Alles in Allem bin ich momentan ganz zufrieden. Obwohl ein
Fehler im ersten Band von helfenden Augen entdeckt wurde. Gleich am Anfang. (Und
einmal mehr wäre ein denn wohl besser gewesen als nur ein den. Ein klassischer
Fehler, den man so gern schnell überliest. Auch das Rechtschreibprogramm.) Den
ich jetzt aber nicht sofort korrigiere (ich warte auf einige mehr), obwohl es ja
jetzt gerade darauf ankommt. Liegt das Buch ja inzwischen bei verschiedenen
Stellen, deren Urteil hilfreich sein kann; und nur hilfreich. (Denn wenn
ablehnend, dann merk ich nichts davon, denn dann ändert sich ja auch nichts.
Somit kann es immer nur aufwärts gehen 😉 Und wenn es wegen genau diesem den
ist, dann ist das eben so.)

Man merkt, die Werbebimmeltour hat begonnen. Und solange ich das
mir Mögliche mache, bin ich zufrieden. Ob etwas daraus wird, das liegt nicht in
meiner Hand. Wenn Leute meinen, mich mit nasaler Stimme ablehnen müssen, nur
weil ich ein kleiner popliger Selfpublisher bin, dann ist das eben so. So passiert. Ich nehme das nicht einmal
krumm. Denn in der Tat ist es ja so, dass der Großteil dieser Bücher vom Niveau
her sich unterhalb des Meeresspiegel befinden und am besten nie aufgetaucht
wären. (Tut mir leid, auch wenn die Krähe sonst schweigt, dass muss mal gekräht
werden.) Ich ergehe mich auch nicht in Gedanken: Euch aber wird es ganz doll
leidtun, wenn ich dann berühmt bin. Will ich doch zum Ersten gar nicht berühmt
werden und sehe es nur als leidigen Nebeneffekt an, will ich Bücher in dem Rahmen
verkaufen, dass auch all die Diener in meinem Schloss satt werden (nicht nur
ich), und zum Zweiten, wenn ich träume, dann nur von den positiven
Auswirkungen, die eine mögliche Entdeckung auf mein Leben hätte. Das allerdings
ein paar positive Auswirkungen sehr wohl verdient hätte. 😉 Denn wie sagte
doch ein berühmter Philosoph (dessen Name noch nicht genannt werden darf 😉 ):
In die Realität fliehen nur die, die in ihren Träumen nicht zu Hause sind. (Und Hass und Verbitterung sind nicht die Steine,
aus denen das Haus meiner Träume gebaut ist.)

Ansonsten: Vielleicht schaffe ich es, da die gröbsten
Baustellen nun hinter mir liegen, mich ernsthaft an den letzten Band zu machen.
Der zwar in meinem Kopf immer weiter anwächst (nein, ihr lieben Leut, da steht
nichts still), nur halt in der Reihung der Buchstaben noch keinen rechten Ausdruck
fand. Versprechen kann ich allerdings nichts.

Bis zum nächsten Mal, Francis, Anthony und all die anderen