieberomane mit nur einem Stern zu bewerfen. Gar nicht erst zu reden von den Kochbüchern. Und so weiter und so fort. 1 oder 2 Punkte kann man vergeben, wenn jemand rassistischen Müll verbreitet, Fakenews, Pädophile verherrlichendes Schriftgut oder all das, was der Moral zuwiderläuft. Und natürlich auch dem Geschreibsel geben, das Geschreibsel ist, weil es ganz einfach das Handwerkliche nicht erfüllt. Orthographie, Rechtschreibung und die Grammatik betreffend. Oder weil es ganz einfach nicht lesbar ist. Bei anderem sollte man aber immer Objektivität bewahren.

Es ist nicht so, dass ich mich darüber beschwere, man kann dem Band auch 3 Punkte geben und es wäre in Ordnung. Ich würde manch Werk der Weltliteratur ja auch nicht mit mehr beschenken, ganz einfach, weil es mich nicht berührt. So ist das eben. Zumal Anthony ja noch lange nicht den Status hat das zu sein, Weltliteratur. Die schon deswegen immer einen oder zwei Sterne mehr erhält. Will sich doch niemand nachsagen lassen, es wäre zu dumm, diese zu erkennen. Selten findet man unter einem Dostojewski, nicht meins, 1 Punkt. Aber um Anthony endlich den Bekanntheitsgrad zukommen zu lassen, den er verdient, ist jeder Abzug von den 5 Sternen eben ein Dämpfer. Wollen doch alle auf der Seite der Sieger sein.

Natürlich sind diese Leser nicht verloren, denn Anthony hat ja den großen Vorteil, dass nicht ein Band dem anderen gleicht, aber wer erst einmal 4 Sterne vergeben hat, tut sich nun einmal schwer, dann auf 5 aufzurunden. Ein psychologischer Effekt. Es ist wie mit der Liebe auf den ersten Blick. Und ich will mich persönlich da gar nicht ausnehmen. So viel Dinge, deren wahre Schönheit ich erst spät erkannt habe. Und dann auch nur mit Widerwillen. Denn wie heißt es im ersten Band so schön: Vorurteile werden schnell erstellt, zurückgenommen werden sie nur selten. Und ich hätte es nicht geschrieben, wenn ich es nicht auch an mir selbst beobachten würde.

Groß Gedanken darüber machen, das tue ich aber nicht. Ich habe diesen Weg gewählt, da muss ich mich dann auch nicht beschweren. Dass bei den Leuten, die man einfach so mit einem Buch beschenkt auch welche darunter sind die sagen, nicht meins, ist geradezu zwangsläufig. Es sagt ja nicht ein guter Freund zu ihnen: „He, das musst du unbedingt lesen!“ Letztendlich aber denke und hoffe ich, da ich ja das Ende kenne, dass Anthony sich durchsetzen wird. Es geht halt nicht von heute auf morgen. Zumal da ja auch noch die anderen sind. Denn einen Leser oder -in habe ich ja, der leiht sich nun nach dem ersten Band einen nach dem anderen in der Amazon-Bibliothek aus. Was man gut nachverfolgen kann, ist ja bis jetzt nur einer auf die Idee gekommen. Und der oder die hat gestern vom 4ten Band 560Seiten gelesen. (Wirklich gelesen, denn wenn jemand nur querliest wird mir das nicht gutgeschrieben.) Was doch beachtlich ist, wenngleich man die Kindle-Seiten mit etwa dem Faktor 1,4 auf die Printfassung runterrechnen muss.  Aber selbst dann sind es immerhin 400. Und hätte ich ein anderes Layout gewählt, weil kein Kostendruck, wären es eben doch 450 bis 500. Was natürlich völlig anonym ist. Ich weiß nicht, wer es ist. Aber sollte er oder sie diese Zeilen lesen, dann kann ich ihm versichern, dass meine Freude darüber geradezu riesig ist.

