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Anthony Noll's Blog Nummer Elf

Über den Blog / About the blog

Hier geht es um alles,
was die Abenteuer des kleinen Zauberers betrifft.
Im Hier und natürlich vor allem: im Drüben!
Eine Seite für seine Freunde und die, die es vielleicht irgendwann werden.  

(Here you can find on the category english all news about the little wizard and his firends.)
www.Anthony-Noll.de


Anthony's Facebook Seite (german)

Anthony's Facebook side (english)

Seite des Autors im Intenet (author's side on the internet): http://www.francislinz.com/

Kindle Countdowndeal

English Posted on Di, Februar 11, 2020 15:38:33

Long time no hear! Not without reason. I was not quite satisfied with the first volume. It was good, but not perfect. (Okay, always within my limitations.) That’s why I didn’t want to disturb the sleeping dogs. Now, though, I am proud to state, better I can’t do. (Maybe god, but I’m not sure. 😉 )And also with Amazon, all is copacetic. So we can start on 13 Feb. 6 p.m Central European Time with a countdown-deal. Skipping from 1.99 $ up to 4.99 $. This is the regular price, which will apply again from 19 Feb. at 6 p.m. Have fun! Best wishes from Anthony and his friends. And never forget the tree!



Hoppla, das ging ja viel schneller, als gedacht.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Di, Februar 11, 2020 13:47:10

Hoppla, das ging ja viel schneller, als gedacht. (Erst Ende März war angepeilt, dann Ende Februar, und letztendlich heute schon Dienstschluss. Na, wenn da der Bub nicht brav war, dann aber wirklich.)
Ja, der erste Band steht. Verfügbar in Deutsch und Englisch, Print und E-Book. Also 8-Ausgaben.
Es gibt jetzt übrigens auch wieder eine deutsche Ausgabe, die man im Buchladen bestellen kann. Nur der Ordnung halber, nicht dass es heißt, ich hätte nicht auch all den anderen eine faire Chance gegeben, Anthony zu entdecken. 😉 Aber wer macht das schon, wenn er es sich kostenlos über Amazon bestellen kann? Bitte nicht irritieren lassen, wenn dort steht Versand 4.- Euro. Einfach schauen welche Anbieter noch da sind, und dann taucht Epubli auf mit kostenfreiem Versand. (Der andere Anbieter zahlt wahrscheinlich bei Amazon, damit er zuerst gelistet wird. Nun gut, so ist es halt, wir müssen alle essen.) Und wer bei Amazon bestellt, sollte sich dann die paar Euro mehr gönnen, denn da bekommt er ja auch die Illustrierte Ausgabe. (Es musste gesplittet werden, damit ich nicht in U-Haft genommen werde, denn durch die Illustrationen handelt es sich rein rechtlich um ein anderes Buch, obwohl das Gleiche drinsteht.) Sie ist übrigens ist doppelt so dick und doppelt so groß. (In der Tat. 300 zu 400 Seiten und das Format ist, wenn mich nicht alles täuscht,12,5cm x 19cm zu 15cm x 29cm.) Und ich finde sie wirklich sehr gelungen. Schade, dass sie keiner kauft, nun gut, so ist es halt einmal mehr.
Was mich natürlich dazu bringt, jetzt die Werbetrommel zu rühren. Wie das Amazon genau läuft, da muss ich allerdings erst einmal einlesen. Bezahlung nämlich mit Kreditkarte, die ich aber gar nicht besitze. Oder Debitkarte. Ob die meiner Bank eine ist? Nun, da geh ich doch gleich mal los und frage.
Ach ja, es wird schon bald, wahrscheinlich sogar schon ab morgen oder übermorgen einen sogenannten Countdown-Deal geben. Da das aber nur über Amazo.com geht, betrifft das leider nur die englischen Ausgaben der E-Books. (So denke ich, da ich nicht glaube, dass man hier in Deutschland bei Amazon.com einfach so ein kaufen kann. (Sicher geht es, denn wenn man Geld verdienen kann, dann ist Amazon nicht weit, aber eher was für die Trickreichen unter uns.))
Aber nichts gegen Amazon, im Gegensatz zu dem vielgepriesenen kleinen Buchhändler um die Ecke, hat man hier immer das Gefühl als vollwertiges Mitglied der Schreibergilde angesehen zu werden. Jede Anfrage und Bitte wird auch prompt erledigt. Außer vielleicht das Streichen der nicht mehr erhältlichen Bücher aus den Listen. Aber nun gut, so ist das. (Tut mir, leid, dass ich mich wiederhole, Todsünde eines jeden Schriftstellers, außer es handelt sich um einen running joke. 😉 )
(Ich verstehe ja, dass diese kleinen Buchhändler nicht jeden Mist in ihr Schaufenster stellen können, aber die Behandlung ist doch sehr von oben herab. Sorry, so ist es. Allerdings weiß ich nicht, ob das ein Verhalten ist, dass sich nur auf München beschränkt.))
Dass es so schnell ging, heißt aber nicht, dass ich gehudelt hätte. Nein, (fast) alle Fehler, wurden abgefeilt. (Zumindest die, die sich mir zeigten.) Auch die in der deutschen Ausgabe, die ich erst durch die Übersetzung entdeckt habe. Denn so manches, was die Umgangssprache so durchgehen lässt, und was man auch korrekt versteht, ist dennoch falsch. Nicht nur grammatikalisch, nein, auch von der Bedeutung der Worte. Ich habe nämlich tatsächlich 3 Sachen entdeckt, die so nicht gestimmt haben, aber wahrschlich nur einem unter hundert wirklich aufgefallen wären. Aber wenn das Übersetzungsprogramm, einem ein Wort anbietet, das nun gar nicht passt, da überprüft man halt das Ganze noch mal. (Denn ich habe wirklich alles noch einmal auch von dieser Seite checken, und mich nicht allein auf die den Schriftstellern so gern nachgesagte Hybris gestützt 😉) Und besonders fallen einem da erst die Fehler auf, die man einfach überliest. Wiederholungen etc. Denn das ist ja das gute and diesen Programmen, in mach Bereichen ist ihr Wortschatz doch arg beschränkt. Und wenn dann in einem Absatz dasselbe Wort dreimal auftaucht, dann weiß man, da stimmt was nicht.



