Eigentlich gibt es nicht viel Neues zu berichten, wenngleich ich Tag und Nacht arbeite. Und das ist nicht übertrieben, gehe nämlich wie ein Rentner um 8 Uhr ins Bett, und fange dann frohgemut manchmal schon um drei mein Tagwerk an. Was aber nur daran liegt, dass ich aus bestimmten Gründen meinen Rhythmus etwas nach vorne verschieben musste, die zu erklären hier viel zu weit führen würde. Aber ich gehe ja auch sonst immer artig spätestens um 10 Uhr ins Bett. Das wird dann in spätestens zwei Monaten auch wieder der Fall sein.

Und wieso ich sage, dass es nicht viel Neues gibt, ist deswegen, weil ich ja nur die Bücher ins Englische übersetze. Bin soeben mit Band 5 fertiggeworden, was allerdings nur eine erste grobe Übersetzung ist. Freue mich auf den 6ten, weil der ja auch für mich relativ neu ist. (Die Fehler, die ich dabei im Deutschen entdeckt habe, habe ich aber nicht korrigiert. (Im Englischen natürlich schon.) Denn, wie schon einmal geschrieben, der Band ist gut so wie er ist und ich habe keine Gewissensbisse den Anthony-Fans Geld dafür abzuknüpfen. Ich habe auch schon in Meisterwerken Fehler entdeckt. Und insgesamt waren es nur 5. (Was nicht heißt, dass es mehrere sein können, aber das sind die, die ich entdeckt habe.) Was pro hundert Seiten einer ist, damit kann ich leben. Vielleicht werde ich sie alle noch ein letztes Mal überarbeiten, aber frühestens, wenn im Englischen alles übersetzt ist, eine zweite Korrektur stattgefunden hat, und ich es ruhen lassen muss, um wieder etwas Abstand zu gewinnen. Es handelt sich also um Jahre.)

Das aber ist kurzum der Plan. Wobei ich mich aber selbst an den verrückten Künstler erinnere, der nichts anderes hat als seinen großen Plan. Wir kennen ihn alle aus den Büchern oder aus dem Fernseher. Denn obwohl ja nichts klappt, auch die Werbekampagne nicht, ich gebe nicht auf. Denn ich weiß um die Kraft, die in dem Werk steckt, was mir die Kraft gibt es weiterzuführen. Und ich werde nicht sagen, wenn die anderen endlich auch zu der Meinung gelang sind, ich habe es immer gesagt. Denn das ist mir so Wurst wie sonst nichts. Meine Eitelkeit hat sich schon lange dem Werk untergeordnet. Wie gesagt, ich erinnere mich selbst an den Verrückten. Und das ist gut, denn solange ich das tue, bin ich das nicht, verrückt. 😉 Außerdem, was soll ich sonst tun? Irgendwann begeben wir uns alle in den großen Schlaf, da sollte man die Zeit dazwischen sinnvoll nutzen.

So, das war es vorerst, irgendwann berichte ich mehr vom großen Plan, versprochen.

Grüße auch von den anderen.