Was doch ein gutes Schlusswort ist. In dem Sinne, Grüße auch von den anderen.

p.s.: Ich hänge natürlich noch die besten Chartplatzierungen des zweiten Bandes an.

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Wow!

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mi, November 10, 2021 10:04:24

So, der erste Streich ist vollbracht. Der aber natürlich noch nicht viel aussagt. Außer, dass Cover und der Klappentext des Buches in Kombination ausreichend genug sind, um Interesse zu erwecken. (Bewiesen durch die hohen Downloadzahlen, die Anthony zur Nummer 1 gemacht haben. Zumindest in den Sparten, auf die es ankommt. Fantasy für Jugendliche und Fantasy allgemein. Dass ein Krimi und ein Kochbuch ihn in allen Kindle-Büchern geschlagen haben, darf man nicht persönlich nehmen und sich vielmehr nur wundern, dass es jeweils nur eines war. Denn was der Fantasy Fan vergisst, auch wenn die Harry Potter Bücher die meistverkauften sind, so ist die Fantasy im Allgemeinen nur ein Nischenmarkt. Zum Beweis, die Bestsellerlisten sind voll mit Krimis und Kochbüchern. Nur selten, dass sich eben eines aus der Familie der Fantasy daruntermischt. Und noch seltener wird es Nummer 1. Mögen sich auch noch so viele darum bemühen.)
Nichtsdestotrotz ist das eine tolle Sache, dass es so viele Interessenten gibt. Etwas, mit dem ich nie und nimmer gerechnet habe, war doch die Sache mit dem Marketing bisher nur eine Aneinanderreihung deprimierender Resultate. Ganz zu schweigen davon, dass das Cover im Vorfeld als nicht gut genug bewertet wurde. Von jemand, der eigentlich Ahnung davon hat, sich diesmal aber zum Glück geirrt hat. (Warum es ausgerechnet jetzt geklappt hat, hat mehrere Gründe. Von denen manch einer sogar zu benennen ist, wovon ich Euch aber verschone, es würde Seiten füllen, die meisten aber Kinder dieses eben erwähnten Glücks sind.) Denn je mehr Interessenten, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Anthony neue Freunde gewinnt.
Ja, es ist nur der erste Schritt, dem noch so viel folgen müssen. Die, muss ich es noch gesondert erwähnen, zwar geplant werden können, deren Ergebnis aber genauso wie ebenjener von den Göttern wohlwollend über die kommenden Hürden begleitet werden müssen. Wobei das Problem ist, kommt man einmal ins Stolpern, ist das Versäumte nur schwer wiedergutzumachen. Gehen Sie zurück auf Los, neuer Anlauf! Denn dass das Cover und der Klappentext Interesse erweckt, sagt ja noch nicht aus, ob auch beim richtigen Publikum. Zwar wird keine falsche Hoffnung erweckt (wer den Klappentext richtig liest, weiß worauf er sich einlässt), aber vielleicht hat manch einer, der zugegriffen hat, sich nur vom Cover verführen lassen. Handelt es sich hier doch um sogenannte Kalt-Akquise. (Zur Erklärung: Der Interessent weiß fünf Sekunden zuvor noch nicht, dass er ein Interessent ist. Er hat noch nie etwas von Anthony und seiner wundervollen Geschichte gehört. Nur plötzlich das Cover gesehen, vielleicht nur ein paar Zeilen des Klappentextes überflogen und dann auch schon gekauft. Was ihm in diesem Fall besonders einfach fiel, da umsonst.) Was die Wahrscheinlichkeit