Vorsicht Überlänge

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mi, Januar 29, 2020 11:14:40

Lange nichts geschrieben. Was aber, wie immer, bei mir vor allem daran liegt, dass ich gar keine Zeit habe, weil ich mich wieder einmal mit Arbeit überladen habe. Diesmal allerdings auch, um ehrlich zu sein, weil ich gar keine Aufmerksamkeit erregen will. Der große Durchbruch, er käme ein paar Tage zu früh. 😉 Ich muss nämlich erst einmal ein paar Dinge abarbeiten, bevor ich sagen kann, ich bin ausreichend präpariert dafür. Wozu die erste Rohübersetzung ins Englische des zweiten Bandes gehört. Die hiermit abgeschlossen ist. Puh!!
In der Tat, ich dachte ja, das nimmt kein Ende. Obwohl ich ja viel früher fertig bin, als gedacht. Der weitere Plan ist, den ersten Band noch einmal zu kontrollieren, denn jetzt habe ich endlich den Abstand, den ich brauche, um auch wieder kleinere Fehler zu entdecken.
Wirklich alle natürlich nicht, dafür bräuchte ich mindestens zwei Jahre Abstand. Oder eben einen Lektor und einen Korrektor, die mich darauf hinweisen. Ja, bei so einem Verlag unterzukommen, das hat auch sein Gutes. Ich habe aber auch nie eine andere Meinung vertreten. Vor allem nicht, als einmal eine Seite aus einem Originalmanuskript von Thomas Man gesehen habe. Und es waren die Buddenbrocks. Himmel, was hatte der Mann für ein Glück, bei eben solch einem Verlag zu sein. Eigentlich hätten sie auf das Cover schreiben müssen Thomas Mann und seine hilfreichen Freunde. Womit ich aber nicht sage, er wäre ein schlechter Autor. Sein Zauberberg ist wohl mit das Beste, was man lesen kann. Mir geht es eher darum, den Außenstehenden zu sagen, wie schwer das Business ist. Und das hier ist ja ein Ein-Mann-Betrieb. Von der gelegentlichen Hilfe von Franus Graueis einmal abgesehen. 😉 Aber der ist ja mehr für den optischen Gesamteindruck verantwortlich.
Ja, zwei Jahre Minimum Abstand, ist das, was man braucht. Ich habe das bei der Übersetzung gemerkt. Ich habe auf einmal den zweiten Band völlig neu gelesen. Was gut war. (Als ich den ersten Band übersetzt habe, war das nicht so ersichtlich, weil den hat ja Franus erst kurz zuvor eingelesen. Und damit konnte ich ihn auch schon wieder so gut wie auswendig aufsagen.) Ich habe manch Situation besser beschreiben können, nachdem mir beim Lesen auffiel, dass das nicht ganz klar ist. Nicht dass der Einbeinig jetzt nicht mehr laufen kann wie der Wind, oder ähnliche Patzer, aber vor allem das Kapitel „Kampf auf Leben oder Tod“ das kam doch tatsächlich wie der Wind daher. Man hat schon verstanden, was passiert, aber manchmal muss man halt die verschiedenen Positionen genauer beschreiben, die die Akteure während dieses Kampfes zu welchem Zeitpunkt einnehmen. Was letztendlich heißt, dass dieser Band von 132.000 Wörtern auf momentan 145.000 angewachsen ist. Ohne dass sich an der Geschichte wirklich etwas verändert hätte. Vielleicht werden es noch mehr, nach der zweiten, dritten und vierten Lesung. Wobei ich aber schwöre, dass ich immer alles gebe, mich zu kurz wie möglich zu halten.
(Wenn nicht bei diesem Post, aber ich habe so lange nichts geschrieben, dass die wahren Fans ein Anrecht auf etwas Überlänge haben. 😉 Der neue Star-Wars ist ja auch über zwei Stunden. Den ich übrigens mit großem Vergnügen gesehen habe und für einen würdigen Abschluss halte. Und all die negativen Kritiken nicht verstehe. Denn wer in anschaut, der hat ja wohl auch die anderen Filme der Reihe geguckt. Da muss man sich also nicht wundern, dass plötzlich Pferde über Raumschiffe rennen. Oder dass der General mit einem Roboter spricht, der wie ein Föhn aussieht. Es geht um die Message, die er transportiert. Und das macht der Film gut. Und manch Dialoge waren wirklich sehr witzig. (Was übrigens alles auch auf die Anthony-Reihe zutrifft. Oder etwa nicht? Wenngleich diese Geschichte ja wirklich wahr ist. Ich schwöre!!!))
