Fleißig, fleißig, ja das bin ich. Es wird jeden Tag an der
Übersetzung herumgefeilt. Was ja auch irgendwie Spaß macht. Langsam bekommt es
eine eigene Handschrift. Kurzum, ich bin
zufrieden mit mir, aber vor allem mit dem Ergebnis.

Es wird übrigens irgendwann auch einen Blog in englischer
Sprache geben. Frühestens aber in zwei Monaten. Ich habe auch vor, das erste
Buch von „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ (wenn kleine Roboter träumen) in der
englischen Übersetzung ins Internet zu stellen. (Bisschen mehr also als ein
Drittel des Gesamtumfanges.) Für die Interessierten. Allerdings auf einer
geheimen Seite, die nur über einen „Portschlüssel“ zu erreichen ist. (Haha, bei
Frau Rowling geklaut. (Die in Originalsprache zu lesen ich übrigens jedem
empfehle, der gutes Englisch lernen will. Denn es ist alles andere als ein
Kinderbuch. (Vom Inhalt, Aufbau, ständig Action, ständig wird gesprochen, sehr
wohl, aber nicht von der Wortwahl.) Und natürlich empfehle ich auch die
Hörbücher. (Frey, und mir vielleicht sogar noch einen Tick lieber, Dale.) Da
kann sich Franus ne Ecke von abschneiden. Aber er weiß das und wir wollen ihn
auch nicht rügen. Dafür dass er
eingesprungen ist, und da es vor allem eine Werbemaßnahme ist, ist das Ergebnis
ganz ordentlich.) Den Interessierten werde ich natürlich zeigen, wo dieser
Portschlüssel liegt.

Der restliche Plan ist, bis zum Monatsende wird
weitergefeilt, dann muss ich mir ein paar native speaker suchen, die Lust
haben, es zu lesen, und mich auf grobe Fehler hinweisen können. (Ich nehme aber auch gerne deutsche
Muttersprachler, die sich das zutrauen.) Wobei ein bisschen queer nicht
verkehrt ist. Die deutsche Version zeichnet sich ja auch durch eine etwas
andere Sprache aus als die, die man sonst gewohnt ist, in Büchern zu finden.
Deswegen verkauft es sich auch so gut. (HaHa, Mensch, was bin ich heute in
Witzlaune 😉 ) An der Tradition wollen wir doch nicht rütteln. Was ich vor
allem suche, das ist jemand, dem die englische Interpunktion wie eine zweite
Haut auf der Zunge liegt. Wenn nicht, dann muss ich mir die auch noch auf die
Festplatte bügeln, was sehr anstrengend ist. Für die deutsche habe ich auch
etwas mehr als eine Woche gebraucht. 😉 Das heißt nicht, dass es grottenschlecht
ist, oder aussieht wie Kraut und Rüben, was wohl ein besseres Bild ist, aber es
ist nicht perfekt bis . Und nichts anderes ist der Anspruch. Nicht wegen mir,
aber so ist die Welt eben.

Interessant ist übrigens, isn’t it, dass die englische
Version rund 1 bis 2% mehr Wörter hat? Natürlich habe ich mich nicht
zurückhalten können, wenn ich das Gefühl hatte, etwas fehlte, es zu ergänzen.
(Was aber auch sofort auf die deutsche Version übertragen wurde. Es wird somit,
wenn die englische herauskommt, eine deutsche „verbesserte“ herauskommen.) aber
das sind wirklich vielleicht nur 300-400 Wörter, Auge mal Phi, der Rest (bis
zum Ende wohl an die 2000 Wörter mehr)liegt einfach am anderen Satzaufbau. Oder woran auch
immer. So it is, isn’t it? –Ich hatte eigentlich mit einem umgekehrten Ergebnis
gerechnet. (Wenn es ganz dumm läuft, dann werde ich bis zum Ende des letzten
Bandes sogar Frau Rowling überholt haben. Noch habe ich rund 40.ooo Wörter Luft,
aber ich weiß ja selbst, wie schnell das aufgebraucht wird. Und irgendwie
wollte ich sie nie überholen. Sie ist die Königen, ich nur ein kleiner
Schreiberling. 😉

So, das was es vorerst. Grüße auch von Anthony und den
anderen.