aber doch ziemlich erhöht, dass der Interessent eigentlich gar kein Interessent ist. Die Geschichte für ihn viel zu wenig Mord und Totschlag hat, zu wenig Sex und überhaupt viel zu philosophisch angehaucht ist. Wenngleich das Letztere ja im Klappentext explizit so erwähnt wird. (Ich sage das nur, weil ja das Philosophische in einer Kritik mal bemängelt wurde. Wenngleich ich hoffe, dass die wirklichen Anthony Fans es lieben. Denn ein Schreiben ohne Moral ist mir die Tinte nicht wert. Und so philosophisch ist es nun auch wieder nicht. Kein Kant und Paulo Coelho. Um sich mal von beiden Seiten diesem Thema zu nähern. 😉 )
Ab Donnerstag dem 11ten gibt es dann den zweiten Band umsonst. Was sich dann der zweite Schritt nennt. Allerdings, ob wieder für fünf Tage, das kann ich noch nicht so genau sagen. Ich habe das zwar nur Anthonys Freunden und den Blogs gegenüber so angekündigt, dementsprechend sollte er sich nicht so dramatisch verkaufen, aber wenn doch, müsste ich die Notbremse ziehen. Obwohl das Kontingent, das ich eigenplant habe, doch beachtlich ist. Aber das war es beim ersten Band ja auch, und wurde schon am zweiten Tag gesprengt. Und im weiteren Verlauf dann gleich mehrfach multipliziert, denn ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Bücher man verkaufen muss, um den Platz an der Sonne in den Charts von Amazon zu ergattern.
So, wie immer könnte ich noch weitere Seiten füllen, aber da ich mich demnächst öfter melden werde, sehe ich davon ab, nicht, dass ich dann nichts mehr zu erzählen weiß. (Haha, der war wirklich gut.) Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen, Francis
p.s.: Es ist keine Fotomontage. Vielleicht hätte ich mit dem dritten Foto warten sollen, bis Anthony auch in der Rubrik aller Kindle-Bücher den „Maskenball der Vampire“ überholt hat, der dann allerdings wieder ihn überholte. Anscheinend werden beide Listen nicht synchron auf dem neuesten Stand gehalten. Ist es ja so auf den ersten Blick etwas unlogisch. Aber ob 4 oder 5, das war mir einerlei. Dafür bewache ich nicht den Bildschirm. Schon gar nicht des Nachts um 2.
p.p.s.: Verdammt, warum fallen mir nicht so schmissige Titel ein. „Maskenball der Vampire“ Und auch das Titelbild muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Sex sells. Wenngleich ich doch anmerken möchte, dass es für mich als Interessent, wenn ich denn einer für diesen Zweig der Literatur wäre, doch sehr verwunderlich ist, wie jemand, der den ganzen Tag nur faul im Sarg liegt und sich zudem so einseitig ernährt, sich solch eine Figur bewahrt. Nein, das kann nicht sein, ich denke einfach zu logisch dafür.
Womit sich die Katze aber nur in den Schwanz beißt. (Oder in den Hals.) Denn eben das ist ja der Grund, warum mich dieser Zweig der Literatur nie interessierte. (Abgesehen von „Tanz der Vampire“ von Roman Polanski, der Streckenweise doch sehr lustig ist. Eben weil er sich darüber lustig macht.) Mir erscheint das alles viel zu unglaubwürdig. Wohingegen ich gerne einmal nach das Schloss Hogwarts von innen betrachten würde. Dass es das gibt, davon hingegen bin ich felsenfest überzeugt. 😉