Wo war ich stehengeblieben? Ach ja. Jetzt wird der erste englische Band noch einmal durchgearbeitet. Den übrigens nicht einer gekauft hat. Was aber, wie schon gesagt, mir ganz recht ist. Denn er soll ja perfekt werden. Ich denke allerdings nicht, dass ich wirklich große Patzer entdecken werde, auch nicht grammatikalisch. Zumindest nicht schlimmer, als die Verbrechen, die ich an der deutschen Sprache begehe. Womit ich leben kann. Zugleich werde ich natürlich auch versuchen, das deutsche Gegenstück so nah wie möglich zu halten. Also all die Ergänzungen, die während der Übersetzung in meinem Kopf auftauchten, und bei denen ich mich nicht bremsen konnte, auch dort unterzubringen. Was wohl, alles in allem, so etwa einen Monat dauern wird. Dann wird alles hochgeladen. Ich habe übrigens auch vor, eine Printausgabe in Deutsch ohne Illustration herauszugeben, die dann auch im normalen Buchhandel erhältlich ist, wenn es rechtlich möglich ist, so wie sie sie ja auch im Englischen gibt. Wobei ich aber zugleich, und ich sage das mal als Vorwarnung, alle anderen deutschen Bände, egal ob Print oder-E-Book löschen werde. Was heißt, das ganze Unternehmen wird quasi auf Null gestellt und neu gestartet. Es wird dann nur noch den ersten Band geben, deutsch, englisch, illustriert, nicht, Print und E-Book. Und irgendwann im Laufe des Jahres wird der zweite Band rauskommen. Sukzessive dann die anderen. Wobei ich aber keine Daten im Voraus benenne. Das würde mich nur unnötig unter Druck setzen. Aber ich denke, dass ich den Rhythmus von einem Jahr einhalten kann. Wenngleich der dritte Band ja der dickste ist und jetzt schon 180.000 Wörter hat. Und wie ich mich kenn, wird die Schallmauer von 200.000 dann wohl kaum halten. Aber vielleicht habe ich ja Glück und werde zuvor endlich entdeckt. Dann geht es natürlich schneller. Auch wenn in meinem Fall wahrscheinlich auf den Covern dann auch nicht stehen wird. Francis Linz und Freunde. Obwohl es so viel ehrlich wäre.
Dann, wenn der erste Band endlich so ist wie er sein soll, near perfect, und es keinerlei Ergänzungen geben wird (Ich weiß, das habe ich schon so oft versprochen, diesmal aber wird es eingehalten, denn mit der Übersetzung der anderen Bände ist meine Stempeluhr bis hin zur Rente beschäftigt, dass ich dafür gar keine Zeit dafür habe), wird in die Vollen gegangen, dann riskiere ich mal hundert Dollar im Monat und mache Werbung bei Amazon. Das halte ich eine Zeitlang durch. Wenn es allerdings so effektiv sein sollte, wie bei Facebook, dann muss ich es natürlich aufgeben. Aber noch ist es nicht soweit. Noch ist die Hoffnung erlaubt. Und ich beschwere mich auch nicht, wenn der Einsatz mal ein halbes Jahr die Erlöse um den Faktor zehn übersteigt. Denn so ist es nun einmal. Aber nach einem halben Jahr sollten zehn Dollar für hundert drin sein. Denn Amazon berechnet ja nicht nach dem Gießkannenprinzip, so wie Fb, sondern nur, wenn jemand deine Werbung auch wirklich anklickt. Ober er dann auch kauft, nun, wer weiß?
Ach ja, wenn jetzt jemand sagt, aber dann passt ja das Hörbuch nicht mehr zu dem Printbuch, dann gestehe ich ein, ja, das ist richtig, aber. Erstens, hat Franus festgestellt, dass er es zeitlich gar nicht schafft, die anderen Bände auch noch einzulesen, und Zweitens, dass er auch gar nicht das Können dafür besitzt. Was er aber auch nie wirklich behauptet hat. Und eigentlich ganz froh ist, dass ihm der erste Band dennoch so gut gelungen ist. Um aber all die neuen Charaktere würdig zu vertreten, da sollte schon ein Profi her, der etwas größere Bandbreite an Stimmenimitation zu bieten hat. So gesehen ist dieser erste Band eigentlich als reine Werbung zu verstehen. Die kostet, es aber trotzdem wert ist. (Zumindest kostet sie, wenn man sie immer bei sich haben will, auch ohne Internet. Ansonsten, was ich übrigens auch viel zu spät erfahren habe, kann man das komplette Buch bei Fb kostenlos hören. Ich habe da bei meinem Vertag wohl nicht aufgepasst und einer entscheidenden Stelle das Kreuzchen nicht gemacht. Was, da es ja immer schon als Werbung geplant war, nicht wirklich was ist, worüber ich mich beschwere. Wenngleich ich natürlich die Meinung vertrete, das bisschen Geld, was das Buch kostet, das ist es allemal wert.
Nein, heute finde ich kaum ein Ende, aber dennoch muss irgendwann Schluss sein. Denn sonst schreibe ich beim nächsten Mal nur wieder das Gleiche. Was übrigens passieren kann, bin ich doch nicht einer von denen, der all die alten Posts noch einmal liest, nur damit das nicht passiert. Also, wenn denn doch, bitte ich das zu entschuldigen. Ich bin ein alter Mann und kann froh sein, wenn ich, wenn es darauf ankommt, mich immer noch erinnern kann, wo das Badezimmer ist. 😉

