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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog / About the blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

(Here you can find on the category english all news about the little wizard and his firends.)
www.Anthony-Noll.de


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Anthony's Facebook side (english)

Seite des Autors im Intenet (author's side on the internet): http://www.francislinz.com/

Kindle Countdowndeal

English Posted on Di, Februar 11, 2020 15:38:33

Long time no hear! Not without reason. I was not quite satisfied with the first volume. It was good, but not perfect. (Okay, always within my limitations.) That’s why I didn’t want to disturb the sleeping dogs. Now, though, I am proud to state, better I can’t do. (Maybe god, but I’m not sure. 😉 )And also with Amazon, all is copacetic. So we can start on 13 Feb. 6 p.m Central European Time with a countdown-deal. Skipping from 1.99 $ up to 4.99 $. This is the regular price, which will apply again from 19 Feb. at 6 p.m. Have fun! Best wishes from Anthony and his friends. And never forget the tree!



Hoppla, das ging ja viel schneller, als gedacht.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Di, Februar 11, 2020 13:47:10

Hoppla, das ging ja viel schneller, als gedacht. (Erst Ende März war angepeilt, dann Ende Februar, und letztendlich heute schon Dienstschluss. Na, wenn da der Bub nicht brav war, dann aber wirklich.)
Ja, der erste Band steht. Verfügbar in Deutsch und Englisch, Print und E-Book. Also 8-Ausgaben.
Es gibt jetzt übrigens auch wieder eine deutsche Ausgabe, die man im Buchladen bestellen kann. Nur der Ordnung halber, nicht dass es heißt, ich hätte nicht auch all den anderen eine faire Chance gegeben, Anthony zu entdecken. 😉 Aber wer macht das schon, wenn er es sich kostenlos über Amazon bestellen kann? Bitte nicht irritieren lassen, wenn dort steht Versand 4.- Euro. Einfach schauen welche Anbieter noch da sind, und dann taucht Epubli auf mit kostenfreiem Versand. (Der andere Anbieter zahlt wahrscheinlich bei Amazon, damit er zuerst gelistet wird. Nun gut, so ist es halt, wir müssen alle essen.) Und wer bei Amazon bestellt, sollte sich dann die paar Euro mehr gönnen, denn da bekommt er ja auch die Illustrierte Ausgabe. (Es musste gesplittet werden, damit ich nicht in U-Haft genommen werde, denn durch die Illustrationen handelt es sich rein rechtlich um ein anderes Buch, obwohl das Gleiche drinsteht.) Sie ist übrigens ist doppelt so dick und doppelt so groß. (In der Tat. 300 zu 400 Seiten und das Format ist, wenn mich nicht alles täuscht,12,5cm x 19cm zu 15cm x 29cm.) Und ich finde sie wirklich sehr gelungen. Schade, dass sie keiner kauft, nun gut, so ist es halt einmal mehr.
Was mich natürlich dazu bringt, jetzt die Werbetrommel zu rühren. Wie das Amazon genau läuft, da muss ich allerdings erst einmal einlesen. Bezahlung nämlich mit Kreditkarte, die ich aber gar nicht besitze. Oder Debitkarte. Ob die meiner Bank eine ist? Nun, da geh ich doch gleich mal los und frage.
Ach ja, es wird schon bald, wahrscheinlich sogar schon ab morgen oder übermorgen einen sogenannten Countdown-Deal geben. Da das aber nur über Amazo.com geht, betrifft das leider nur die englischen Ausgaben der E-Books. (So denke ich, da ich nicht glaube, dass man hier in Deutschland bei Amazon.com einfach so ein kaufen kann. (Sicher geht es, denn wenn man Geld verdienen kann, dann ist Amazon nicht weit, aber eher was für die Trickreichen unter uns.))
Aber nichts gegen Amazon, im Gegensatz zu dem vielgepriesenen kleinen Buchhändler um die Ecke, hat man hier immer das Gefühl als vollwertiges Mitglied der Schreibergilde angesehen zu werden. Jede Anfrage und Bitte wird auch prompt erledigt. Außer vielleicht das Streichen der nicht mehr erhältlichen Bücher aus den Listen. Aber nun gut, so ist das. (Tut mir, leid, dass ich mich wiederhole, Todsünde eines jeden Schriftstellers, außer es handelt sich um einen running joke. 😉 )
(Ich verstehe ja, dass diese kleinen Buchhändler nicht jeden Mist in ihr Schaufenster stellen können, aber die Behandlung ist doch sehr von oben herab. Sorry, so ist es. Allerdings weiß ich nicht, ob das ein Verhalten ist, dass sich nur auf München beschränkt.))
Dass es so schnell ging, heißt aber nicht, dass ich gehudelt hätte. Nein, (fast) alle Fehler, wurden abgefeilt. (Zumindest die, die sich mir zeigten.) Auch die in der deutschen Ausgabe, die ich erst durch die Übersetzung entdeckt habe. Denn so manches, was die Umgangssprache so durchgehen lässt, und was man auch korrekt versteht, ist dennoch falsch. Nicht nur grammatikalisch, nein, auch von der Bedeutung der Worte. Ich habe nämlich tatsächlich 3 Sachen entdeckt, die so nicht gestimmt haben, aber wahrschlich nur einem unter hundert wirklich aufgefallen wären. Aber wenn das Übersetzungsprogramm, einem ein Wort anbietet, das nun gar nicht passt, da überprüft man halt das Ganze noch mal. (Denn ich habe wirklich alles noch einmal auch von dieser Seite checken, und mich nicht allein auf die den Schriftstellern so gern nachgesagte Hybris gestützt 😉) Und besonders fallen einem da erst die Fehler auf, die man einfach überliest. Wiederholungen etc. Denn das ist ja das gute and diesen Programmen, in mach Bereichen ist ihr Wortschatz doch arg beschränkt. Und wenn dann in einem Absatz dasselbe Wort dreimal auftaucht, dann weiß man, da stimmt was nicht.