Ein erster Dank

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Fr, November 05, 2021 08:13:20

Ich weiß, die Webeaktion läuft keine 24 Stunden und ein Zwischenbericht ist demgemäß nicht angebracht, zumal sie sich ja bis Mitte Januar ziehen wird (mal mit mehr, mal mit weniger Posaunengetöse), aber ich wollte schon jetzt meinen Dank an alle aussprechen, die solch einen guten Start ermöglicht haben, egal wie hoch der Beitrag. Platz 2 In den Kindle gratis Charts Fantasy für Jugendliche, Platz 3 bei Fantasy allgemein und Platz 21 bei allen Kindle gratis Books. (Der Screenshot zeigt 22, aber nur, weil ich spät an dies Möglichkeit der Dokumentation dachte.) Und selbst wenn es jetzt nur noch abwärts geht, das ist mehr als ich je zu träumen wagte. (Hoppla jetzt heißt es sogar schon, Rank 2 oder 2 oder 18)

Was mir aber auch ein wenig Angst macht, denn jetzt muss Anthony tatsächlich in die Freiheit entlassen. Nein, nun gehört er mir nicht mehr allein.

Was ein wenig komisch klingt, denn den ersten Band gab es ja schon vor gut 10Jahren zu erwerben. Aber Dank meines Dilettantismus betreffs Marketings hat er ja nie wirklich die Bekanntheit erreicht, die er verdient. Was mich nicht wirklich gestört hat, denn sonst hätte ich ja etwas dagegen unternommen. Wohl weil das Werk noch nicht perfekt war. Wie auch, das kann es ja nur sein, wenn beendet. Und das ist es. Jetzt kann es in die Welt hinausgehen und Freunde finden, ohne sich von mir weiter gängeln zu lassen. 😉 Und in jedem Kopf einen anderen Film zeigen, denen allen nur eines gemein ist, dass es da noch mehr gibt als das, was mit Buchstaben zu benennen.

Bis denne, Francis, Anthony und der Rest der Gang



Endlich wirklich Urlaub

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mo, Oktober 11, 2021 12:31:55

Urlaub verdient? Aber sicher doch! Habe doch den endgültigen Schlussstrich unter die deutsche Fassung gesetzt. Wozu ich ausholen muss. Bin ich doch eigentlich dabei, das ganze Werk ins Englische zu übersetzen. Und hatte, laut offizieller Verlautbarung, die drei ersten Bände schon ganz leidlich abgearbeitet. Was so aber nicht stimmte. Band 2 und 3 ja, doch den ersten, nein, denn den hatte ich ja eher nur so durch die Prüfung gehetzt. Ist es doch noch so ein Berg an Arbeit. Aber wer mich kennt, der weiß, dass das nicht gutgehen konnte. Also habe ich mir auch diesen Band noch einmal genau vorgeknöpft. Womit aus der scheinbaren Zeitersparnis, nur wieder ein Grab für die Sekunden wurde. Kurzum, was ich vorher in knapp zwei Wochen durchgejagt habe, hat mich jetzt noch einmal fast einen Monat gekostet. Da hätte ich es gleich gründlich machen können. Doch Glück um Unglück, gereichte es doch zum Vorteil der deutschen Fassung, weil ja zum gründlich machen ein paralleles Lesen dieser die Voraussetzung ist. Kurzum, weil ja einmal gründlich machen nicht reicht, sondern zweimal noch viel besser ist, habe ich auch die auf Vordermann gebracht. Auch, um es gleich zu gestehen, weil mich das schlechte Gewissen plagte, habe ich doch bei der ersten englischen Übersetzung mich vom tollkühnen Unsinn reiten lassen und einfach so Sachen mithineingeschrieben, die im Deutschen nicht zu finden waren, es nun aber auch sind. Ganz einfach, weil sie so gut passten. Nichts Großes, nichts was den Sinn änderte, aber manch eine Ergänzung, die mir wichtig erschien. Nun aber sind beide Fassungen, fast auf das Wort genau, ident. Wie bei den anderen Bänden auch, bei denen ich diesen Unsinn ja sogleich von meinem Rücken geschubst habe.