Ansonsten, Grüße wie immer auch von den anderen, Francis und Anthony

p.s.: Ich entschuldige mich natürlich bei all den Fans, die mir so lange die Treue gehalten haben, dass ich mir so lange Zeit lasse, den letzten Band herauszubringen, aber es soll ja gut werden, oder? Und nur so ist es gewährleistet. Und natürlich müssen sie die überarbeiteten Bände nicht neu kaufen, denn an der Geschichte selbst ändert sich ja nicht.



Ein bisschen durchschnaufen

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Mo, Dezember 16, 2019 12:47:49

Ein bisschen durchschnaufen und Mitteilung machen. Denn nach solch einer Akkordarbeit, wie der Übersetzung des ersten Bandes, war ich natürlich viel zu aufgedreht, als dass ich wirklich Urlaub hätte machen können. Halben Tag habe ich geschafft, dann habe ich mich sogleich an den zweiten Band herangemacht.
Erste grobe Fassung zu einem Viertel inzwischen fertiggestellt. Was heißt 35.000 Wörter. (Etwa 120 Seiten, auch wenn ein Vergleich zum deutschen Original keinen Sinn macht, da das Layout inzwischen etwas großzügiger geschnitten ist. Zumindest, was die illustrierte Ausgabe anbetrifft.) Wichtiger wohl, dass das Original von „Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf“ einige Wörter mehr hat als der erste Band „Anthony Noll und der goldenen Zeigefinger“ 132.000 zu 102.000.
Ja, die hat der erste Band insgesamt angenommen in der Übersetzung, obwohl das deutsche Original ja nur 86.000 Wörter hat. Was sich aber bald ändern wird. Denn natürlich werde ich den deutschen Band demnächst überarbeiten und ihm all die kleinen Neuigkeiten zukommen lassen, die der englischsprachige Leser genießen darf. (Was anderes lässt mein Gewissen gar nicht zu.) Von dem es aber noch keinen einzigen gibt. Kein Wunder, habe ja auch keine Werbung dafür gemacht, und in den unendlichen Weiten des Amazonuniversums ist er wohl nur mit viel Zufall zu finden. (Und das ist ja nur die halbe Geschichte, dann muss es ja auch noch das Auge eines am Thema Interessierten sein. Die Taschen voller Geld. 😉)
Was mich aber, ehrlich gesagt, noch nicht wirklich stört. Denn auch den ersten Band (englisch) muss ihn ja noch einmal durchlesen. Ich denke nicht wirklich, dass ich noch Fehler finden werde, aber vielleicht doch die ein oder andere Formulierung, die man noch besser auf den Punkt bringen kann. (Tut mir leid, so bin ich halt.) Dann aber ist die Geschichte dieses ersten Bandes endgültig abgeschlossen. Deutsch und Englisch. Wobei der Plan ist, den zweiten jetzt erst einmal grob fertig zu übersetzen, dann dieses letzte Finish. Auch um den Abstand vom ersten Band zu finden, der nötig ist, um ihn wirklich in dieser finalen Korrektur so zu polieren, dass er all die lästigen Konkurrenten überstrahlt. 😉
Wird wohl spätestens Ende März so weit sein. Dann wird der zweite Band überarbeitet und noch einmal überarbeitet und dann gleich noch einmal, neue Cover entworfen und natürlich die zig Illustrationen. Und dann noch dies und das, halt alles, was noch so dazugehört. Eigentlich wollte ich ihn dann Weihnachten 2020 herausgeben. Wird wahrscheinlich aber erheblich früher sein. Denn diese grobe erste Übersetzung ist ja Meilen der ersten des ersten Bandes voraus. Man bekommt Routine. Auch verfestigt sich die eigene Handschrift.
Ja, und dann mache ich tatsächlich Urlaub. Wenngleich, wenn ich ehrlich bin, wenn ich den ersten Band so dastehen habe, wie ich es möchte, mir schon gestatte, es ein weniger ruhiger angehen zu lassen. Deswegen habe ich mir ja auch keine Deadline gesetzt mit dem zweiten Band. Und die mit Weihnachten 2020 ist diesmal wirklich großzügig geplant. Nicht so wie beim ersten Band. Wo diese ja eigentlich auch noch zu früh war. Und er somit erst Ende März wirklich fertig ist. Wobei ich aber kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich jetzt schon ein paar Exemplare verkaufen sollte. Denn wer das E-Book kauft, kann dieses ja jederzeit auf den neuesten Stand bringen. Und wer tatsächlich die Printausgabe erwirbt, hat dafür etwas, was es nur ganz, ganz selten gibt. Und wenn Anthony endlich der Welterfolg wird, den er ja unserer aller Meinung nach verdient, dann sind diese Exemplare ein Vermögen wert. 😉 Zumal, es wirklich nur minimalste Korrekturen sind, die noch anzubringen sind. (Und das auch nur, weil ich so ein penibler Rosinenpolierer bin.)
So, dass war es, Grüße natürlich auch von Anthony und den anderen.
p.s.: Nicht, dass ich mich nicht freue, dass die englische Seite von Anthony inzwischen schon 18 Likes hat. Das Seltsame ist halt nur, dass keiner von diesen das Buch inzwischen gekauft hat. Hatte ich ja bereits erwähnt. (Dass diese Likes aus weit entfernten Ländern kommen ist hingegen normal, ist die Seite doch für ein internationales Publikum ausgelegt.) Was aber ist da los? Und wer mich kennt, der weiß, dass es nicht die Gier ist, die mich die Frage stellen lässt. Zumal es alles nur junge Männer sind, die alle nicht weniger als 500 Freunde haben. Bis zu 2500. Was meiner Meinung nach für Privatpersonen etwas viel ist, selbst für FB Verhältnisse. Bei Personen der Kunst oder der Literatur ist natürlich ein anderer Maßstab anzulegen. Wird jetzt von mir erwartet, dass ich dort Freund werde? Was aber gar nicht geht, mit einer Seite, die ein Buch vertritt. Und was mich ehrlich gesagt am meisten stört, es macht irgendwie den Eindruck, als hätte ich mir diese Likes gekauft. Das aber, und ich schwöre beim Barte meiner Großmutter, habe ich nicht. Die Leute aber einfach rauszuwerfen, gehört sich auch nicht, oder? Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt.



Jetzt wird es ernst.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Do, November 07, 2019 14:11:01

Jetzt wird es wirklich ernst. Habe die englische Übersetzung noch einmal überarbeitet, und durfte feststellen, noch einmal ist nicht nötig. Zumindest nicht von meiner Seite, denn die Fehler, die jetzt noch drinstecken, finde ich selbst in zehn Jahren nicht. Wenn auch manch einer für manch anderen vielleicht glaring obviously ist.
Noch einmal flüchtig drüberlesen, dann ist es geschafft. Wobei das flüchtig aber nicht abwertend gemeint ist. Denn das gelingt nur, wenn keine Stolpersteine zu finden sind und die Augen geschmeidig über den Text gleiten können. Aber diese Steine, wie gesagt, habe ich ja inzwischen fast alle entfernt.
Und wenn ich zehn weitere finde, dann dürfte es viel sein. Von kleinen Flusen einmal abgesehen, falsche Komma, etc. Was heißt, alle vierzig Seiten einer. Das aber verzeihe ich mir selbst, und darum ist jetzt endlich Schluss. Das Ergebnis rechtfertigt nicht den Aufwand.
Wann genau das Buch rauskommt, kann ich aber dennoch nicht sagen. Muss mich erst einmal bei Amazon informieren, wie das mit den Werbemaßnahmen ist. Die ja zum Glück bei englischsprachigen Büchern ganz andere sind, als bei den deutschen.
Ein Hindernis, das schon vor Jahren bestand und das man dort immer noch nicht abgestellt hat. Wahrscheinlich wegen der deutschen Buchpreisbindung. Oder auch hier rechtfertigt das Ergebnis nicht die Mühen. In Deutschland darf man das Buch kostenlos eine Weile verschenken, das schon, aber das möchte ich nicht. Tut mir leid, dafür ist mir mein Anthony einfach nicht billig genug. Auch darf man den Preis eine Zeitlang senken, womit ich aber keine besonders guten Erfahrungen gemacht habe, aber Rabattaktionen sind nicht möglich. Ganz anders verhält es sich bei englischsprachigen Erscheinungen. Nicht dass ich deswegen mit einem wirklichen Durchbruch rechne, aber vielleicht bringt es zumindest einen kleinen Schub.
Vorausgesetzt immer, die Übersetzung ist gelungen. (Was den Plot anbetrifft hatte ich ja noch nie Zweifel. Der ist, und war schon immer gut.) Die das meiner bescheidenen Meinung nach auch ist, zumal ich mich ja wirklich sehr ans Original gehalten habe. Aber vielleicht ist das ja das Problem, denn wieder ist es kein wirkliches Kinderbuch. Aber, zumindest klingt es wenig anders. Das liegt ganz einfach an der Sprache. Es ist ein wenig lebhafter. Vielleicht auch, weil ich ab und zu kleine Ergänzungen angebracht habe.
Man hat ja schon immer gelobt, dass wirklich jede Figur ihren Platz bekommt und keine in der Beschreibung ihres Charakters etwas zu wünschen übriglässt. (Übrigens, ein Kompliment über das ich mich immer sehr gefreut habe, denn ich versuche das ja immer so wenig mit den üblichen Klischees zu machen. (Ramshin Augenfarbe wird, wenn ich mich recht entsinne, auch erst im letzten Band geklärt. Der noch gar nicht erschienen ist. Wenngleich die von Glomp jetzt benannt wird. Wer es wissen will, nun der muss halt all sein Englisch aufpolieren und lesen. 😉 )) Aber nun ist es vielleicht noch ein bisschen besser. Einmal, zum Beispiel, sagt Broms jetzt zu Sims, little princess. (Wenn er den Band auswendig kann, wie ich, dem sei gesagt, ist es die Stelle, kurz vor dem Ende des erstens Buches, als es darum geht, was mit den Lepis gemacht wird, die jetzt übrigens Pep heißen. Aus leistungssteigenderde Pille wird die performance-enhancing-pill.) Das sind zwar nur zwei kleine Wörter, und dennoch sagen sie viel aus über den Status von Sims im Team und auch das Verhältnis von Broms zu ihr.
Ich weiß, man solch sich nicht selbst loben, und ich hoffe, ich bin auch nicht allzu sehr für die Charaktereigenschaft bekannt, aber da, als mir das beim Korrigieren plötzlich in den Sinn kam, war ich kurzfristig so stolz, dass ich es tatsächlich in den Text eingebaut habe. Denn es sind ja tatsächlich diese kleinen Hinweise, die ein wirklich gutes Buch ausmachen. Die man jetzt nicht hinterfragt und großartig aufdröselt, so wie ich es jetzt mache, sondern einfach drüberliest. Und man mit zwei Wörtern eigentlich ein ganzes ungeschriebenes Kapitel an Zusatzinformation erhält. Denn, wer das Buch kennt, weiß ja, dass Sims nicht wirklich sich wie eine kleine Prinzessin verhält. Und dennoch passt es.
Aber bevor ich weiter langweile, mit was für Gedanken ich mich beim Schreiben befasse, und über welch kleinen Fortschritt ich mich freue wie ein Schneekönig (Vater einer kleinen Prinzessin in einem Buch. 😉 Sorry, den Gag konnte ich nicht auslassen.) komme ich lieber auf das Essentielle zu sprechen. Was den Erscheinungstermin ein wenig in der Schwebe hält, ist ja auch die Tatsache, dass so viele Extrajobs anstehen. Cover, Klappentext etc. Zum Glück kann ich Ersteres auf Franus abwälzen, der ja in seinem Metier wirklich gut ist, wobei bei Zweiterem gibt es wohl keinen, der das so schlecht macht wie ich. Und es wird auch nie eine Verbesserung geben. Nein, der Klappentext, das ist wirklich nicht meine Stärke.
Und was wohl auch Grund dafür ist, für dieses nicht benennen können des Veröffentlichungstermin, ist, wenn ich ehrlich bin, natürlich auch die Angst, mit dieser Übersetzung vielleicht entsetzlich abgestraft zu werden. (Und es wird nur ein und zwei Punkte Kritiken hageln.) Aber was soll ich tun, es ist so, wie es so oft im Zeugnis steht, er hat sich immer sehr bemüht, wenngleich im Rahmen seiner Möglichkeiten. Word of honor!
Grüße auch von Anthony und den anderen.