Allerdings ist immer noch ein Unterschied von 7000 Worten festzustellen. Und ich weiß nicht, woher der kommt. Verdächtige ja den Computer, heimlich Text mithinzuzählen, der so nicht zu sehen ist. Denn, wie soeben geschrieben, für mich klingt es wie Wort für Wort. Ein Phänomen, das übrigens auch bei den anderen Bänden zu beobachten ist. Nur zwei sind in der englischen Übersetzung minimal größer und nur einer sogar geringer. Zwei allerdings fast in dem gleichen Ausmaß. Auch wenn da natürlich das Streichkonzert noch nicht eingesetzt hat. Es muss ja alles mindestens zweimal noch überarbeitet werden. Ganz abgesehen davon, dass vom 4ten, 5ten und 6ten Band erst einmal nur die Rohfassung steht. Um sie auf das Level von Band 1,2 und 3 zu bringen, kann ich mal locker ein Jahr ansetzen. Was aber momentan nicht mein Problem ist, denn, wie schon erwähnt, ich habe Urlaub verdient. Den ich auch machen werde. Mehr oder weniger. Denn natürlich kommt jetzt die Vermarktung.

Schlimmes Wort. Betrachtet es doch die Reihe als eine Ware. Was sie beim Schreiben aber nie war. Nicht dass ich nicht ab und zu daran gedacht hätte, wie wäre es, wenn man auf Amazon mit allen 8 Bänden wie einst Harry Potter auf den vordersten Plätzen stehen sollte, wobei auch der Blick auf das Finanzielle die Phantasie beflügelte, denn selbst nur bei Kindle würde das bedeuten, dass man pro Tag an die 1000 Bücher absetzt, pro Band, aber es war nie die Triebfeder. Zumal ja beim Schreiben selbst bei mir die Welt völlig außen vor bleibt. Ich bin im Flow und die Tage rennen nur so dahin. Kann froh sein, wenn ich ab und zu esse und schlafe. Ganz abgesehen davon, dass ich ein Kinderbuch geschrieben habe, das nur vermeintlich eines ist, und schon deswegen auf dieses Publikum verzichten muss.

Nichtsdestotrotz denke ich, der Markt ist riesig. Was ich als Glücksfall für mich bezeichne darf. Und was vielleicht nur wirklich gelingt, wenn man nicht auf diesen schielt, sondern sich nur der Geschichte gegenüber verpflichtet fühlt. Ich muss nur an diesen Markt rankommen. Was, und nun kommen wir zum Pech, nicht so leicht ist, hat mir das Schicksal zwar die Tagträumerei geschenkt, mich dafür aber des Gens beraubt, das für den Geschäftssinn zuständig ist. Nicht dass es mir daran mangelt, zu erkennen, was gut ist oder was sich verkauft, nein, das kann ich sogar bei vielen anderen Dingen, nur daran, es dann auch verkauft zu kriegen. (Das soll nicht hochtrabend klingen, aber mittlerweile weiß ich, was ich kann. Und bei all den Einschränkungen unter denen ich zu leiden habe, und damit meine ich nicht nur, dass meine Arme schon lange viel zu kurz sind, ein Buch ohne Brille zu lesen, sei es mir gegönnt, auch mal in was besser zu sein als die anderen. Schon deswegen, weil ich mich deswegen ja nicht als was Besseres fühle. Es ist so wie mit dem Talent, wenn man welches besitzt, wofür auch immer, soll man dankbar für dieses sein, aber nicht stolz darauf. Es ist nichts, was man sich erarbeitet hat.)

Ja, nach dem Abschluss des letzten Bandes, oder besser gesagt, nach seiner letzten Korrektur, ist mir ganz wohl ums Herz. Ich weiß, da habe ich endlich mal was richtig gut hingekriegt. Und es wird mich darum auch nie stören, wenn jemand das anders sieht. Mir vielleicht nur einen Punkt gibt, weil ich nicht das Ende geschrieben habe, wie er sich wünscht, oder nicht die Fragen beantwortet habe, die er beantwortet wissen mag. (Die vielleicht aber gar nicht beantwortet werden können, weil sich sonst solch eine schreckliche Anomalie auftut, dass alles in ihr verschlungen wird. Wir, die Zeit selbst, und vielleicht sogar der LIEBE Gott. Der ja der einzige ist, der die Antworten auf alle Fragen kennt.) Denn ich weiß darum, da gibt es viele andere, die das Buch so lieben werden wie ich. Aus dem einfachen Grund, es hat eine Seele. Und wie ich diese da hineingekriegt habe? Fragt mich nicht. Es ist nur ein weiterer dieser Punkte, für den ich nur Dankbarkeit empfinde.