Nach langer Zeit.

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Di, Oktober 01, 2019 10:08:47

Schande über mich, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Man könnte fast denken, dass ich (weil inzwischen ja so erfolgreich, reich und berühmt) die Nase ganz schön weit oben trage, und die Fans with me from the roots vergessen hätte. Doch es hat zum Glück ganz andere Gründe. Zum einen war ich so in die englische Übersetzung vertieft, dass ich wirklich kaum Zeit für was anderes fand (seit Wochen durchgehend, jeden Tag, jeden einzelnen Satz auf den Kopf gestellt, geschüttelt und geklopft, solange bis ihm kein Fehler mehr aus den Taschen fiel), und zum anderen habe ich ja so einen Datentarif für das Internet. 10 Giga-Byte pro Monat. Eigentlich vollkommen ausreichend, aber plötzlich hieß es, mein Microsoft-Programm wird ab demnächst nicht mehr supportet, wenn ich kein Update mache. Natürlich habe ich das sofort gemacht, ängstlich wie ich in diesen Dingen bin, aber schwuppdiwupp waren dann plötzlich 5 Giga-Byte verbraucht. So musste ich also über drei Wochen auf Sparflamme fahren. Die eiserne Reserve aber galt immer der Recherche, wie zum Bespiel, wann sagt man, begin, start oder launch. (In dem Bereich hätte ich übrigens tausend andere Wörter nennen können, big-fast-great-large-vast usw.) Aber jetzt bin ich ja wieder da, und das ist doch die Hauptsache. 😉
Sonst habe ich trotz der langen Zeit aber kaum etwas zu vermelden. Denn tatsächlich habe ich außer englischer Übersetzung kaum etwas anderes gemacht. Was zwar interessant war, aber dann doch auch extrem zäh und anstrengend. Und übrigens noch immer nicht beendet ist. Auch wenn endlich das Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Jetzt noch einmal rasch drüberlesen, Dauer eine Woche, dann ruhen lassen, etwa vier Wochen (Cover erstellen, etc.) noch einmal durchlesen, eine Woche, dann endlich veröffentlichen. Ja ja, unglaublich was für ein Pedant ich manchmal bin. Not just a stickler, even a fussy stickler. Aber es soll ja auch gut werden, oder?
Eigentlich war ja mein Plan, als ich diese Projekt startete (wenn ich mich recht erinnere war es irgendwann im Februar), ich gebe Anfang Dezember als Veröffentlichungstermin an, weil dann kann ich mir einen schönen Sommer machen, und keiner kann mir nachweisen, dass ich nicht fleißig war. Nun, das mit dem nicht fleißig, das hat sich dann leider als wahr herausgestellt. Denn auch wenn ich in meiner ersten Euphorie, dass ich überhaupt in der Lage sein könnte, dieses Projekt zu stemmen, und nach der ersten Übersetzung, die ich tatsächlich für so gut hielt, dass man sie an einen Verlag schicken könnte (was im Nachhinein so peinlich ist allein daran zu denken, und ich mich nur insofern ein glücklicher Mensch nennen darf, weil ich diese schon längst wieder gelöscht habe) noch ein paar Tage diesem Irrglauben anhing, so hat sich das dann doch bald geändert. Zum Glück und auch leider. Leider, weil es zeigt wie alt man ist, man hat nicht mehr das Gefühl der Jugend in der Brust, das Herz und der Geist (gleich nach der Geburt einem von den Engeln gegeben), sei für immer unfehlbar, und zum Glück, weil es eben zeigt wie alt man ist. Man weiß worauf es ankommt, und dass einem das Publikum solch einen lächerlichen Auftritt wohl nie vergessen wird. Was nicht heißt, dass die Übersetzung jetzt zu hundert Prozent perfekt ist, aber sie ist inzwischen immerhin ganz manierlich. Wie gesagt, noch einmal oder zweimal übers Haar gebürstet und man kann sie auf die Straße zum Anschaffen schicken.
Ein kleines Problem habe ich allerdings bei diesem Projekt. Auch wenn es nicht wirklich ein Problem ist. Ich finde immer noch Verbesserungspotential an der Geschichte. Auch wenn es zumeist nur Kleinigkeiten sind. Aus einem Lachen wird zum Beispiel ein schiefes Lachen usw. Somit hat die englische Übersetzung ein paar Bereicherungen erfahren, die dem deutschen Original natürlich fehlen. (Aber das ist es eben, lasse nie den Autor seine Geschichte selbst übersetzen. Doch was blieb mir anderes übrig.) Letztendlich hat stehen jetzt knapp 97.ooo Wörter 87.ooo gegenüber. Was allerdings viel dramatischer klingt als es ist. Denn was im Deutschen oft nur ein Wort ist, hat im Englischen einige mehr. Zumal haben wir auch die viel längeren Wörter. Donaudampfschifffahrtskapitän. Und manchmal auch mussten Sachen etwas länger erklärt werden, die im Deutschen in einer knappen Formel sich finden. Und somit ist die Seitenzahl fast identisch. Und auch die Zeichenzahl 437.ooo. zu 442.ooo. Wobei jetzt aber das erstaunliche ist. Die 442.ooo



second post

English Posted on Do, August 22, 2019 12:51:30

As always, everything dragged on a bit. But now I can say, translation is ready. One last check and it can be published. However, I won’t tackle it for another two or three weeks. When there is more distance between me and the words again. So that it will come to a release date around the end of September.
Actually, I had planned to send the translation to various English-language blogs, and at the same time hoped for that they might help me to discover the last mistakes. But I rejected that. (Although that doesn’t mean that if someone discovers something that he thinks of it is wrong, he shouldn’t tell me, because suddenly I maybe too vain for such things. God forbid, I’m the last one who doesn’t know that the grey mass up there looks like an old chewing gum and at times is quite sticky. Besides, so often is just inflated.) But I remembered that I already did with the second volume “ Anthony Noll and the Secret of the Number „Elf“ when it was released in German. But what, in the end, turned out to be a big mistake. Because, on the one hand, the reader does not really enjoy reading when he constantly is on the hunt for mistakes, so it always comes to a standstill just to note down the mistake, and the thing with the page-turner is lost, and if he does, when he is much too interested in the hunt for mistakes, he no longer has the right angle on the story.
And the young lady who helped me at that time was also sometimes of a difficult character. (But that does not mean that she was evil in the mind, anything but that, I’m also not, and if anyone has a difficult character, it’s definitely me. 😉 ) In the end, it was not a bouy for our relationship. What is a pity. Also, because the version was not really good at the time and therefore showed too many mistakes. Which one is willing to overlook in a really well-crafted book. (We don’t have to talk about the logic mistakes that can be found in really famous works. Because they don’t make up the work. But if the craftsmanship, the arrangement of the words, the right number, not too few, but above all not too many, shows defects, then it has a negative effect on the overall impression.)
Moreover, when you invite strangers to participate in the process of the book, it often can be misinterpreted to discover supposed mistakes at every corner. Mistakes that are not mistakes at all, and that find their source only in the fact that you would choose different words for the same thing. I know what I’m talking about. I would rewrite the „magic mountain“, even though it is a real masterpiece. So, a correction on my part is not really necessary. And I, at that, actually love him the way he is.
In short, if someone finds mistakes, false commas or even wrong words, if letters have been forgotten but it still makes sense, so that the correction program has not found them, or wrong time, be instead of been, or everything in that direction, he may and should gladly contact me, but the most important thing is always, the fun of reading.
Now I have just to clarify, how things behave with the covers, whether I maybe also can use the German version for the English version, as I own the rights. Which would save me, and Franus in particular, a lot of trouble, because confusion is not possible simply because of the language that is written on and in the specific book
Not to forget, I will publish the first volume in German, as print and e-book a second time, but this version without illustrations. One the one hand, it makes everything cheaper, print and e-book, and on the other, it is considerably less amount of data. A point only concerning the e-book. It shrinks to 5%.
Otherwise, all the best also from Anthony and the others.