Bis demnächst, muss ich ja noch ankündigen, wie die Werbeaktion abläuft, die ja diesmal mit dem Holzhammer ausgeführt wird, schon deswegen, weil ich all die Jahre zuvor solch eine Niete im Marketing war. Grüße auch von den anderen.

p.s.: Ich habe die Anthony-Noll.de Seiten ein wenig aufgehübscht und auch die auf Francislinz.com. Ich hoffe, es gefällt.

p.p.s.: Nachdem die drei Bücher des letzten Bandes (Anthony Noll und das Große Abenteuer) ein neues Kleidchen bekommen habe, sind natürlich demnächst auch die Printausgaben dran. Kann schnell gehen, oder auch nicht. 😉    



Ein offener Brief, warum Anthony Noll nicht als Gegenentwurf zu Harry Potter zu verstehen ist oder gar als Ansinnen, Frau Rowling einen erhobenen Zeigefinger zu zeigen, bezüglich ihrer getätigten Aussagen über Transsexualität und wann eine Frau eine Frau ist.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on So, September 05, 2021 12:23:38

Hallo, da ich nun zweimal darauf angesprochen worden bin, was bei meiner „Leserschar“ (oder spricht man in diesem Fall lieber von versprengtem Häufchen 😉) doch einen großen Prozentsatz ausmacht, möchte ich etwas richtigstellen: Nein, Anthony Noll ist nicht als Gegenentwurf zu Harry Potter zu verstehen oder gar als Ansinnen, Frau Rowling einen erhobenen Zeigefinger zu zeigen, bezüglich ihrer getätigten Aussagen über Transsexualität und wann eine Frau eine Frau ist. (Wovon ich übrigens erst von diesen zwei Lesern erfahren habe.) Das ist mir wichtig, müssen doch manche Feuer schnell gelöscht werden, sonst brennt die ganze Hütte ab. Denn auch wenn die Fragen mit großem Lob verwoben waren, das ich genoss, zweifelsohne, so meine ich doch auch einen leichten Vorwurf betreffs Förderung der Verkaufszahlen herausgehört zu haben. Das aber wird mir nicht gerecht. Aus vielen Gründen. Zum einen, wenn man denn um die Verkaufszahlen weiß, wird schnell klar, dass niemand das so wenig im Griff hat wie ich. Und zum anderen, das Zerwürfnis von Frau Rowling mit der Queer-Gemeinde hat sich ja erst in den letzten Jahren verschärft, ich aber habe meinen Anthony schon 2010 begonnen. Immer mit diesem Ende im Blick. Was ich schon deswegen brauchte, nicht damit ich wahnsinnig werde. Und Drittens, was noch viel entscheidender ist, so billig prostituiere ich mich nicht.   

Außerdem, wie komme ich dazu, Frau Rowling den erhobenen Zeigefinger zu zeigen? Sie hat zweifelsohne eines der besten Kinderbücher geschrieben hat, das man auch heute noch lesen kann und soll, auch wenn man womöglich nicht mit allen Facetten ihres Charakters übereinstimmt. Nicht zu vergessen, dass ich ja eindeutig kein solches hingekriegt habe, wie ursprünglich geplant, schon der Sprache wegen, derer ich mich bediene, was einen Grund für Animositäten schon von Haus aus ausschließt. (Man muss das Werk immer frei vom Autor betrachten. Bitte auch in meinem Fall. Wir Schreiberlinge haben nur die Gabe, Seiten mit Leben zu füllen. Wie wir es machen, keiner weiß es. Allerdings ist ein Schreiben ohne Moral die Tinte nicht wert. Was den Kreis derer, die sich so nennen dürfen, natürlich erheblich einschränkt.)