Fortschritte und so

Allerlei und Neuigkeiten x -> 2020 Posted on Do, August 22, 2019 12:47:31

Wie immer hat sich alles etwas hingezogen. Aber jetzt kann ich sagen, die Übersetzung steht. Noch ein letzter Check und sie kann veröffentlicht werden. Den werde ich aber erst in gut zwei bis drei Wochen in Angriff nehmen. Wenn wieder etwas mehr Abstand herrscht, zwischen mir und den Worten. Sodass es auf einen Veröffentlichungstermin um Ende September hinausläuft.
Eigentlich hatte ich ja geplant, die Übersetzung an verschiedene englischsprachige Blogs zu senden, und zugleich auch gehofft, dass die mir vielleicht dabei helfen, die letzten Fehler zu entdecken. Das habe ich aber verworfen. (Wenngleich das aber nicht heißt, wenn jemand etwas entdeckt, was seiner Meinung nach falsch ist, dass er mich nicht informieren darf, weil ich jetzt vielleicht auf einmal viel zu eitel für solche Dinge bin. Gott bewahre, ich bin der Letzte, der nicht darum weiß, dass die graue Masse da oben wie ein alter Kaugummi aussieht und dementsprechend klebrig arbeitet. Zudem ist sie doch oft einfach nur aufgeblasen gibt.) Aber ich habe mich erinnert, dass ich das damals beim zweiten Band“ Anthony Noll und das Geheimnis der Nummer Elf“ schon gemacht habe, als der in deutscher Sprache herauskam. Was sich aber letztendlich als großer Fehler erwies. Denn zum einen hat der Leser, wenn er auf Fehlerjagd geht, nicht wirklich große Freude am Lesen, stockt er doch immer, um den Fehler zu notieren, und die Sache mit dem Page-turner ist dahin, und wenn doch, wenn es ihm um die Fehlerjagd geht, nicht mehr den richtigen Blick auf die Geschichte.
Und die junge Dame, die mir damals half, war zudem manchmal von schwierigem Charakter. (Was aber nicht heißt, dass sie böse war im Gemüt, alles andere als das, bin ich es doch auch nicht, und wenn denn einer einen schwierigen Charakter hat, dann bin das eindeutig ich. 😉 ) Letztendlich war es unserer Beziehung aber nicht zuträglich. Schade. Auch weil die Fassung damals nicht wirklich gut war und schon deswegen zu viele Fehler aufzeigte. Die man bei einem wirklich gut ausgearbeiteten Buch gerne bereit ist, zu übersehen. (Wir müssen hier nicht über die Logikfehler reden, die auch in wirklich berühmten Werken zu finden sind. Denn die machen ja das Werk nicht aus. Aber wenn die Handwerkskunst, das Aufstellen der Wörter, die rechte Anzahl, nicht zu wenige, aber vor allem nicht zu viele, Mängel aufzeigt, sich dann aber eben doch auf den Gesamteindruck negativ auswirkt.)
Außerdem, wenn man Fremde dazu einlädt, sich am Prozess des Buches zu beteiligen, dann wird das oft missinterpretiert, an jeder Ecke vermeintliche Fehler zu entdecken. Fehler, die das aber gar nicht sind, und ihren Ursprung nur darin finden, weil man selbst für die gleiche Sache nur verschiedene Wörter wählen würde. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich würde ja auch den „Zauberberg“ umschreiben, und das obwohl es ein wirkliches Meisterwerk ist. Und eine Korrektur meinerseits nun wirklich nicht nötig hat. Und ich ihn ja eigentlich so wie er ist, liebe.
Kurzum, wenn jemand Fehler findet, Komma oder auch falsche Wörter, wenn Buchstaben vergessen wurden, es aber trotzdem Sinn macht, sodass es das Korrekturprogramm nicht gefunden hat, oder falsche Zeit, be statt been oder alles in der Richtung, darf und soll er sich gerne bei mir melden, aber das Wichtigste soll immer bleiben, der Spaß am Lesen.
So, jetzt muss ich noch abklären, wie sich das mit denen Covers verhält, ab ich für die englische Fassung auch die deutschen verwenden darf, besitze ja ich die rechte. Was mir, und vor allem Franus, viel Mühe sparen würde, denn eine Verwechslung ist ja schon wegen der Sprache, was drauf und drin steht, nicht möglich.
Ach ja, ich werde auch im Deutschen den Band noch einmal herausgeben, als Print und E-Bookl, aber ohne Illustrationen. Das macht die Sache zum einen billiger, Print und E-Book, und zum anderen erheblich geringer von der Datenmenge, nur betreffend E-Book. Sie schrumpft auf 5%.
Ansonsten, Alles Gute auch von Anthony und den anderen.



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