Kurzum, Anthony Noll ist kein Queer-Book, sondern Fantasy. Mehr davon ist kaum vorstellbar. Ist es doch spannendes und unterhaltsames Kopfkino wie es, zumindest in Sequenzen, so noch nicht gedreht wurde. (Ja, ich gebe es zu, ein wenig Handwerk muss auch sein, nicht damit der Leser schon nach 30 Seiten das Buch zur Seite legt. Die ganze schöne Moral wäre ja vergebens. 😉 Die, und hier kommen wir wieder zum erhobenen Zeigefinger, nie zu einem solchen werden darf. Das mag der Leser nämlich nicht und das gehört sich auch nicht für einen guten Autor. Das wahre Botschaft muss immer hinter der vordergründigen liegen. Was mir, obwohl ich mich ja für solch einen guten Autor halte, vielleicht aber nicht immer ganz gelungen ist. (Auch wenn ich Leute kenne, die alle Bände gelesen haben, 6 oder 8, musste der letzte ja wegen dem Umfang in drei Unterbände aufgeteilt werden, die jede Menge Spaß hatten und kein bisschen von dieser Moral gespürt haben. 😉 Na, entweder tut es dann im Unterbewusstsein sein Werk, oder ich bin einfach nur zu kritisch mit mir selbst.)

Aber natürlich es mich freut, wenn Anthony auch als Queer-Buch aufgefasst werden kann. Es war mir nämlich schon immer ein Anliegen, dass man es sich mit dem Zuordnen der Geschlechter nicht so einfach machen kann. Obwohl ich ein weißer, heterosexueller, auf der Nordhalbkugel lebender Mann über 50 bin. Ja, auch hier ist das schnelle Vorurteil nicht richtig. Aber wann ist es das schon? (Wobei ich sofort bitte meine Formulierung, Queer-Book, zu entschuldigen, woran man aber erkennt, dass ich in der Materie nicht wirklich zuhause bin.) Auch wenn sich Anthony ja eigentlich an alle richtet. Zumindest an die, die auch ohne Gewaltorgien Spaß am Lesen finden und es sich eben nicht so einfach machen, mit dem Zuordnen der Geschlechter. Nein, wir sollten nicht auf die herabschauen, die vermeintlich anders sind, schon deswegen, weil in deren Augen sind wir die, die anders sind. Kein Wunder, ist doch jeder einzigartig. Und wenn der LIEBE GOTT keinen Spaß am Experimentieren hätte, dann hätte er es doch unterlassen, oder? (Und diesen leicht erhobenen Zeigefinger erlaube ich mir, auch wenn es ein guter Autor ja nicht macht. 😉Denn Anthony ist ja der beste Beweis dafür, dass zum Menschsein mehr gehört, als nur dem Bettler nicht in den Hut zu spucken.)

Grüße auch von ihm und den anderen.

p.s.: Man merkt, ich bin im Urlaub. Kann aber irgendwie vom Schreiben nicht lassen. Ich glaube, ich muss das demnächst wieder in die altbekannten Bahnen lenken. Denn über zehn Jahre nur für die Schublade zu schreiben hat mir nichtsdestotrotz viel Freude gebracht. Nein, ich will das gar nicht bestreiten. Zumal ein Ende herausgekommen ist, mit dem ich rundum zufrieden bin. Obwohl ich mich natürlich nicht wehre, wenn nun eben diese bereits erwähnten Verkaufszahlen mal endlich in die Höhe schnellen würden. Und zwar so richtig! Erhöht das ja die Wahrscheinlichkeit, dass eine Seele dazukommt, die mir sagt, dass dieses Buch ihr geholfen hat ihren Weg zu gehen. Ihre Einzigartigkeit zu erkennen, aber auch dass sie ohne an die anderen nichts ist. Das wäre mir das mehr wert als Millionen. (Nur scheinbar ein Paradoxon.)   



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